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	<title>Hapag-Lloyd Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Hapag-Lloyd Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Hapag-Lloyd steigert EBITDA leicht und hebt Prognose für 2026 an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat im zweiten Quartal 2026 ein Konzern-EBITDA von 712 Millionen Euro erzielt. Das waren 1 Million Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. EBIT und Konzernergebnis fielen dagegen niedriger aus. Sie beliefen sich auf 150 Millionen beziehungsweise 71 Millionen Euro. Als Grund nannte das Unternehmen insbesondere den unbefriedigenden Jahresauftakt. Operative Beeinträchtigungen hatten das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat im zweiten Quartal 2026 ein Konzern-EBITDA von 712 Millionen Euro erzielt. Das waren 1 Million Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. EBIT und Konzernergebnis fielen dagegen niedriger aus. Sie beliefen sich auf 150 Millionen beziehungsweise 71 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Grund nannte das Unternehmen insbesondere den unbefriedigenden Jahresauftakt. Operative Beeinträchtigungen hatten das Ergebnis belastet. Der Umsatz erreichte im zweiten Quartal 4,9 Milliarden Euro. Für das erste Halbjahr meldete Hapag-Lloyd einen Umsatz von gut 9,2 Milliarden Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Quartal verbesserte sich die Situation. Sowohl die Transportmengen als auch die Spotraten nahmen zu. Getragen wurde die Entwicklung vor allem von hohen Exporten aus Asien und der gestiegenen Nachfrage in den USA. Nach Angaben der Reederei konnten dadurch die Kostenbelastungen von rund 520 Millionen Euro ausgeglichen werden. Sie waren im zweiten Quartal durch den Nahost-Konflikt entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd beförderte im zweiten Quartal 3,5 Millionen TEU. Im Vorjahresquartal waren es 3,4 Millionen TEU. Die durchschnittliche Frachtrate stieg binnen Jahresfrist um 9 Prozent auf 1.475 US-Dollar je TEU. Im zweiten Quartal 2025 hatte sie 1.354 US-Dollar je TEU betragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das EBITDA der Linienschifffahrt sank auf 773 Millionen US-Dollar beziehungsweise 664 Millionen Euro. Das EBIT ging auf 153 Millionen US-Dollar beziehungsweise 131 Millionen Euro zurück. Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch höhere Ausgaben für Bunker, Versicherungen und Lagerung. Hinzu kamen Kosten für die Umleitung von Diensten sowie für Inlandtransporte. Ursache war die Blockade der Straße von Hormus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen der Entwicklung im zweiten Quartal und der verbesserten Marktlage hob Hapag-Lloyd seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2026 an. Das Unternehmen erwartet nun ein Konzern-EBITDA zwischen 2,3 Milliarden und 3,2 Milliarden Euro. as Konzern-EBIT soll zwischen 0,1 Milliarden und 1,0 Milliarden Euro liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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		<title>35 Jugendliche erleben Seefahrt auf Hapag-Lloyd-Schiffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leinen los für den maritimen Nachwuchs: Hapag-Lloyd beteiligt sich auch in diesem Jahr am Ferienfahrerprogramm des Verbands Deutscher Reeder (VDR) und konnte erneut alle 35 angebotenen Plätze besetzen. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland erhalten damit während der Sommerferien die Möglichkeit, für mehrere Wochen an Bord eines Hapag-Lloyd-Containerschiffs den Alltag auf See kennenzulernen. Mehrere Jugendliche [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Leinen los für den maritimen Nachwuchs: Hapag-Lloyd beteiligt sich auch in diesem Jahr am Ferienfahrerprogramm des Verbands Deutscher Reeder (VDR) und konnte erneut alle 35 angebotenen Plätze besetzen. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland erhalten damit während der Sommerferien die Möglichkeit, für mehrere Wochen an Bord eines Hapag-Lloyd-Containerschiffs den Alltag auf See kennenzulernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Jugendliche gehen in diesem Sommer in Hamburg an Bord. Auf der „Santos Express“ fahren gleich drei Ferienfahrer gemeinsam mit. Das 333 Meter lange Schiff bietet Platz für 11519 TEU. Es ist im Dienst zwischen Nordeuropa und Südamerika unterwegs. Die Reise führt über den Atlantik bis nach Callao in Peru. Zu den Höhepunkten gehört voraussichtlich auch die Fahrt durch den Panama-Kanal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lias Denecke kennt seine Gründe für die Teilnahme. Der 16-Jährige von der Insel Sylt sagt: „Ich möchte etwas erleben, was man in einem Erklärvideo nicht sehen kann. Ich interessiere mich für Navigation und Technik und möchte verstehen, wie der Alltag an Bord wirklich aussieht. Es geht nicht darum, Urlaub zu machen, sondern um zu helfen und so viel wie möglich zu lernen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Erik Hirsch ist das Programm ein wichtiger Einstieg in die Seeschifffahrt. Der Ausbildungsleiter See bei Hapag-Lloyd erklärt: „Das Ferienfahrerprogramm ist für viele junge Menschen der erste echte Kontakt mit der Seeschifffahrt. Genau dieser direkte Einblick ist entscheidend, um Interesse für maritime Berufe zu wecken und Talente frühzeitig zu fördern“, sagt Erik Hirsch, Ausbildungsleiter See bei Hapag-Lloyd. „Dass wir in diesem Jahr 35 Plätze besetzen konnten, zeigt, wie groß das Interesse für das Leben und Arbeiten an Bord ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrungen für die berufliche Zukunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während ihres Aufenthalts begleiten die Jugendlichen die Crew im täglichen Schiffsbetrieb. Sie lernen die Arbeit auf der Brücke, an Deck und im Maschinenbereich kennen. Außerdem erfahren sie, welche Bedeutung Teamarbeit auf See hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren. Sie können prüfen, ob eine nautische Ausbildung, ein technischer Beruf an Bord oder ein maritimes Studium für sie infrage kommt. 50 Prozent der Ferienfahrer entscheiden sich später für eine Seefahrts-Ausbildung bei Hapag-Lloyd.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wolfram Guntermann nahm selbst am Programm teil. Heute ist er Director Regulatory Affairs bei Hapag-Lloyd und war früher Kapitän des Unternehmens. Er berichtet: „Das Ferienfahrerprogramm war für mich der erste echte Schritt in die Welt der Seeschifffahrt. An Bord der ‚Cordillera Express‘ unter Führung von Kapt. Schmidt-Grunert habe ich im Sommer 1979 auf einer US Golf Rundreise erlebt, wie anspruchsvoll, international und verantwortungsvoll dieser Beruf ist &#8211; und genau das hat mich überzeugt, meinen Weg bei Hapag-Lloyd weiterzugehen. Aus einem Sommer an Bord kann eine maritime Laufbahn werden“, sagt Wolfram Guntermann, heute Director Regulatory Affairs bei Hapag-Lloyd und ehemaliger Kapitän des Unternehmens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der VDR vermittelt seit den 1960er Jahren jungen Menschen erste Kontakte zur Seeschifffahrt. Hapag-Lloyd unterstützt das Programm bereits seit vielen Jahren. Das Unternehmen sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung am maritimen Standort Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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		<title>Absichtserklärung: Hapag-Lloyd will maritime Kooperation mit Indien ausbauen</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/weite-welt/absichtserklaerung-hapag-lloyd-will-maritime-kooperation-mit-indien-ausbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd hat gemeinsam mit Vertretern der Regierung Indiens einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet. Ziel ist es, die maritime Zusammenarbeit zu vertiefen und die Weiterentwicklung des indischen Schifffahrts- und Logistiksektors zu unterstützen. Genannt werden mehrere mögliche Kooperationsfelder. So will Hapag-Lloyd laut LOI prüfen, bis zu vier Schiffe unter das indische Register umzuflaggen. Konkrete Angaben zu [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd hat gemeinsam mit Vertretern der Regierung Indiens einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet. Ziel ist es, die maritime Zusammenarbeit zu vertiefen und die Weiterentwicklung des indischen Schifffahrts- und Logistiksektors zu unterstützen. Genannt werden mehrere mögliche Kooperationsfelder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So will Hapag-Lloyd laut LOI prüfen, bis zu vier Schiffe unter das indische Register umzuflaggen. Konkrete Angaben zu Zeitplan, Schiffstypen oder Kapazitätsgrößen gibt es derzeit nicht. Eine Umflaggung ist zudem an weitere Gespräche gebunden. Auch interne Bewertungen, kommerzielle Erwägungen sowie rechtliche und regulatorische Anforderungen spielen eine Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Teil betrifft den Aufbau eines Schiffsrecycling-Ökosystems in Indien. Hapag-Lloyd erklärt, ausgediente Schiffe sicher und verantwortungsvoll in Anlagen recyceln zu lassen, die hohen Umwelt- und Sicherheitsstandards entsprechen. Die Kooperation soll außerdem den Ausbau von Recyclingkapazitäten in Indien im Einklang mit der EU-Schiffsrecyclingverordnung (SRR) unterstützen, die als führender internationaler Standard gilt. Perspektivisch könnten so Kapazitäten für das Recycling von bis zu 100 Schiffen entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kooperationsrahmen für Hafens Vadhavan</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich sind Gespräche über einen strategischen Kooperationsrahmen vorgesehen, der mit der Entwicklung des Hafens Vadhavan zusammenhängt. Dies soll in Zusammenarbeit mit der Jawaharlal Nehru Port Authority erfolgen. Der Hafen gilt als eines der wichtigsten künftigen Infrastrukturprojekte Indiens und soll das maritime Logistiknetzwerk des Landes stärken. Hapag-Lloyd will dafür eigene globale Expertise aus Schifffahrt und Terminalbetrieb einbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd verweist auf langjährige Beziehungen zu Indien. Das Land ist über eigene Liniendienste und ein globales Netzwerk an internationale Märkte angebunden. Der Konzern will seine Präsenz in Indien weiter ausbauen. Genannt werden Investitionen, operatives Wachstum und strategische Partnerschaften im maritimen und logistischen Bereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Indien ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte im globalen Handel und ein zentraler strategischer Partner für Hapag-Lloyd“, sagte Rolf Habben Jansen, CEO von Hapag-Lloyd. „Mit dieser Absichtserklärung wollen wir unsere langjährigen Beziehungen zu Indien weiter stärken und die Ambitionen des Landes unterstützen, seine maritimen Fähigkeiten auszubauen, die globale Konnektivität zu verbessern und eine nachhaltige Schifffahrt voranzutreiben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle:Hapag-Lloyd</p>
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		<title>Hapag-Lloyd kauft Zim und nimmt ägyptisches Terminal in Betrieb</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-kauft-zim-und-nimmt-aegyptisches-terminal-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast vier Jahre nach dem Kauf der Afrika-Aktivitäten der Deutschen Afrika-Linien hat Hapag-Lloyd erneut in der Containerschifffahrt zugekauft. Die Hamburger Linienreederei übernimmt den israelischen Wettbewerber Zim. Um Zim hatte es bereits im vergangenen Herbst Verkaufsgerüchte gegeben. Als mögliche Käufer galten auch MSC und Maersk. Den Zuschlag erhält nun Hapag-Lloyd. Der Kaufpreis beträgt 4,2 Milliarden US-Dollar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-kauft-zim-und-nimmt-aegyptisches-terminal-in-betrieb/">Hapag-Lloyd kauft Zim und nimmt ägyptisches Terminal in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Fast vier Jahre nach dem Kauf der Afrika-Aktivitäten der Deutschen Afrika-Linien hat Hapag-Lloyd erneut in der Containerschifffahrt zugekauft. Die Hamburger Linienreederei übernimmt den israelischen Wettbewerber Zim.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Zim hatte es bereits im vergangenen Herbst Verkaufsgerüchte gegeben. Als mögliche Käufer galten auch MSC und Maersk. Den Zuschlag erhält nun Hapag-Lloyd. Der Kaufpreis beträgt 4,2 Milliarden US-Dollar. Zim ist nach Stellplatzkapazität aktuell die weltweite Nummer zehn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd sichert mit dem Zukauf seinen fünften Platz im <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/msc-ist-erstmals-groesste-linienreederei-der-welt/">Ranking der größten Linienreedereien</a> ab. Das Unternehmen liegt damit weiter hinter Cosco und vor ONE. Zusammen kommen Hapag-Lloyd und Zim auf knapp 3,1 Millionen TEU Kapazität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zim soll künftig als neue, 100-prozentige Tochtergesellschaft zu Hapag-Lloyd gehören. Der Abschluss der Transaktion ist bis Ende des Jahres geplant. Voraussetzung sind kartell- und investitionsrechtliche Genehmigungen sowie die Zustimmung der Zim-Hauptversammlung. Entscheidend ist zudem die Zustimmung des Staates Israel. Israel hält Sonderrechte, die in der Satzung von Zim verankert sind. Außerdem müsse Zim laut Hapag-Lloyd aus Verpflichtungen entlassen werden, die aus diesen staatlichen Sonderrechten entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd will mit der Übernahme Marktanteile in wichtigen Fahrtgebieten ausbauen. Auf dem Atlantik ist das Unternehmen laut Container Trades Statistics bereits die Nummer zwei. Es rückt damit noch näher an Marktführer MSC heran. Im Intra-Europa-Geschäft steigt der Marktanteil auf 7 Prozent und wird damit mehr als verdoppelt. CEO Habben Jansen hatte Hapag-Lloyd dort bislang als zu schwach eingeordnet. Im Transpazifik-Verkehr verbessert sich die Reederei von Rang sechs auf Rang vier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Terminal in Damietta startet kommerziellen Betrieb</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor dem Bekanntwerden der Übernahme hat Hapag-Lloyd ein neues Containerterminal im ägyptischen Damietta in Betrieb genommen. Mit dem Erstanlauf der „Essen Express“ soll nach Angaben der Reederei der kommerzielle Betrieb starten. Die Anlage ist als Umschlagdrehkreuz im östlichen Mittelmeer vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Terminal ist ein Gemeinschaftsunternehmen unter Führung von Hapag-Lloyd. Die Reederei hält über ihre Tochter Hanseatic Global Terminals 39 Prozent. Eurogate und Contship Italia sind mit jeweils knapp 30 Prozent beteiligt. Hinzu kommen zwei kleinere ägyptische Partner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei voller Auslastung soll das Terminal bis zu 3,3 Millionen Standardcontainer pro Jahr umschlagen. Rund vier Fünftel des Volumens entfallen laut Unternehmensangaben auf den Weitertransport zu anderen Häfen. Der Rest betrifft Im- und Exporte für den ägyptischen Markt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konzession läuft über 30 Jahre. Für Hapag-Lloyd ist Damietta ein Baustein im Gemini-Netzwerk. Dieses betreibt die Hamburger Reederei gemeinsam mit Maersk. Die Allianz setzt auf eigene Terminals, um Abfertigungszeiten und Fahrplantreue besser steuern zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen: Hapag-Lloyd/Zim</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-kauft-zim-und-nimmt-aegyptisches-terminal-in-betrieb/">Hapag-Lloyd kauft Zim und nimmt ägyptisches Terminal in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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		<title>Hapag-Lloyd meldet weniger Verdienst trotz höherer Volumen</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-meldet-weniger-verdienst-trotz-hoeheren-volumens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd kommt im Geschäftsjahr 2025 laut vorläufigen Zahlen auf einen Konzernumsatz von 18,6 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor waren es 19,1 Milliarden Euro. Das EBITDA ging auf 3,2 Milliarden Euro zurück (2024: 4,6 Milliarden Euro). Das EBIT fiel auf 1 Milliarde Euro (2024: 2,6 Milliarden Euro). Nach Angaben des Unternehmens liegt das Ergebnis damit am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-meldet-weniger-verdienst-trotz-hoeheren-volumens/">Hapag-Lloyd meldet weniger Verdienst trotz höherer Volumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd kommt im Geschäftsjahr 2025 laut vorläufigen Zahlen auf einen Konzernumsatz von 18,6 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor waren es 19,1 Milliarden Euro. Das EBITDA ging auf 3,2 Milliarden Euro zurück (2024: 4,6 Milliarden Euro). Das EBIT fiel auf 1 Milliarde Euro (2024: 2,6 Milliarden Euro). Nach Angaben des Unternehmens liegt das Ergebnis damit am oberen Ende der Prognose. Es bleibt zugleich – wie erwartet – unter dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Transportmenge stieg um 8 Prozent auf 13,5 Millionen TEU. Die durchschnittliche Frachtrate lag 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Sie betrug 1.376 Dollar je TEU. Bei einem durchschnittlichen Dollar-Euro-Kurs von 1,13 entspricht das rechnerisch rund 1.218 Euro je TEU.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten und Ausblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahresergebnis wurde durch höhere operative Kosten belastet. Gründe waren die weiterhin notwendigen Umleitungen um das Kap der Guten Hoffnung sowie Anlaufkosten für das neue Gemini-Netzwerk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig verweist das Unternehmen auf erste Kosteneinsparungen aus Gemini im zweiten Halbjahr 2025. Diese sollen 2026 vollständig wirksam werden. Im vierten Quartal kamen zudem einmalige, nicht liquiditätswirksame Effekte hinzu, die sich positiv auswirkten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Geschäftsbericht, die testierten Zahlen für 2025 und den Ausblick auf das laufende Jahr will Hapag-Lloyd am 26. März 2026 veröffentlichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1016" height="371" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-10-at-14-03-03-Hapag-Lloyd-veroeffentlicht-vorlaeufige-Geschaeftszahlen-fuer-2025-Hapag-Lloyd.jpg" alt="" class="wp-image-9788" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-10-at-14-03-03-Hapag-Lloyd-veroeffentlicht-vorlaeufige-Geschaeftszahlen-fuer-2025-Hapag-Lloyd.jpg 1016w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-10-at-14-03-03-Hapag-Lloyd-veroeffentlicht-vorlaeufige-Geschaeftszahlen-fuer-2025-Hapag-Lloyd-980x358.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-10-at-14-03-03-Hapag-Lloyd-veroeffentlicht-vorlaeufige-Geschaeftszahlen-fuer-2025-Hapag-Lloyd-480x175.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1016px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">*In der Tabelle können aus rechentechnischen Gründen in Einzelfällen Rundungsdifferenzen auftreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle und Tabelle: Hapag-Lloyd</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-meldet-weniger-verdienst-trotz-hoeheren-volumens/">Hapag-Lloyd meldet weniger Verdienst trotz höherer Volumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hapag-Lloyd gewinnt Zemba-Ausschreibung und bleibt auf „Net-Zero-Kurs“</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/oekologie/hapag-lloyd-gewinnt-zemba-ausschreibung-und-bleibt-auf-net-zero-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd arbeitet weiterhin an seinem Ziel, bis zum Jahr 2045 einen Netto-Null-Flottenbetrieb zu erreichen. Dafür will die Hamburger Containerreederei ab 2027 auf einer transozeanischen Route große Dual-Fuel-Frachter mit E-Methanol betreiben. Diese sollen die CO2-Intensität im Vergleich zu herkömmlichen, emissionsintensiven Kraftstoffen um mindestens 90 Prozent reduzieren. Passend dazu verkündet Hapag-Lloyd nun, dass die Reederei eine Ausschreibung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/oekologie/hapag-lloyd-gewinnt-zemba-ausschreibung-und-bleibt-auf-net-zero-kurs/">Hapag-Lloyd gewinnt Zemba-Ausschreibung und bleibt auf „Net-Zero-Kurs“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd arbeitet weiterhin an seinem Ziel, bis zum Jahr 2045 einen Netto-Null-Flottenbetrieb zu erreichen. Dafür will die Hamburger Containerreederei ab 2027 auf einer transozeanischen Route große Dual-Fuel-Frachter mit E-Methanol betreiben. Diese sollen die CO2-Intensität im Vergleich zu herkömmlichen, emissionsintensiven Kraftstoffen um mindestens 90 Prozent reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend dazu verkündet Hapag-Lloyd nun, dass die Reederei eine Ausschreibung der Zero Emission Maritime Buyers Alliance (Zemba) für die internationale Schifffahrt mit emissionsarmen Kraftstoffen auf Wasserstoffbasis gewonnen hat. Erfolgreich war dabei auch North Sea Container Line (NCL): Das norwegische Schifffahrtsunternehmen will in Nordeuropa den ersten mit E-Ammoniak betriebenen Boxcarrier einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Durch diese Vereinbarung haben sich die Zemba-Mitglieder verpflichtet, über einen Mindestzeitraum von drei Jahren gemeinsam mindestens 120.000 Tonnen CO2e* einzusparen – wobei Hapag-Lloyd den Hauptanteil der CO2e-Reduktion realisiert“, heißt es in der Mitteilung. Die Zemba-Allianz, zu der Unternehmen wie Amazon, Ikea und Nike zählen, bündelt die Nachfrage nach auf erneuerbaren Energien basierenden Kraftstoffen. Dadurch sollen Skaleneffekte erzielt und Verlader dabei unterstützt werden, ihre Emissionen stärker zu senken, als dies einzeln möglich wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In einer Zeit, in der die Beschaffung skalierbarer E-Fuels weiterhin eine große Herausforderung für die gesamte Branche darstellt, ist der Gewinn der zweiten Zemba-Ausschreibung ein weiterer, wichtiger Schritt für uns“, sagt Hapag-Lloyd-CEO Rolf Habben Jansen. Seine Reederei bleibe fest entschlossen, Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren und zu einer nachhaltigeren Schifffahrt beizutragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">* CO2e steht für Kohlendioxid-Äquivalent</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd/THB</p>
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		<title>Hapag-Lloyd bestellt acht neue Dual-Fuel Methanol Containerschiffe</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/hapag-lloyd-bestellt-acht-neue-dual-fuel-methanol-containerschiffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiff ahoi]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd hat einen Vertrag über den Bau von acht neuen Containerschiffen mit der chinesischen Werft CIMC Raffles abgeschlossen. Jedes Schiff werde über eine Kapazität von 4.500 TEU verfügen, heißt es in einer Mitteilung. Das Investitionsvolumen umfasst laut Hapag-Lloyd mehr als 500 Millionen US-Dollar. Die Auslieferung ist für die Jahre 2028 und 2029 vorgesehen. Was den [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd hat einen Vertrag über den Bau von acht neuen Containerschiffen mit der chinesischen Werft CIMC Raffles abgeschlossen. Jedes Schiff werde über eine Kapazität von 4.500 TEU verfügen, heißt es in einer Mitteilung. Das Investitionsvolumen umfasst laut Hapag-Lloyd mehr als 500 Millionen US-Dollar. Die Auslieferung ist für die Jahre 2028 und 2029 vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was den Motor angeht, so werden die Neubauten mit innovativen Dual-Fuel Methanol-Antrieben ausgestattet. Sie sollen bis zu 30 Prozent effizienter sind als ältere Modelle derselben Größenordnung. Im Methanol basierten Betrieb können diese Einheiten pro Jahr bis zu 350.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Bestellung markiert das erste Neubauprojekt von Hapag-Lloyd mit dieser Antriebstechnologie und erweitert die bestehende Flotte an Dual-Fuel Schiffen“, heißt es weiter. Aktuell betreibt oder plant das Unternehmen insgesamt 37 Schiffe mit Flüssiggasantrieb, die Methan aus erneuerbaren Quellen nutzen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich gab es bereits im April 2024 eine <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/oekologie/hapag-lloyd-ruestet-fuenf-schiffe-auf-methanol-antrieb-um/">Vereinbarung mit der Seaspan Corporation</a>, fünf Schiffe mit einer Kapazität von 10.100 TEU zwischen 2026 und 2027 auf Dual-Fuel Methanol-Technologie umzurüsten. Zudem wurde im November 2024 ein <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/oekologie/hapag-lloyd-schliesst-abnahmevertrag-fuer-gruenes-methanol/">Vertrag mit Goldwind</a>, einem chinesischen Energieproduzenten, geschlossen, der die jährliche Lieferung von 250.000 Tonnen nachhaltigem Methanol umfasst. Dieses grüne Methanol, das aus Bio- und E-Methanol besteht, wird die Emissionen um mindestens 70 Prozent senken und internationalen Nachhaltigkeitsstandards entsprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die nachhaltige Modernisierung unserer Flotte ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie 2030“, erklärt Rolf Habben Jansen, CEO der Hapag-Lloyd AG. „Die neuen Schiffe werden uns dabei helfen, ältere Flotteneinheiten zu ersetzen, unsere Dekarbonisierungsziele voranzutreiben und unsere Abhängigkeit vom Chartermarkt zu reduzieren. Zudem bieten diese hochmodernen Schiffe deutliche Kostenvorteile im Betrieb.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd bleibt seiner Rolle als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und der schrittweisen Dekarbonisierung der Seeschifffahrt verpflichtet. Bis 2030 will das Unternehmen die Treibhausgasemissionen der Flotte im Vergleich zu 2022 um etwa ein Drittel reduzieren und bis 2045 einen Netto-Null-Betrieb erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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		<title>Hapag-Lloyd feilt weiter an der Unternehmensstrategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Taufe der „Wilhelmshaven Express“ hat Hapag-Lloyd die größte Flotten-Investition in der Unternehmensgeschichte offiziell abgeschlossen. Die Reederei hat nun alle zwölf Containerschiffe der neuen „Hamburg-Klasse“ mit einer Kapazität von 23.660 TEU erfolgreich in die Gemini-Allianz mit Maersk eingebunden. Nun tritt die Hamburger Reederei in eine neue Entwicklungsphase, in der die Liniendienste weiter optimiert werden [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/hapag-lloyd-tauft-die-wilhelmshaven-express-am-jadeweserport/">Taufe der „Wilhelmshaven Express“</a> hat Hapag-Lloyd die größte Flotten-Investition in der Unternehmensgeschichte offiziell abgeschlossen. Die Reederei hat nun alle zwölf Containerschiffe der neuen „Hamburg-Klasse“ mit einer Kapazität von 23.660 TEU erfolgreich in die <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gemini-cooperation-planmaessig-gestartet/">Gemini-Allianz mit Maersk </a>eingebunden. Nun tritt die Hamburger Reederei in eine neue Entwicklungsphase, in der die Liniendienste weiter optimiert werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Optimierungsbedarf besteht unter anderem beim Thema Nachhaltigkeit. Die neuen Containerschiffe könnten technisch gesehen mit E-Methan betrieben werden. Allerdings stehe man hierbei noch vor größeren Herausforderungen. „Wir würden gern alternative Kraftstoffe nutzen. Doch wir gehen davon aus, dass wir auch in den kommenden zehn Jahren ein Defizit haben werden. Die zur Verfügung stehende Menge bleibt der große Flaschenhals“, erklärt Rolf Habben Jansen, CEO von Hapag-Lloyd. Er betont jedoch, dass der Fokus derzeit vielmehr darauf liege, die Effizienz beim Schiffsbau und Betrieb zu steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob und wann eines der neuen Schiffe wieder den Suezkanal passieren wird, bleibt laut Habben Jansen ungewiss. „Die aktuelle Lage ist noch nicht sicher. Wir werden weiter abwarten müssen“, sagt er und fügt hinzu: „Es besteht eine große Gefahr, wenn wir zu früh starten. Bricht die Krise dann erneut aus und wir müssen zurückrudern, würden wir ein absolutes Chaos für die Häfen hinterlassen.“ Gleichzeitig unterstreicht der CEO, dass die Rückkehr zur Nutzung der kürzeren Route geordnet erfolgen müsse, sobald die Rahmenbedingungen dies zulassen. Er betont: „Wir sind uns sicher, dass wir es nur so für die europäischen Häfen machbar gestalten können, um keine großen Staus zu verursachen.“ Für die neuen Liniendienste wird die Allianz daher voraussichtlich für das kommende Jahr zwei mögliche Varianten planen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein fester Bestandteil der Allianz ist weiterhin die Einhaltung eines <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gemini-allianz-wird-immer-puenktlicher/">Pünktlichkeitsversprechens von 90 Prozent</a>. „Es gelingt uns damit, für unsere Kunden ihre Supply Chain zu stabilisieren. Wenn wir hier stabil bleiben, können wir das auch zu einem höheren Preis anbieten“, so Habben Jansen. Der Reederei-Chef setzt auf das Hub-and-Spoke-System und ist überzeugt, dass bis 2030 auch andere Reedereien oder Allianzen auf ähnliche Modelle umsteigen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen Hapag-Lloyd/THB</p>
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		<title>Shell liefert Bio-LNG an Hapag-Lloyd</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/oekologie/9615/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 09:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat mit Shell Western LNG eine mehrjährige Vereinbarung über die Lieferung von Bio-LNG – also verflüssigtem Biomethan – unterzeichnet. Die Partnerschaft baue auf einer 2023 ins Leben gerufenen strategischen Zusammenarbeit auf, um die Entwicklung alternativer, klimafreundlicher Schiffskraftstoffe zu beschleunigen, heißt es in einer Mitteilung der Reederei. Für Hapag-Lloyds Ziel, die Flotte [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat mit Shell Western LNG eine mehrjährige Vereinbarung über die Lieferung von Bio-LNG – also verflüssigtem Biomethan – unterzeichnet. Die Partnerschaft baue auf einer 2023 ins Leben gerufenen strategischen Zusammenarbeit auf, um die Entwicklung alternativer, klimafreundlicher Schiffskraftstoffe zu beschleunigen, heißt es in einer Mitteilung der Reederei.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Hapag-Lloyds Ziel, die Flotte bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu betreiben, spiele Biomethan eine wichtige Rolle. Sein Einsatz ermögliche erhebliche Emissionsreduktionen und unterstütze Kunden dabei, ihre Lieferketten nachhaltiger zu gestalten. An insgesamt 22 Standorten soll Shell den Angaben zufolge den Kraftstoff über sein globales LNG-Bunker-Netzwerk bereitstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Biomethan ist ein sogenannter Drop-in-Kraftstoff. Er ermöglicht den LNG-Dual-Fuel-Frachtern von Hapag-Lloyd, ohne technische Anpassungen auf erneuerbare Kraftstoffe umzusteigen. Das Biogas wird aus der Zersetzung organischer Abfälle wie Ernterückständen und Lebensmittelabfällen gewonnen, zu Biomethan aufbereitet und dann verflüssigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Vereinbarung sichert uns die notwendige Versorgungssicherheit und Verlässlichkeit, um den Einsatz abfallbasierter, erneuerbarer Kraftstoffe in unserer Flotte weiter auszubauen“, erklärt Jan Christensen, Senior Director Global Fuel Purchasing von Hapag-Lloyd. „Wer in der Schifffahrt wirklich vorangehen will, handelt jetzt – mit emissionsärmeren Kraftstoffen, die bereits heute verfügbar sind, statt auf zukünftige Lösungen zu warten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut Mitteilung ist das an Hapag-Lloyd gelieferte verflüssigte Biomethan nach ISCC EU zertifiziert. Das gewährleiste die Nachhaltigkeit der Rohstoffgewinnung, die Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette sowie glaubwürdige und verifizierte Reduktionen der Lebenszyklus-Emissionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bio-LNG ist keine Zukunftsvision mehr – es ist Realität und treibt die nächste Phase der Dekarbonisierung in der Schifffahrt voran“, sagt Dexter Belmar, Vice President Global Downstream LNG bei Shell. Langfristige Lieferverträge wie der jetzt mit Hapag-Lloyd geschlossene würden dazu beitragen, das für die Skalierung erneuerbarer Kraftstoffe erforderliche Vertrauen aufzubauen, so Belmar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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		<title>Hapag-Lloyd meldet solides Halbjahresergebnis in volatilem Umfeld</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-meldet-solides-halbjahresergebnis-in-volatilem-umfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 11:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd hat Zahlen für das erste Halbjahr 2025 vorgelegt. Demnach erzielt die Hamburger Reederei in den ersten 6 Monaten des Jahres ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 1,76 Milliarden Euro – nach 1,82 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Die entsprechende Marge sinkt von 21 auf 18 Prozent. Einen leichten Rückgang gibt es auch beim Konzernüberschuss: Der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd hat Zahlen für das erste Halbjahr 2025 vorgelegt. Demnach erzielt die Hamburger Reederei in den ersten 6 Monaten des Jahres ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 1,76 Milliarden Euro – nach 1,82 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Die entsprechende Marge sinkt von 21 auf 18 Prozent. Einen leichten Rückgang gibt es auch beim Konzernüberschuss: Der Gewinn fällt – nach 732 Millionen Euro im Vorjahr – auf 709 Millionen Euro. Ein Plus von 10 Prozent gibt es dagegen beim Umsatz, der auf insgesamt 9,7 Milliarden Euro steigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass viele wesentliche Ergebniskennzahlen unter dem Niveau des Vorjahres liegen, ist auch der Tatsache geschuldet, dass das erste Halbjahr 2024 von außergewöhnlich hohen Erträgen geprägt war und damit einen anspruchsvollen Vergleichsmaßstab setzt. Allerdings steigt die Transportmenge wächst um 11 Prozent auf 6,75 Millionen Standardcontainer (TEU). Die durchschnittliche Frachtrate liegt mit 1.400 US-Dollar pro TEU nahezu auf Vorjahresniveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hauptsegment Linienschifffahrt erzielt Hapag-Lloyd ein EBITDA von 1,69 Milliarden Euro, ebenfalls leicht unter dem Vorjahreswert. Das Segment Terminal &amp; Infrastruktur steigert sein EBITDA gegenüber dem Vorjahr um 6 Millionen auf 72 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In einem volatilen Markt haben wir unsere Transportmenge deutlich gesteigert und das erste Halbjahr insgesamt solide abgeschlossen. Mit unserem Gemini Netzwerk sind wir sehr erfolgreich gestartet und setzen damit in unserer Branche neue Maßstäbe in puncto Fahrplantreue. Außerdem haben wir gute Fortschritte beim weiteren Ausbau von Hanseatic Global Terminals gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir unseren Fokus auf Qualität, Wachstum sowie operative und kommerzielle Performance beibehalten und dabei unsere Kostenstruktur nachhaltig optimieren“, sagte Rolf Habben Jansen, CEO der Hapag-Lloyd AG.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnprognose eingeschränkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was die nähere Zukunft betrifft, so schränkt Hapag-Lloyd seine Gewinnprognose für das laufende Jahr ein und senkt den erwarteten Höchstwert deutlich. Der Vorstand rechnet nun mit einem EBITDA zwischen 2,5 und 3,4 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern eine Spanne von 2,4 bis 3,9 Milliarden Euro genannt. Begründet wird der Schritt mit geopolitischen Spannungen, volatilen Frachtraten und einer unsicheren Nachfragesituation. Sollte Hapag-Lloyd den oberen Wert der neuen Spanne erreichen, wäre dies aber immer noch das fünftbeste operative Ergebnis der Unternehmensgeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd/DVZ</p>
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