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	<title>Beruf und Berufung Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Beruf und Berufung Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Europäische Reeder und Gewerkschaften setzen auf Qualifizierung von Seeleuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[EMSF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Brüssel hat das European Maritime Skills Forum (EMSF) seine zweite Plenarsitzung abgehalten. Dabei bekräftigten die „European Community Shipowners&#8216; Associations“ (ECSA), der Verband der nationalen Reedervereinigungen aus der EU und Norwegen, und der Gewerkschaftsverband „European Transport Workers Federation“ (ETF) ihre gemeinsame Linie: Die Branche will die Qualifikationslücken schließen, die durch die grüne und digitale Transformation [&#8230;]</p>
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<p>In Brüssel hat das European Maritime Skills Forum (EMSF) seine zweite Plenarsitzung abgehalten. Dabei bekräftigten die „European Community Shipowners&#8216; Associations“ (ECSA), der Verband der nationalen Reedervereinigungen aus der EU und Norwegen, und der Gewerkschaftsverband „European Transport Workers Federation“ (ETF) ihre <a href="https://ecsa.eu/joint-esecsa-and-etf-statement/">gemeinsame Linie</a>: Die Branche will die Qualifikationslücken schließen, die durch die grüne und digitale Transformation entstehen.</p>



<p>Laut ECSA und ETF müssen in Europa in den kommenden zehn Jahren rund 250.000 Seeleute weiterqualifiziert oder umgeschult werden. Und die kürzlich veröffentlichte European Industrial Maritime Strategy unterstreicht zusätzlichen Handlungsdruck. Sie fordert Politik und Sozialpartner auf, aktuelle und künftige Kompetenzdefizite zu benennen und passgenaue Programme für Up- und Reskilling in der maritimen Arbeitswelt aufzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlungen zu Green, Digital und Leadership</h2>



<p>Das EMSF ist eine gemeinsame Initiative der ECSA und ETF. In dem Forum arbeiten Industrie, Transportgewerkschaften, Seeleute, politische Entscheider und maritime Ausbildungsstätten zusammen. Organisiert ist die Zusammenarbeit über das Maritime Education and Training Network (MET-NET). In den Arbeitssträngen des Forums wurden nun erste Empfehlungspakete vorgestellt. Sie betreffen Green Skills, Digital Skills sowie Leadership &amp; Inclusion.</p>



<p>„Das zweite Plenum des European Maritime Skills Forum zeigt, dass unser Bekenntnis zur Weiter- und Umschulung von Seeleuten sich von Worten zu Taten entwickelt. Der grüne und digitale Wandel verändert den maritimen Betrieb, und wir müssen sicherstellen, dass unsere Belegschaft bereit ist. Dieser Wandel ist eine Chance, die Vielfalt in der Branche zu erhöhen. Vielfalt hat nichts mit schönen Worten zu tun, sondern damit, ein erfolgreiches Arbeitsumfeld zu schaffen. Sie ist kein Luxus. Sie ist eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit“, sagte Sotiris Raptis, Generalsekretär der ECSA.</p>



<p>„Hinter jedem automatisierten System, jedem grünen Treibstoff, jeder Innovation stehen Menschen, die kritische Entscheidungen treffen, und wir müssen nicht nur in intelligentere Schiffe investieren, sondern in eine stärkere, kompetentere und besser unterstützte Belegschaft. Das European Maritime Skills Forum zeigt, was erreicht werden kann, wenn Reeder, Gewerkschaften und Wissenschaft mit einem gemeinsamen Ziel zusammenarbeiten“, sagte Livia Spera, Generalsekretärin der ETF.</p>



<p>Quelle: ECSA</p>
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		<title>SeaYou: Neues Botschafterprogramm des VDR</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/seayou-neues-botschafterprogramm-des-vdr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[VDR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Reeder (VDR) startet mit SeaYou ein Programm zur Nachwuchsgewinnung. 16 Botschafterinnen und Botschafter aus acht Reedereien vermitteln Einblicke in ihren Berufsalltag – an Bord von Containerschiffen, Frachtern, Schleppern und Forschungsschiffen sowie in den Büros der Unternehmen. Sie berichten vor allem über den Instagram-Kanal des VDR @reederverband. Dort zeigen sie ihren Arbeitsalltag mit [&#8230;]</p>
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<p>Der Verband Deutscher Reeder (VDR) startet mit SeaYou ein Programm zur Nachwuchsgewinnung. 16 Botschafterinnen und Botschafter aus acht Reedereien vermitteln Einblicke in ihren Berufsalltag – an Bord von Containerschiffen, Frachtern, Schleppern und Forschungsschiffen sowie in den Büros der Unternehmen.</p>



<p>Sie berichten vor allem über den <a href="https://www.instagram.com/reederverband/?hl=de">Instagram-Kanal des VDR @reederverband</a>. Dort zeigen sie ihren Arbeitsalltag mit Bildern, Texten, Reels und Storys. Zusätzlich treten sie bei Veranstaltungen auf, beantworten Fragen und informieren über Karrierewege in der Schifffahrt.</p>



<p>„Mit dem Programm geben wir jungen Menschen aus der Schifffahrt eine Stimme“, erklären Holger Jäde, Referent Ausbildung, und Carsten Duif, Pressesprecher des VDR. „Authentische Eindrücke direkt aus der Praxis und aus der Perspektive derjenigen, die diese Berufe ausüben, sind genau das, was wir brauchen, um junge Menschen nachhaltig für die Schifffahrt zu begeistern. So wird auch deutlich, wie vielfältig und relevant maritime Berufe sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfältige Einblicke in maritime Berufe</h2>



<p>Die Botschafterinnen und Botschafter kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Sie arbeiten als Offiziere, Schiffsingenieure, Schiffsmechaniker, Ausbilder oder Schifffahrtskaufleute. Damit zeigen sie ein breites Spektrum des maritimen Arbeitsalltags.</p>



<p>Eine von ihnen ist Denise Schneider (30). Sie ist Schiffsmechanikerin bei der Reederei F. Laeisz und aktuell auf dem Forschungsschiff Polarstern eingesetzt. „Die Seeschifffahrt war mein Kindheitstraum. Als Schiffsmechanikerin erlebe ich täglich die Kraft, Verantwortung und Faszination der Arbeit auf See. Mit SeaYou möchte ich zeigen, dass man den Mut haben sollte, seinen Weg zu gehen.“</p>



<p>Auch Felix Schaffer (30), Ausbilder und Leitender Ingenieur bei der Fairplay Towage Group, unterstützt das Projekt. „Das Leben und Arbeiten an Bord fordert einen körperlich wie mental. Wer aber wissbegierig und offen bleibt, bekommt unendlich viel zurück. Diese Erfahrung möchte ich weitergeben.“</p>



<p>Zu den beteiligten Unternehmen gehören F. Laeisz, Fairplay Towage Group, NSB Group, Briese Research, Hapag-Lloyd, Reederei Hartmann, AIDA sowie der Lotsbetriebsverein.</p>



<p>Weitere Informationen sind <a href="https://www.reederverband.de/inhalt/seayou-vdr-botschafterprogramm-der-schifffahrt/">online abrufbar</a>.</p>



<p>Quelle: VDR</p>
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		<title>Ferienfahrer-Programm des VDR: von der Schulbank auf die Schiffsbrücke</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/ferienfahrer-programm-des-vdr-von-der-schulbank-auf-die-schiffsbruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Sommer heißt es für mehr als 70 Jugendliche aus ganz Deutschland: „Leinen los!“ Sie nehmen am Ferienfahrer-Programm des Verbands Deutscher Reeder (VDR) teil – beinahe doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Auf Containerschiffen, Massengutfrachtern und Schleppern erleben sie bis zu vier Wochen lang den maritimen Alltag hautnah. Ihre Reisen führen sie zum [&#8230;]</p>
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<p>In diesem Sommer heißt es für mehr als 70 Jugendliche aus ganz Deutschland: „Leinen los!“ Sie nehmen am Ferienfahrer-Programm des Verbands Deutscher Reeder (VDR) teil – beinahe doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Auf Containerschiffen, Massengutfrachtern und Schleppern erleben sie bis zu vier Wochen lang den maritimen Alltag hautnah. Ihre Reisen führen sie zum Teil an verschiedene Orte rund um den Globus.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr über die große Nachfrage. Das Interesse an maritimen Berufen lebt auf – und das ist gut so!“, sagt Gaby Bornheim, Präsidentin des VDR. „Die Schifffahrt ist nicht nur systemrelevant für die Versorgung unseres Landes, sondern bietet auch spannende und vielfältige Karrieremöglichkeiten. Unser Ferienfahrer-Programm öffnet jungen Menschen genau dafür die Tür.“</p>



<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen dabei nicht nur aus traditionellen Küstenländern wie Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Hamburg oder Mecklenburg-Vorpommern – auch aus weiter entfernten Regionen wie Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg sind Jugendliche vertreten. Sogar aus Österreich nehmen Interessierte teil. Besonders positiv: Der Anteil an Mädchen steigt – in diesem Jahr sind es bereits 13, die sich auf das Abenteuer einlassen.</p>



<p>Caroline Philippin (16) aus Rottweil in Baden-Württemberg geht an Bord der „Kuala Lumpur Express“ von Hapag-Lloyd AG, die von Busan (Südkorea) nach Yokohama (Japan) fährt.</p>



<p>„Mit dem Ferienfahrer-Programm komme ich meinem größten Traum ein Stück näher: Eines Tages möchte ich Kapitänin eines großen Containerschiffs werden. Meinen allerersten Geburtstag habe ich an Bord gefeiert, seitdem verbringe ich fast jede Ferien auf See. Besonders faszinieren mich das Zusammenspiel an Bord, das präzise Manövrieren und die Technik dieser riesigen Maschinen. Ich hoffe, am Ende der Reise sicher zu wissen, dass die Seefahrt genau das Richtige für mich ist.“</p>



<p>Mehrere Plätze werden erneut von der Reederei Hapag-Lloyd bereitgestellt. Ausbildungsleiter See Erik Hirsch betont: „Wer heute junge Menschen für die Schifffahrt begeistert, sichert den maritimen Standort Deutschland langfristig ab. Dieses Programm ist eine echte Investition in unsere Zukunft.“</p>



<p>Marlene Pfennig (19) aus Schwegenheim in Rheinland-Pfalz geht auf der „MSC Alicante“ der Claus Peter Offen Group an Bord. Die Route führt unter anderem nach Spanien, Italien und Portugal.</p>



<p>„Ich konnte bereits wertvolle Einblicke in die Seefahrt gewinnen – auf einem Traditionssegler und bei einem Praktikum bei der neuseeländischen Küstenwache. Meine erste Nachtfahrt dort ist für mich unvergesslich: nur mit Lichtern und Technik zu navigieren, hat mich total fasziniert. Mit dem Ferienfahrer-Programm kann ich diese Leidenschaft jetzt weiter vertiefen. Ich möchte herausfinden, ob ein nautisches Studium nach dem Schulabschluss der richtige Weg für mich ist.“</p>



<p>Die Jugendlichen verteilen sich in diesem Jahr auf Schiffe von zwölf verschiedenen Reedereien, darunter: Hapag-Lloyd, TUI Cruises, Fairplay Schleppdampfschiffsreederei, F. Laeisz, Hartmann Reederei, CPO (Offen Group), Briese Research (Forschungsschifffahrt), Peter Döhle Schiffahrts-KG, Claus Rodenberg Waldkontor GmbH, Jüngerhans, der Lotsbetriebsverein (LBV) sowie das Bundesamt für Hydrographie und Seeschifffahrt (BSH).</p>



<p>Seit den 1960er Jahren ermöglicht das Ferienfahrer-Programm jungen Menschen Jahr für Jahr den Einstieg in die maritime Welt. Weitere Informationen unter:</p>



<p><a href="https://www.reederverband.de/de/ausbildung/lust-auf-meer-unser-ferienfahrer-programm">https://www.reederverband.de/de/ausbildung/lust-auf-meer-unser-ferienfahrer-programm</a></p>



<p>Quelle: VDR</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltiger Wandel im Duisburger Hafen</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/nachhaltiger-wandel-im-duisburger-hafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 09:32:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) hat am 19. März 2024 ein Portrait über Christina Rubach veröffentlicht, die als Head of ESG bei Duisport tätig ist. Wir geben den Artikel im Wortlaut wieder. Als sie im August 2013 ihre Ausbildung zur Industriekauffrau im Duisburger Hafen begann, hätte sie nicht gedacht, dass sie rund zehn Jahre später für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/nachhaltiger-wandel-im-duisburger-hafen/">Nachhaltiger Wandel im Duisburger Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die <a href="https://www.dvz.de/">Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ)</a> hat am 19. März 2024 ein Portrait über Christina Rubach veröffentlicht, die als Head of ESG  bei Duisport tätig ist. Wir geben den Artikel im Wortlaut wieder.</em></p>



<p></p>



<p>Als sie im August 2013 ihre Ausbildung zur Industriekauffrau im Duisburger Hafen begann, hätte sie nicht gedacht, dass sie rund zehn Jahre später für den nachhaltigen Umbau von Duisport verantwortlich sein würde. In der neu geschaffenen Position als Head of ESG (Environmental, Social and Governance) bei Duisport trägt Christina Rubach heute das Thema Nachhaltigkeit in alle Bereiche des Unternehmens.</p>



<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung arbeitete Rubach ab Januar 2016 zunächst für knapp vier Jahre in der Finanzbuchhaltung des Duisburger Hafens. Eine lehrreiche Zeit, die für sie rückblickend aber immer klar begrenzt war: „Ich wusste, dass ich das nicht ewig machen möchte.“ In dieser Zeit wuchs ihr Interesse an den Themen Umweltschutz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Schließlich wurde ihr klar, dass sie in diesem Bereich auch beruflich tätig sein wollte.</p>



<p>Im Herbst 2019 wechselte sie deshalb in die Abteilung Corporate Development, in der Nachhaltigkeit zu diesem Zeitpunkt ebenfalls immer wichtiger wurde. „Ich habe es als große Chance gesehen, diesen Bereich mit aufbauen und gestalten zu können“, sagt die 30-Jährige, die von 2013 bis 2021 berufsbegleitend an der FOM studiert hat: „Mit dem Studium habe ich das nötige Handwerkszeug gelernt, um die Theorie in die Praxis zu bringen. Ich wollte mich von Beginn an einbringen und meine Stärken für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen.“ Das Umweltleitbild von Duisport, das Rubach Ende 2019 mitentwickelt hat, ist heute das Fundament für eine ganzheitliche ESG-Strategie.</p>



<p><strong>Von Generalisten zu Spezialisten</strong></p>



<p>Wie in vielen anderen Unternehmen sind auch im Duisburger Hafen die Anforderungen rund um das Thema ESG in den letzten Jahren gestiegen, so dass zum Jahreswechsel eine eigene Abteilung geschaffen wurde. Für Rubach ist die persönliche Weiterentwicklung ein ständiger Begleiter und so war die Leitung des neuen Teams der logische nächste Karriereschritt, nachdem sie vier Jahre lang den Bereich bei Duisport aufgebaut und sich intensiv mit vielen damit verbundenen Aspekten rund um Nachhaltigkeit beschäftigt hat. „Jetzt kann ich die Themen noch gezielter vorantreiben“, freut sie sich.</p>



<p>Neben Rubach sind momentan drei Mitarbeitende im ESG-Team tätig. Eine weitere Stelle soll in Kürze besetzt werden. „Eigentlich sind wir momentan alle Generalisten“, antwortet sie auf die Frage nach der Aufgabenverteilung untereinander. Künftig sollen sich die einzelnen Kolleginnen und Kollegen aber stärker auf einzelne Bereiche fokussieren, dann soll es Experten für die soziale Säule oder die Emissionsmessung geben. Aufbau der Nachhaltigkeitsberichterstattung und des ESG-Risikomanagements, Beobachtung von regulatorischen Entwicklungen sowie Markt- und Trendanalysen, Entwicklung von Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion, interne Kommunikation und Schulungen zum Thema. Das kleine Team hat eine Vielzahl von Aufgaben zu bewältigen. Rubach weiß, dass die Komplexität der einzelnen Themen eine stärkere Spezialisierung erfordert.</p>



<p><strong>CSRD hat oberste Priorität</strong></p>



<p>„Zum 1. Januar 2025 muss das Konstrukt Nachhaltigkeitsberichterstattung stehen“, beschreibt Rubach die wichtigste Aufgabe ihres Teams. Für das Jahr 2025 muss Duisport einen Bericht nach der neuen EURichtlinie Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erstellen. Dabei gibt es noch viele lose Enden, die zusammengeführt werden müssen. Die noch fehlende nationale Rechtsgrundlage ermöglicht noch Ermessensspielraum in Bezug auf den Anwendungsbereich. Reicht ein Konzernabschluss oder müssen Einzelabschlüsse für alle Tochtergesellschaften erstellt werden? „Das wäre deutlich mehr Aufwand“, stellt die ESG-Managerin klar. Sie und ihr Team versuchten derzeit, sich bestmöglich auf alle möglichen Szenarien vorzubereiten. Zur Unterstützung im Bereich der Treibhausgasbilanzierung wurde im Herbst 2023 eine Carbon Accounting Softwareeingeführt. Zuvor wurden die Emissionsdaten im Duisburger Hafen mit Excel erfasst. Ein aufwändiger und fehleranfälliger Prozess, der durch die Softwarelösung ersetzt wurde.</p>



<p><strong>Das Mindset verändern</strong></p>



<p>„Nachhaltigkeit ist ein kontinuierlicher Prozess“, sagt Rubach im Gespräch mit der DVZ. Der perfekte Zustand könne nie erreicht werden. Es gebe immer etwas zu optimieren. Dieser realistische und zugleich ehrgeizige Anspruch sagt viel über ihre Arbeitsweise aus. Dabei weiß sie, dass eine nachhaltige Transformation nur gelingen kann, wenn alle Mitarbeitenden mitmachen. Neben dem Aufbau des Reportings und der Entwicklung von Reduktionsmaßnahmen sieht sie einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in der „Sensibilisierung und Information“. Nachhaltigkeit müsse in alle Bereiche von Duisport einfließen und die Unternehmenskultur Schritt für Schritt verändert werden.</p>



<p>Dabei ist sie durchaus stolz auf das bisher Erreichte. In der Belegschaft sei ein deutlicher Bewusstseinswandel spürbar. Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen kämen inzwischen häufig mit eigenen Ideen auf sie zu. „Das ist natürlich sehr schön zu sehen, dass unsere Arbeit Früchte trägt“, freut sie sich über diese Entwicklung.</p>



<p>Auch außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit spielt Nachhaltigkeit im Leben von Christina Rubach eine wichtige Rolle. Die Vegetarierin engagiert sich seit vielen Jahren als Kursleiterin in der Erwachsenenbildung. In dem Kurs „Klimafit – Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“ stehen die Auswirkungen des Klimawandels in der Region im Mittelpunkt. „Mir ist es sehr wichtig, mein Wissen weiterzugeben, nicht nur im Beruf. In den Kursen lerne ich auch selbst viel von den Teilnehmern“, sagt sie. Das 1,5-Grad-Ziel hält Rubach nicht mehr für realistisch. Dennoch blickt sie optimistisch in die Zukunft: „Ich finde es grundsätzlich sehr positiv, wie wir uns als Gesellschaft entwickeln.“ Sie rechnet mit einem Temperaturanstieg von mindestens 2 Grad. „Das werden wir besonders in Europa und so auch in Deutschland stark spüren“, meint sie. Für die Zukunft sieht sie den Duisburger Hafen gut aufgestellt, auch wenn es noch viel zu tun gibt. Sie freut sich auf die Aufgaben der kommenden Jahre.</p>



<p>Quelle: DVZ</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/nachhaltiger-wandel-im-duisburger-hafen/">Nachhaltiger Wandel im Duisburger Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hapag-Lloyd investiert in die Zukunft des Lernens</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/hapag-lloyd-investiert-in-die-zukunft-des-lernens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 08:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Verkehrs-Zeitung veröffentlichte am 7. November 2023 einen Beitrag über die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd, die derzeit viel Geld in die firmeninterne Akademie investiert. Im Canada Haus am Ballindamm kauften Auswanderer einst ihre Tickets für die Überfahrt nach Nordamerika, später hatte die Reederei Canadian Pacific Ships ihren Deutschland-Sitz in dem Gebäude. Zuletzt arbeiteten hier eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/hapag-lloyd-investiert-in-die-zukunft-des-lernens/">Hapag-Lloyd investiert in die Zukunft des Lernens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die <a href="https://www.dvz.de/">Deutsche Verkehrs-Zeitung</a> veröffentlichte am 7. November 2023 einen <a href="https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/hapag-lloyd-investiert-in-die-zukunft-des-lernens.html">Beitrag</a> über die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd, die derzeit viel Geld in die firmeninterne Akademie investiert.</em></p>



<p>Im Canada Haus am Ballindamm kauften Auswanderer einst ihre Tickets für die Überfahrt nach Nordamerika, später hatte die Reederei Canadian Pacific Ships ihren Deutschland-Sitz in dem Gebäude. Zuletzt arbeiteten hier eine Marketingagentur und Ärzte mit Blick auf die Binnenalster. Künftig nutzt Hapag-Lloyd die Räumlichkeiten, um ihre Mitarbeitenden in einer eigens geschaffenen, firmeninternen Akademie fortzubilden. Die deutsche Containerreederei hat das Gebäude, das nur wenige Schritte vom Haupthaus entfernt ist, in diesem Jahr gekauft und baut es nun für die „Zukunft des Lernens“ um. Voraussichtlich ab Anfang/Mitte 2025 sollen dort zwischen 1.000 und 3.000 Beschäftigte pro Jahr in moderner Umgebung und nach aktuellsten Praktiken in Präsenz lernen können.</p>



<p>„Mit der Investition in die Akademie bekennt sich Hapag-Lloyd sehr deutlich zu unseren Kolleginnen und Kollegen“, sagt Preeti Bendele, die Dekanin der internen Fortbildungsstätte. Sie wurde zu Jahresbeginn eigens für deren Aufbau und Betrieb ins Unternehmen geholt. Zahlreiche Online-Lernangebote stehen den Hapag-Lloyd Mitarbeitenden bereits heute zur Verfügung. Bis die Akademie in frühestens einem Jahr auch in den Präsenz-Betrieb geht, strukturieren Bendele und ihr gut zwanzigköpfiges Team den globalen Lern- und Entwicklungsbereich schon seit Monaten neu und erstellen übergeordnete Lehrpläne, die neue Mitarbeiter künftig ab ihrem ersten Arbeitstag bei Hapag-Lloyd begleiten. „Im Vergleich zu öffentlich zugänglichen Weiterbildungsprogrammen können wir maßgeschneiderte Inhalte mit konkretem Bezug zur Unternehmenswelt vermitteln“ erklärt Bendele zu den Beweggründen des Angebots.</p>



<p>Sie freut sich über ihre neue Aufgabe, denn sie sieht es als „ein Privileg, Menschen zu fördern und ihre Talente bestmöglich weiterzuentwickeln.“ Das stehe teilweise im Gegensatz zu ihrer vorherigen Rolle in der Unternehmensberatung, bei der es häufig darum ging, das beste Ergebnis für ein Unternehmen herauszuholen, nicht selten zum Nachteil der Beschäftigten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Balance aus Wissen und Fähigkeiten</h2>



<p>Ein neu geschaffener Lehrplan sieht künftig vier Stufen vor, in dem eine Mischung aus Soft- und Hardskills vermittelt werden. Zu Beginn werden die Grundlagen der Schifffahrtsbranche gelehrt und es geht um für das Unternehmen wichtige strategische Themen wie Cybersicherheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Einen Großteil dieser Kurse absolvieren die Mitarbeiter, wie schon heute, auch künftig online. Je nach Karrierestufe und Tätigkeitsbereich geht es in den höheren Lernstufen um individuellere Inhalte und die persönliche Entwicklung der Beschäftigten. Für diese Seminare sind dann die Räume in der neuen Akademie gedacht.</p>



<p>„Die Zukunft des Lernens ist sehr praktisch und interaktiv. Teilnehmende müssen und dürfen keine Frontal-Unterhaltung erwarten“, kündigt Bendele an, die zuvor bei McKinsey unter anderem Strategien für die Schulung von Führungskräften erarbeitet hat. In Vorbereitung auf die Seminare müssten sich die Beschäftigten eigenverantwortlich vorbereiten und zum Beispiel grundlegendes Wissen aneignen. Die Kurse selbst seien dann geprägt von interaktiven Elementen wie Gruppenarbeiten, Rollenspielen und Diskussionen. In Zeiten von zunehmender Digitalisierung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz werde die Kreativität der Beschäftigten und deren Problemlösungskompetenz immer wichtiger. Auf diesen Wandel wolle und müsse man die Mitarbeitenden vorbereiten, erklärt Bendele.</p>



<p>Den dynamischen Charakter der Seminare sollen auch die Räume im Canada Haus transportieren und werden für diese Anforderungen entsprechend umgestaltet. „Wir benötigen ein hohes Maß an Flexibilität“, sagt Bendele. „Für ein optimales Umfeld zum Lernen müssen wir die Räume immer an die Größe der Gruppe anpassen können. Und die kann zwischen weniger als 20 und mehr als 90 Personen variieren.“ Räume mit einseitig ausgerichteter Bestuhlung wie in deutschen Klassenzimmern werde es dabei nicht geben.</p>



<p>Für den Aufbau der Akademie haben sich Bendele und ihr Team von anderen Firmen inspirieren lassen, die bereits eigene Fortbildungsstätten betreiben, so zum Beispiel von der Sick AG, einem Hersteller von Sensoren für Automatisierungstechnik im Breisgau. Das Unternehmen hat aus der Akademie mittlerweile einen eigenen Geschäftsbereich gemacht, der Schulungen auch für Kunden des Unternehmens anbietet und nicht mehr nur den eigenen Mitarbeitenden vorbehalten ist. Ob auch Hapag-Lloyd seine Akademie eines Tages für externe Teilnehmende öffnen wird, ist noch nicht klar. Schließlich stehe das Projekt noch ganz am Anfang.</p>



<p>Was feststeht, ist, dass die Inhalte der Seminare die aktuellen Trends in der Branche widerspiegeln sollen. Daher analysiere das Team in regelmäßigen Gesprächen mit Experten aus dem Unternehmen, aber auch mit externen Fachleuten, welche Themen die Schifffahrt in Zukunft prägen werden, sodass die Schulungen proaktiv angepasst werden könnten. „Wir schauen uns zudem weltweit eine Vielzahl an modernen und transformativen Entwicklungen im Bereich Bildung an, die für uns interessant sein können“, sagt Bendele, die in Indien aufgewachsen ist und in den USA studiert und gelebt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Millionen-Investment</h2>



<p>Die in Hamburg entwickelten Lehrpläne und Konzepte für die Akademie werden dabei nicht nur den rund 2.000 Beschäftigen am Hauptsitz von Hapag-Lloyd vorbehalten sein. Da der viel größere Teil der Belegschaft weltweit über sechs Regionen verteilt ist oder auf See arbeitet – aber gleichzeitig nicht alle nach Hamburg Reisen können – werden die Inhalte zum Teil auf die Regionen übertragen. Dort wird es zwar absehbar keine eigenen Akademie-Gebäude geben, aber denkbar wären lokale Kooperationen zum Beispiel mit Universitäten, die geeignete Räume und Fachpersonal haben, um Kurse durchzuführen, erläutert Bendele.</p>



<p>„Wir sind sicher, dass sich die Akademie sowohl intern als auch extern positiv auf die Reputation von Hapag-Lloyd auswirken wird. Das Vorhaben untermauert unseren Anspruch, dass wir uns um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern und sie fördern“, sagt Bendele. Auch finanziell wird das Engagement deutlich. Die Akademie inklusive inhaltlicher Vorarbeiten ist dem Management Millionen wert. Für die strategische Entwicklung der Weiterbildungsprogramme und der Online-Angebote sind zwischen 8 und 10 Millionen Euro nötig, für den Umbau des siebengeschossigen Gebäudes mit circa 1.600 Quadratmetern kalkuliert Hapag-Lloyd mit einer ähnlichen Summe. Und der Kauf der Immobilie in einer der Top-Lagen Hamburgs ist dabei noch nicht mit eingerechnet.</p>



<p>Mit dem Kauf und der Nutzung des Canada Hauses schließt sich für Hapag-Lloyd übrigens ein Kreis, denn die Hamburger übernahmen die kanadische Reederei CP Ships – die die Räume einst nutzte – vor knapp 20 Jahren. Und schon viel früher kooperierte Hapag-Lloyd mit der Spedition, die in diesem Gebäude Tickets für Auswanderer verkaufte.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/hapag-lloyd-investiert-in-die-zukunft-des-lernens.html">DVZ</a></p>
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		<title>Seenotretter üben am Simulator für den Ernstfall auf dem Meer</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/seenotretter-ueben-am-simulator-fuer-den-ernstfall-auf-dem-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Seenotretter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Notfall auf See müssen viele zusammenwirken &#8211; Schiffe und Stellen an Land. Doch diese überlebenswichtige Hilfe zu koordinieren ist schwierig. Seenotretter bekommen dafür ein besonderes Training. Die Aufgabe: Vier Seenotrettungskreuzer sollen im Verband ein Seegebiet bei der Nordseeinsel Helgoland absuchen. «Helgoland-Ost ist eure Bezugstonne», sagt Trainer Arne Schnabel. Eine Kabellänge (185 Meter) Abstand zwischen [&#8230;]</p>
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<p><em>Im Notfall auf See müssen viele zusammenwirken &#8211; Schiffe und Stellen an Land. Doch diese überlebenswichtige Hilfe zu koordinieren ist schwierig. Seenotretter bekommen dafür ein besonderes Training.</em></p>



<p>Die Aufgabe: Vier Seenotrettungskreuzer sollen im Verband ein Seegebiet bei der Nordseeinsel Helgoland absuchen. «Helgoland-Ost ist eure Bezugstonne», sagt Trainer Arne Schnabel. Eine Kabellänge (185 Meter) Abstand zwischen den Schiffen! Und die Rettungskreuzer sollen schon in der vorgegebenen Reihenfolge im Suchgebiet ankommen. «Also prescht nicht gleich los!»</p>



<p>Minuten später hocken vier Dreierteams in ihren Steuerständen &#8211; allerdings nicht auf echten Seenotrettungskreuzern, sondern in engen, dunklen Kammern. Drei große Monitore zeigen den Hafen von Helgoland &#8211; mit grober Grafik wie in einem älteren Videospiel. In einem einzigartigen Simulator in Bremen trainiert die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ihre Einsatzkräfte für Notfälle auf See, wenn mehrere Schiffe zusammen helfen müssen.</p>



<p>Auf der simulierten Brücke der «Herrmann Rudolf Meyer» sitzt Norman Peters am Ruder. Die Navigation übernimmt Tom Lange, den Funkverkehr mit den anderen Schiffen führt Matthes Lange. An der Simulation nehmen auch die «Hamburg», die «Anneliese Kramer» und die «Harro Koebke» teil. In Wirklichkeit sind die vier Kreuzer von Borkum im Westen bis Sassnitz im Osten stationiert &#8211; sie würden einander auf See kaum begegnen.</p>



<p>Die «Herrmann Rudolf Meyer» läuft virtuell aus. Aus dem Lautsprecher tönt das ruhige Blubbern der Dieselmaschine. Die simulierte See ist ruhig. Trotzdem bewirkt die leichte Dünung auf den Monitoren, dass man sich in der Kammer fester auf den Boden stellt. Die Orientierung zwischen den rot-weißen Schiffen ist nicht so einfach. «Dass die auch alle gleich aussehen!», stöhnt Tom Lange. Und dann solle man ja auch noch «ein bisschen gucken, ob da einer im Wasser schwimmt».</p>



<h2 class="wp-block-heading">Manöverkritik</h2>



<p>Die Schiffe laufen parallel zwei Seemeilen nach Süden. Dann geht es ein Stück nach Westen, Kurs 270 Grad, darauf wieder nach Norden, Kurs 000. Trainer Schnabel bricht ab und ruft zur Manöverkritik. Die Abstände seien nicht immer ideal gewesen. Die «Hamburg» hat sich bei der Anfahrt wilde Schlenker geleistet. «Seemännisch war das echt nichts.» Trotzdem ist er zufrieden: «Für die erste Übung war das schon eine ganz schöne Nummer.»</p>



<p>Das Team auf der «Herrmann Rudolf Meyer» hat sich gut geschlagen. Die drei und die anderen Kursteilnehmer durchlaufen seit April eine zweijährige Qualifizierung für festangestellte Seenotretter. Dazu gehört der Simulatorkurs Suchen und Retten (Search and Rescue/SAR).</p>



<p>Nächste Stufe wäre ein Kurs als Einsatzleiter vor Ort (On-scene Coordinator/OSC). Der Industriemechaniker Tom Lange ist freiwilliger Seenotretter auf der Ostsee-Insel Poel und wechselt nach Helgoland. Der Schiffsmechaniker Matthes Lange geht als Maschinist auf die Station Darßer Ort/Prerow an der Ostsee.</p>



<p>Norman Peters war Freiwilliger auf der Nordseeinsel Amrum; dort wohnt er mit Frau und zwei Kindern und wird auf der dortigen Station bleiben. Den beruflichen Wechsel habe er mit seiner Frau «bis ins Detail besprochen, weil sie ja zustimmen musste». Künftig wird sein Leben so aussehen: Zwei Wochen Wache an Bord, zwei Wochen frei. Bei der spendenfinanzierten DGzRS sorgen 180 festangestellte und 800 freiwillige Seenotretter für Sicherheit. 400 Menschen wurden 2022 aus Seenot oder sonstiger Gefahr auf dem Meer gerettet.</p>



<p>Die Ausbildung am Simulator gebe es bei der DGzRS seit 1995, sagt Kursleiter Benedikt Steffensen. Die Anlage ist eigentlich ein Schiffsführungs-Simulator, wie er auch in der nautischen Ausbildung eingesetzt wird. Die Besonderheit ist, dass bis zu fünf Schiffsbesatzungen miteinander üben können. «Wir lernen hier Kommunikation und Organisation», sagt Steffensen. Digital ließen sich solche Schiffsverbände leichter organisieren als auf See.</p>



<p>Deshalb müssen auf den Monitoren nicht unbedingt Wellenberge über den Bug hereinbrechen. «Wir können das Wetter beliebig schlecht machen, wir können auch die Sicht beliebig schlecht machen», sagt der Kursleiter. Doch Übungsziel sei das abgestimmte Agieren der Schiffe, die Kommunikation mit der Rettungsleitstelle in Bremen, mit anderen Behörden, mit eingesetzten Hubschraubern. Bei Rettungsaktionen auf See müssten manchmal sehr verschiedene Schiffe koordiniert werden &#8211; schnelle Kreuzer wie langsame Jachten oder Fischkutter. Auch das müsse ein Einsatzleiter können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Simulatorzentrum der DGzRS-Zentrale</h2>



<p>Jährlich finden rund 50 Kurse im Simulatorzentrum der DGzRS-Zentrale statt, an denen 500 bis 600 Personen teilnehmen. Auch Marineflieger, Lotsen, Vertreter von Wasserschutzpolizei oder Bundespolizei werden geschult. «Wenn man selbst in die Lage kommt, Seenotfälle zu koordinieren, ist es wertvoll zu wissen, wie die Mechanismen sind», sagt Wolfgang Thos als externer Absolvent. Die Übungen in Bremen seien «schon ziemlich fordernd», meint der Hafenlotse für Emden und Papenburg. Nebenbei lerne man die Menschen aus anderen beteiligten Stellen persönlich kennen, die man oft nur aus dem Funk kenne.</p>



<p>Die vier Seenotretter-Teams bekommen eine neue Aufgabe; Einsatzgebiet ist diesmal die Ostsee vor Grömitz. Wieder wird im Verband gefahren.</p>



<p>Die Kontrollbildschirme des Trainerteams zeigen, dass das nun schon viel besser klappt. Auf einmal löst Schnabel Alarm aus: «Hier ist Bremen Rescue» &#8211; ein Kitesurfer werde vermisst und treibe von der Küste ab. «Die Farbe des Kites: Weiß-Grün-Gelb.»</p>



<p>In vier Kammern wird umgesteuert, in neuer Formation beginnt die Suche. Lange passiert nichts, es geht auf die Mittagszeit zu. Da wirft Schnabel mit einem Mausklick den Kitesurfer ins Wasser. Wenige Minuten später kommt von der «Harro Koebke» das Signal, dass er gesichtet ist. Am dichtesten dran ist die «Herrmann Rudolf Meyer», und sie rettet den treibenden Sportler aus seiner virtuellen Seenot.</p>



<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Als Nautik-Student für eine grüne Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 06:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Wolter studiert im fünften Semester Nautik und Seeverkehr am Campus Elsfleth der Jade Hochschule. Für den Abschluss seines Studiums benötigt er ein Jahr Seefahrtzeit. Einen Teil davon konnte er vor Kurzem auf dem Frachtsegler „Avontuur“ absolvieren. Ein spontanes Abenteuer, nicht lange nachdenken und einfach machen, das beschreibt die Reise von Max Wolter wohl exakt. [&#8230;]</p>
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<p>Max Wolter studiert im fünften Semester Nautik und Seeverkehr am Campus Elsfleth der Jade Hochschule. Für den Abschluss seines Studiums benötigt er ein Jahr Seefahrtzeit. Einen Teil davon konnte er vor Kurzem auf dem Frachtsegler „Avontuur“ absolvieren. Ein spontanes Abenteuer, nicht lange nachdenken und einfach machen, das beschreibt die Reise von Max Wolter wohl exakt. Hochschuldozent Jens Wilbertz hatte den 22-jährigen Studenten motiviert, auf dem alten Frachtsegler von Bordeaux nach Teneriffa mitzufahren. Innerhalb eines Tages reiste Wolter mit dem Zug nach Frankreich, um mit der „Avontuur“ abzulegen.</p>



<p>Das Interesse an Segelschiffen beruht auf Gegenseitigkeit, sodass Wilbertz dem Studenten diese Chance ermöglichte, da noch ein letzter Platz frei war. Die beiden kennen sich durch die Studienfächer und die Ausbildungsreise auf dem Segelschulschiff „Großherzogin Elisabeth“.</p>



<p>Der Nachhaltigkeitsaspekt hat heutzutage eine besondere Relevanz und ist auch Wolter wichtig: „Ich bin der Meinung, dass wir in der Schifffahrt ganz viel ändern müssen und wir nicht drum herumkommen, den Wind zu nutzen, denn er ist eben da. Mit Segeln muss man keine Tonnen Schweröl verbrennen.“ Er setzt sich dafür ein, dass Segelschiffe als Alternative genutzt werden, um emissionsfrei unter Segeln Waren aus der Karibik nach Deutschland zu bringen. Dem gebürtigen Frankfurter war es auch wichtig, dass er nachhaltig reist. Im Herbst geht es noch mal los und dieses Mal wird der Atlantik überquert, um aus der Karibik Kaffee, Kakao und Rum zu importieren. Das Seefahrerleben muss man mögen und es ist nicht für jedermann etwas, aber für Max Wolter genau das Richtige: „Segeln ist mein Leben, das ist halt so.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abwechslungsreiches Studium</h2>



<p>Charakteristisch für den Studiengang Nautik und Seeverkehr am Campus Elsfleth der Jade Hochschule ist die enge Verknüpfung zwischen Vorlesungen und berufspraktischen Phasen im Studium. Das Studium enthält seemännische Fächer, sowie naturwissenschaftliche, juristische und betriebswirtschaftliche Schwerpunkte. Besonderes Interesse hat Wolter am Modul Navigation, hier setzt man sich mit den verschiedenen Instrumenten auseinander. „Es ist das beste Studium, das man haben kann“, sagt der Student. Mit dem Studium an der Jade Hochschule erfüllt der 22-Jährige sich seinen Traum, Kapitän zu werden.</p>



<p>Quelle: Jade Hochschule</p>
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		<title>Absolventin der Jade Hochschule: „Ich mache etwas, für das mein Herz schlägt.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die beste Entscheidung meines Lebens.“ So bezeichnet Elisa Schöpe ihr Studium „Schiffs- und Hafenbetrieb berufsbegleitend“ an der Jade Hochschule, das sie kürzlich erfolgreich beendet hat. „Ich glaube, dass es die Aufgabe meiner Generation ist, über den Tellerrand zu schauen. Die Gesellschaft ist im Umbruch und wir sollten alle einen Beitrag dazu leisten“, betont die 33-Jährige. [&#8230;]</p>
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<p>„Die beste Entscheidung meines Lebens.“ So bezeichnet Elisa Schöpe ihr Studium „Schiffs- und Hafenbetrieb berufsbegleitend“ an der Jade Hochschule, das sie kürzlich erfolgreich beendet hat. „Ich glaube, dass es die Aufgabe meiner Generation ist, über den Tellerrand zu schauen. Die Gesellschaft ist im Umbruch und wir sollten alle einen Beitrag dazu leisten“, betont die 33-Jährige. In den Vorlesungen sei der Nachhaltigkeitsgedanke schon angekommen. Auch deshalb habe das Studium am Campus Elsfleth besonders gut zu ihrer eigenen Lebensphilosophie gepasst.</p>



<p>Nach einer Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau begann Schöpe ein Studium der Meerestechnik ebenfalls an der Jade Hochschule. Doch hier stellte sie fest: „Ich bin keine Ingenieurin.“ 2019 besuchte sie den „Marine Environmental Awareness“-Kurs, von Prof. Ralf Brauner. Meeresökologie und Meeresforschung sind genau die Themen, mit denen sie sich weiter beschäftigen möchte. Sie entschied sich deshalb, den Studiengang zu wechseln, und belegte den dualen Studiengang Schiffs- und Hafenbetrieb.</p>



<p>Nachhaltigkeit im Umgang mit den Ozeanen der Erde ist ein Thema, das mehr denn je Relevanz hat. Durch das generalistisch gestaltete Studium an der Jade Hochschule kann Schöpe ihre Träume verwirklichen. Sie möchte direkt Einfluss nehmen. Wie lassen sich Schifffahrt oder auch die Fischindustrie nachhaltig gestalten? In ihrem Studium sei insbesondere durch Dozenten wie Brauner der Nachhaltigkeitsgedanke bereits in den Studieninhalten angekommen. Gerade der Praxisbezug an der Jade Hochschule hat sie überzeugt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Intensive Betreuung trotz Corona</h2>



<p>Insgesamt sei das Studium an der Jade Hochschule für sie sehr wertvoll gewesen. „Vor allem der Austausch unter den Studenten war sehr anregend“, sagt Schöpe. Viele ihrer Kommilitonen hätten in ihren Abschlussarbeiten das Thema Nachhaltigkeit beleuchtet. Obwohl sie aufgrund der Corona-Pandemie nur ein Semester in Präsenz studieren konnte, sei die Betreuung sehr intensiv gewesen. Den Online-Vorlesungen konnte sie sehr gut folgen. Auch Nachfragen waren immer erwünscht. Besonders hebt sie die intensive Betreuung ihrer Bachelorarbeit hervor. „Ich konnte meine Betreuer immer anrufen und mich mit ihnen zu meinem Thema austauschen.“</p>



<p>Die Jade Hochschule ist eine staatliche Fachhochschule im nordwestlichen Niedersachsen mit Studienorten in Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth. Die Hochschule bietet eigenen Angaben zufolge 37 Bachelor- und 13 Master-Studiengänge in sechs Fachbereichen an und hat rund 7200 eingeschriebene Studenten sowie über 650 Lehrende und Mitarbeiter. Die Jade Hochschule versteht sich als moderne Hochschule mit maritimem Schwerpunkt und ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen.</p>



<p>Quelle: Jade Hochschule</p>
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		<title>Hochschule Flensburg als starker maritimer Partner</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/hochschule-flensburg-als-starker-maritimer-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Hochschule Flensburg ist die Digitalisierung des maritimen Sektors eine wichtige Stoßrichtung in Lehre, Forschung und Transfer. Dies wird auch in Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft deutlich, etwa den Weiterbildungen der Kanalsteuerer des Nord-Ostsee-Kanals in den nautischen Simulatoren oder bei virtuellen Stapelläufen von im Bau befindlichen Schiffen durch Kunden der Flensburger Schiffbaugesellschaft FSG. Wirtschaftsminister [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>An der Hochschule Flensburg ist die Digitalisierung des maritimen Sektors eine wichtige Stoßrichtung in Lehre, Forschung und Transfer. Dies wird auch in Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft deutlich, etwa den Weiterbildungen der Kanalsteuerer des <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/ausbau-der-oststrecke-am-nord-ostsee-kanal-kann-starten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nord-Ostsee-Kanals</a> in den nautischen Simulatoren oder bei virtuellen Stapelläufen von im Bau befindlichen Schiffen durch Kunden der Flensburger Schiffbaugesellschaft FSG.</p>



<p>Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und Norbert Brackmann, Maritimer Koordinator der Bundesregierung, haben bei der Vorstellung des aktuellen Positionspapiers der IHK Schleswig-Holstein zur digitalen Transformation der maritimen Wirtschaft unter anderem auch die intensiven Forschungsaktivitäten der Hochschule Flensburg im Projekt „<a href="https://maridata.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MariData</a>“ hervorgehoben, das als Beispiel aus Schleswig-Holstein in dem Positionspapier zu finden ist. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Aktivitäten im maritimen Sektor sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene so viel Beachtung finden. Das stärkt den Hochschulstandort Flensburg mit seinem Maritimen Zentrum und seiner wissenschaftlichen maritimen Kompetenz als innovative Hochschule sehr“, sagt Hochschulpräsident Dr. Christoph Jansen.</p>



<p>Im Verbundvorhaben „MariData“ arbeitet das Maritime Zentrum der Hochschule Flensburg mit der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt (HSVA) und weiteren Partnern aus Forschung und Industrie an Technologien für das Energiemanagement von Schiffen. Ziel ist es, rationale Module für das Energiemanagement von Schiffen zu entwickeln, zu verbessern und zu klassifizieren. Dabei werden maritime Technologien und Erfahrungen sowie auf künstlicher Intelligenz basierende Instrumente und Methoden kombiniert. Reedern und Schiffsbesatzungen soll dadurch ein Werkzeug zur Überwachung und besseren Planung ihres Kraftstoffeinsatzes an die Hand gegeben werden.</p>



<p>Das Maritime Zentrum stellt im Teilprojekt „<a href="https://hs-flensburg.de/hochschule/aktuelles/2021/1/6/maricoup-neues-forschungs-und-entwicklungsprojekt-im-maritimen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MariCoup</a>“ seine Simulatoren zum Test der entwickelten Module in realitätsnahen Situationen zur Verfügung. Das Feedback der Tester liefert wichtige Impulse für die weitere Entwicklung des Systems.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kooperation verbessert maritime Ausbildung</h2>



<p>Außerdem haben die Hochschule und die Fachschule für Seefahrt in Flensburg eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, die die Durchlässigkeit zwischen beiden Partnern des maritimen Zentrums deutlich verbessern soll.</p>



<p>Von diesem Wintersemester an können Schüler der Fachschule kostenfrei und in einem vereinfachten Verfahren den Gasthörerstatus an der Hochschule erlangen. „Das ermöglicht den Lernenden, sich künftig leichter über die Studiengänge zu informieren und frühzeitig eine Weiterbildung zum Bachelor zu planen“, teilte das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung (SHIBB) mit. Durch die Nutzung des gleichen Lernmanagementsystems StudIP an beiden Einrichtungen werde zudem ein Umstieg an die Hochschule erleichtert.</p>



<p>Quelle: Hochschule Flensburg/THB</p>
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		<title>Erfolgreicher Start ins Berufsleben bei N-Ports</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/erfolgreicher-start-ins-berufsleben-bei-n-ports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 18:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (N-Ports) liegt mit einer Ausbildungsquote von knapp acht Prozent über dem Bundesdurchschnitt. So bietet zum Beispiel die N-Ports-Niederlassung Emden jedes Jahr Ausbildungen zum/zur Elektroniker/-in für Betriebstechnik und Industriemechaniker/-in Fachrichtung Instandhaltung an. Alle zwei bis drei Jahre beginnen zudem junge Menschen ihre Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Büromanagement und Konstruktionsmechaniker/innen Fachrichtung Stahl- und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (N-Ports) liegt mit einer Ausbildungsquote von knapp acht Prozent über dem Bundesdurchschnitt. So bietet zum Beispiel die N-Ports-Niederlassung Emden jedes Jahr Ausbildungen zum/zur Elektroniker/-in für Betriebstechnik und Industriemechaniker/-in Fachrichtung Instandhaltung an. Alle zwei bis drei Jahre beginnen zudem junge Menschen ihre Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Büromanagement und Konstruktionsmechaniker/innen Fachrichtung Stahl- und Metallbau. Auch für dieses Jahr gibt es noch freie Ausbildungsplätze. Sie können auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.nports.de/karriere/stellenangebote" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.nports.de/karriere/stellenangebote</a>&nbsp;eingesehen werden.</p>



<p>&nbsp;„Seit über 30 Jahren verfolgt N-Ports den Anspruch, jungen Menschen in dieser Region einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen“, sagt Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG. „Die Erfolge der Azubis sind hierbei eine positive Bestätigung für unsere Arbeit als Ausbildungsbetrieb.“</p>



<p>Erfolgreich war zum Beispiel Focko Kleingarn, der im Januar 2021 seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der N-Ports-Niederlassung Emden mit der Bestnote „1“abgeschlossen hat. Dafür überreichte ihm die IHK Emden jetzt nachträglich eine Urkunde. Im Zuge der Zeremonie wurde auch Niedersachsen Ports für die erbrachten Leistungen als hervorragender Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Momentan arbeitet Focko Kleingarn in seinem Ausbildungsberuf bei N-Ports, im Herbst will er seinen beruflichen Werdegang dann mit einem Studium fortsetzen.</p>



<p>Niedersachsen Ports mit Hauptsitz in OIdenburg ist Eigentümer und Betreiber von fünf Seehäfen, sieben Inselversorgungshäfen und drei Regionalhäfen an der deutschen Nordseeküste. Mit den Niederlassungen in Brake, Cuxhaven mit Außenstelle in Stade, Emden und Wilhelmshaven managt Niedersachsen Ports die Hafeninfrastruktur in den großen Seehäfen des Landes Niedersachsen. Die Niederlassung Norden betreibt zudem die Versorgungshäfen für die Ostfriesischen Inseln.</p>



<p>Quelle: N-Ports</p>
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