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	<title>Duisport Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Neues KV-Terminal in Dortmund für mehr Güterverkehr auf der Schiene</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 14:31:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Straße auf die Schiene: In Dortmunds Logistikpark Westfalenhütte soll ein neues Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV) entstehen, das speziell auf den Umschlag von Trailern ausgerichtet wird. Für Bau und Betrieb planen die Duisburger Hafen AG (Duisport), der Schienenlogistikexperte Captrain sowie die Dortmunder Hafen AG eine gemeinsame Gesellschaft. Dieses Joint Venture soll – [&#8230;]</p>
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<p>Von der Straße auf die Schiene: In Dortmunds Logistikpark Westfalenhütte soll ein neues Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV) entstehen, das speziell auf den Umschlag von Trailern ausgerichtet wird. Für Bau und Betrieb planen die Duisburger Hafen AG (Duisport), der Schienenlogistikexperte Captrain sowie die Dortmunder Hafen AG eine gemeinsame Gesellschaft. Dieses Joint Venture soll – vorbehaltlich der Zustimmung durch relevante Gremien und Kartellbehörden – zu jeweils 45 Prozent von Duisport und Captrain sowie zu 10 Prozent von der Dortmunder Hafen AG getragen werden.</p>



<p>Das Terminal soll auf einer rund 150.000 Quadratmeter großen, derzeit ungenutzten Fläche der Dortmunder Eisenbahn GmbH entstehen. Dieses Unternehmen ist eine Tochterfirma von Captrain und der Dortmunder Hafen AG. Vorgesehen sind vier Gleise von jeweils etwa 400 Metern Länge, ein Portalkran, Reachstacker sowie Abstellflächen, die Platz für mehrere Hundert Trailer bieten. Der Baustart ist für das zweite Halbjahr 2026 eingeplant, mit einer möglichen Fertigstellung Ende 2027.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutliche Entlastung von Verkehr und Umwelt</h2>



<p>Derzeit steuern täglich zwischen 800 und 900 Lkw den Logistikpark Westfalenhütte an, in dem zahlreiche bekannte Unternehmen Logistikzentren betreiben. Mit dem neuen Terminal wird ein erheblicher Anteil dieser Transporte auf die Schiene verlegt, wodurch Trailer-Verkehre im Kombinierten Verkehr konzentriert werden können. Das wird sowohl die Verkehrssituation als auch die Umwelt merklich entlasten.</p>



<p>Außerdem wird das geplante Terminal in das Bahn- und Binnenschiffsystem LOG4NRW integriert und mit dem intermodalen Netzwerk des Duisburger Hafens verknüpft. Damit stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und Wirtschaft in NRW.</p>



<p>„Wir haben in Duisburg in den vergangenen 25 Jahren bereits mehrfach bewiesen, dass wir den Strukturwandel aktiv mitgestalten und vorantreiben können“, sagt Duisport-CEO Markus Bangen. „Ich freue mich darauf, unsere Erfahrungen und unser Know-how auch in Dortmund einzubringen und unsere langjährige Partnerschaft und Kooperation mit dem Dortmunder Hafen sowie unsere Zusammenarbeit mit Captrain nun in diesem gemeinsamen Projekt Ausdruck finden wird.“</p>



<p>Quelle: Duisport</p>
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		<title>Duisburg Gateway Terminal geht an den Start</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der ehemaligen Kohleninsel im Duisburger Hafen ist das Duisburg Gateway Terminal (DGT) feierlich eröffnet worden. In Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Vertretern der vier DGT-Gesellschafter Duisport, HTS, Hupac und PSA sowie des Forschungsinstituts Fraunhofer Umsicht drückten die Beteiligten den symbolischen Startknopf. Das DGT ist das zehnte Containerterminal im Duisburger [&#8230;]</p>
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<p>Auf der ehemaligen Kohleninsel im Duisburger Hafen ist das Duisburg Gateway Terminal (DGT) feierlich eröffnet worden. In Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Vertretern der vier DGT-Gesellschafter Duisport, HTS, Hupac und PSA sowie des Forschungsinstituts Fraunhofer Umsicht drückten die Beteiligten den symbolischen Startknopf.</p>



<p>Das DGT ist das zehnte Containerterminal im Duisburger Hafen und soll im Endausbau das größte im gesamten europäischen Binnenland sein. Duisport-CEO Markus Bangen sagte: „Mit dem Duisburg Gateway Terminal erhöhen wir die Umschlagskapazitäten im Duisburger Hafen um 850.000 TEU pro Jahr. Damit bauen wir die Position als eines der wichtigsten Logistik-Drehkreuze in Europa weiter aus und stärken unsere Funktion als Rückgrat der Industrie in Nordrhein-Westfalen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">120 Millionen Euro für ersten Bauabschnitt</h2>



<p>Im ersten Bauabschnitt inklusive des Projekts „EnerPort II“ und des Baus einer Brücke hat Duisport Baukosten in Höhe von 120 Millionen Euro investiert. Davon wurden rund 50 Millionen Euro von staatlicher Seite gefördert. Die Bauzeit betrug zwei Jahre. Die im ersten Bauabschnitt in Betrieb genommene Fläche beläuft sich auf 150.000 Quadratmeter. Die gesamte Terminalfläche erstreckt sich auf 235.000 Quadratmeter. Neben aktuell sechs Ganzzuggleisen unter Kran stehen zudem sechs Liegeplätze für Binnenschiffe bereit. Die Umschlagkapazität von 850.000 TEU wird im Endausbau mit zwölf Ganzzuggleisen erreicht.</p>



<p>Mit 730 Meter langen Umschlaggleisen, voll digitalisierten Prozessen und der zentralen Lage im Herzen Europas biete die Anlage wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg des kombinierten Verkehrs, so Michail Stahlhut, CEO der Hupac Gruppe. Das Terminal wird von Duisport als „ein Modellprojekt für die Zukunft der Logistik“ bezeichnet. Denn auf dem insgesamt 33 Fußballfelder großen Areal werden alle Güterbewegungen digital gesteuert. Dazu hat das Projekt „EnerPort II“ wesentlich beigetragen. Im Rahmen des Vorhabens soll im Duisburger Hafen ein Konzept zur vollständigen energetischen Transformation des Terminals realisiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Stromerzeuger im Einsatz</h2>



<p>Das Konzept beinhaltet die vollkommen klimaneutrale Erzeugung von Wärme und Strom. Dazu wird auf dem DGT ein Energiesystem installiert, das erneuerbare Energien, Energiespeicher, Verbraucher und verschiedene Wasserstofftechnologien miteinander koppelt. Dabei kommen Komponenten zum Einsatz wie Photovoltaik-Anlagen, Brennstoffzellen-Systeme und Wasserstoffmotoren zur Stromerzeugung sowie Batteriespeicher. Ein lokales Energienetz koppelt die verschiedenen Energieanlagen und -speicher zur Versorgung der Verbraucher auf dem Terminal.</p>



<p>Benötigt wird die Energie zum Beispiel für Landstrom, Ladesäulen und Krananlagen. Darüber hinaus wird eine Versorgung angrenzender Quartiere in Erwägung gezogen. Das Projekt „EnerPort II“ wird im Rahmen der „Technologieoffensive Wasserstoff“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.</p>



<p>Quelle: Duisport</p>
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