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	<title>Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>„Der JadeWeserPort liegt vor der Tür“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte und Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Lack muss halten – eine gute Lieferkette auch. Für Biopin gehören nachhaltige Produkte, internationale Rohstoffbeschaffung und kurze Wege zum Werk in Jever untrennbar zusammen. „Unser Anspruch ist es, Nachhaltigkeit nicht nur im Produkt selbst umzusetzen, sondern entlang der gesamten Lieferkette mitzudenken“, sagt Tobias Gölz, geschäftsführender Gesellschafter des Naturfarbenherstellers Biopin aus Jever. „Wir setzen [&#8230;]</p>
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<p><em>Ein guter Lack muss halten – eine gute Lieferkette auch. Für Biopin gehören nachhaltige Produkte, internationale Rohstoffbeschaffung und kurze Wege zum Werk in Jever untrennbar zusammen.</em></p>



<p>„Unser Anspruch ist es, Nachhaltigkeit nicht nur im Produkt selbst umzusetzen, sondern entlang der gesamten Lieferkette mitzudenken“, sagt Tobias Gölz, geschäftsführender Gesellschafter des Naturfarbenherstellers Biopin aus Jever. „Wir setzen so weit wie möglich auf nachwachsende Rohstoffe, langlebige Produkte und regionale Wertschöpfung.“ Gleichzeitig ist ihm bewusst, „dass bestimmte Naturrohstoffe wie spezielle Pflanzenöle oder Additive nur international verfügbar sind“. Deshalb achte er bei der Auswahl der Lieferanten auf verlässliche Partnerschaften, transparente Herkunft und möglichst effiziente Transportwege.</p>



<p>Nicht nur die Produktentwicklung findet im eigenen Unternehmen statt, sondern auch der überwiegende Teil der Produktion: Lasuren, Wand- und Deckenfarben, Fußbodenöle, Wachse oder auch Bootslacke werden in Jever hergestellt. „So behalten wir die volle Kontrolle über unsere Rezepturen, die Qualität und unsere Nachhaltigkeitsstandards“, betont Gölz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der JadeWeserPort ist ein naheliegender Umschlagplatz</h2>



<p>Die Liefer- und Prozesskette beginnt beim Einkauf natürlicher Rohstoffe: pflanzliche Öle, Harze, Wachse und mineralische Pigmente. Hinzu kommen Verpackungskomponenten wie Metall- oder Kunststoffgebinde, Etiketten, Kartonagen und Paletten von spezialisierten Lieferanten. Für Importe von Rohstoffen und Vorprodukten aus Übersee ist der JadeWeserPort dabei ein naheliegender Umschlagplatz – im wahrsten Sinne des Wortes. „Von Wilhelmshaven nach Jever sind es nur kurze Transportwege“, sagt der Biopin-Chef. „Das spart Zeit und reduziert Kosten sowie Emissionen im Inland. Gleichzeitig können wir mit lokalen Logistikpartnern zusammenarbeiten, was unserem Anspruch an regionale Wirtschaftskreisläufe entgegenkommt.“</p>



<p>Über Wilhelmshaven laufen vor allem Rohstoffe, die in Europa nur begrenzt vorhanden sind, darunter pflanzliche Öle und Bindemittelrohstoffe aus Asien sowie Harze und funktionale Additive aus Nord- und Südamerika. Über die direkte Anbindung an internationale Schifffahrtsrouten werden sie in Containern nach Wilhelmshaven gebracht und anschließend per Lkw ins Werk nach Jever transportiert. „Das ist im Vergleich zu vielen anderen Transportformen eine relativ energieeffiziente Möglichkeit, größere Mengen zu bewegen“, so Gölz. Allein rund 400 Tonnen pflanzliche Öle kauft Biopin im Jahr ein.</p>



<p>Immer häufiger nutzt das Unternehmen die integrierten Transportlösungen der Reedereien: „Für uns bedeutet das, dass wir beispielsweise Container mit Rohstoffen aus Asien vergleichsweise unkompliziert direkt beim Lieferanten bestellen können, während die Reederei den gesamten Transportweg vom Ursprungshafen bis zur Anlieferung bei uns koordiniert.“ Auch wirtschaftlich ist der Hafenstandort Wilhelmshaven für Biopin attraktiv, weil der Weitertransport nach Jever günstiger ist als von weiter entfernten Seehäfen. Gölz fasst es so zusammen: „Der JadeWeserPort verbindet für uns internationale Reichweite mit kurzen Wegen, guter Planbarkeit und regionaler Zusammenarbeit – ein Standortvorteil, der perfekt zu unserem Unternehmen passt.“</p>



<p>Über BIOPIN:</p>



<p>Die Geschichte von Biopin reicht bis 1920 zurück: In den Niederlanden betrieben die Großeltern des späteren Firmengründers Barend (Ben) Palm damals eine Manufaktur für Ölfarben und Kitte. 1982 gründete Palm das Unternehmen Biopin in Wilhelmshaven, 1997 folgte der Umzug nach Jever. Dort werden bis heute Bindemittel, Farben, Öle und Lacke auf Basis pflanzlicher Rohstoffe entwickelt und produziert. Mit seiner Sortimentsvielfalt und Produktionsmenge zählt Biopin nach eigenen Angaben zu den größten Naturfarbenherstellern Europas. Im Jahr 2022 sorgte die Meffert AG Farbenwerke aus Bad Kreuznach mit ihrem Einstieg als Mehrheitsgesellschafter für eine strategische Stärkung. Der geschäftsführende Gesellschafter Tobias Gölz hat die Marke technologisch weiterentwickelt und stärker im professionellen Markt positioniert. Das Kernversprechen: leistungsfähige Farben aus natürlichen Rohstoffen, die Nachhaltigkeit, Wohngesundheit und hohe Qualität vereinen.</p>



<p>Der Beitrag ist im TIEFGANG#23, dem Kundenmagazin des JadeWeserPort, erschienen und kann <a href="http://Der TIEFGANG steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung">hier </a>kostenlos heruntergeladen werden.</p>
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		<title>TIEFGANG#23: Der JadeWeserPort hat Rückenwind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wieder Neues aus dem JadeWeserPort: Lesen Sie in der mittlerweile 23. Ausgabe des TIEFGANG, dem Kundenmagazin von Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen, welchen Rekord der JadeWeserPort im vergangenen Jahr aufgestellt hat und was die Zahl 1,47&#160;Millionen damit zu tun hat. Außerdem erläutert Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, in der [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt wieder Neues aus dem JadeWeserPort: Lesen Sie in der mittlerweile 23. Ausgabe des TIEFGANG, dem Kundenmagazin von Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen, welchen Rekord der JadeWeserPort im vergangenen Jahr aufgestellt hat und was die Zahl 1,47&nbsp;Millionen damit zu tun hat.</p>



<p>Außerdem erläutert Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, in der Rubrik „Drei Fragen an …“ welche Bedeutung der JadeWeserPort für das nationale Hafensystem aus Sicht des Bundes hat. Auch der Präsident des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), Prof. Dr. Sebastian Jürgens, hat sich mit dieser Frage beschäftigt und seine Einschätzungen im Editorial wiedergegeben.</p>



<p>Darüber, dass das Güterverkehrszentrum des JadeWeserPort im jüngsten <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/gvz-bremen-bleibt-europas-nummer-1-gvz-jadeweserport-klettert-nach-oben/">GVZ-Ranking</a> einige Plätze nach oben geklettert ist, wurde bereits im September 2025 berichtet. „Wilhelmshaven hat sich etabliert“, lautet das Fazit von Dr. Thomas Nobel, Geschäftsführer der Deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG). Im Gespräch mit dem TIEFGANG erläutert er, welche Kriterien sich positiv auf die Leistung des GVZ ausgewirkt haben.</p>



<p>Interessant ist auch immer, was die Kunden zu sagen haben, die ihre Volumen über den JadeWeserPort verschiffen. Im Atuellen TIEFGANG nimmt Tobias Gölz, geschäftsführender Gesellschafter der Biopin Naturfarben GmbH Co. &amp; KG, Stellung zu den Vorteilen des Hafens.</p>



<p>Der TIEFGANG steht <a href="https://www.jadeweserport.de/presse-media/tiefgang-logistics-pilot/">hier</a> kostenlos zum Download zur Verfügung</p>
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		<title>Duisport mit Plus trotz schwacher Konjunktur</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/duisport-mit-plus-trotz-schwacher-konjunktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Duisport-Gruppe hat das Jahr 2025 mit positiven Kennzahlen beendet. Die Gesamtleistung stieg um 9,6 Prozent auf 390,5 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Das EBIT legte auf 27 Millionen Euro zu (2024: 22,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern erreichte 23,4 Millionen Euro (2024: 19,8 Millionen Euro). Duisport-Chef Markus Bangen sprach von einer „hocherfreulichen [&#8230;]</p>
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<p>Die Duisport-Gruppe hat das Jahr 2025 mit positiven Kennzahlen beendet. Die Gesamtleistung stieg um 9,6 Prozent auf 390,5 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Das EBIT legte auf 27 Millionen Euro zu (2024: 22,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern erreichte 23,4 Millionen Euro (2024: 19,8 Millionen Euro).</p>



<p>Duisport-Chef Markus Bangen sprach von einer „hocherfreulichen Entwicklung“. Trotz geopolitischer Spannungen und einer schwachen Konjunktur in Deutschland sei der Umschlag gewachsen. Als Haupttreiber nannte er den Bereich „Infrastruktur und Suprastruktur“. Darunter fasst Duisport Erlöse aus Miet- und Pachtverträgen zusammen. Investitionen aus den Vorjahren hätten sich 2025 ausgezahlt. Der Beitrag dieses Segments zur Gesamtleistung stieg von 69 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 84,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr.</p>



<p>Die größten Positionen blieben „Verkehr und logistische Dienstleistungen“ mit 118,4 Millionen Euro sowie „Industrielogistik“ mit 100 Millionen Euro. In „Verkehr und logistische Dienstleistungen“ sind unter anderem Einnahmen aus dem Terminalbetrieb enthalten. Die „Industrielogistik“ umfasst Umsätze aus Umschlag und Verpackung von (Groß-) Bauteilen für Industrieunternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen, Umschlag und Warenströme</h2>



<p>Für 2025 bezifferte Duisport die Investitionen auf 79,8 Millionen Euro. Damit seien unter anderem Flächen wie das Intermodalterminal im türkischen Kartepe entwickelt worden. Von dort aus soll künftig viermal pro Woche ein Zug nach Duisburg fahren. Zusätzlich baut Duisport auf dem Hafengelände eine Röntgenanlage für Container. Diese soll der Zoll anmieten. Fahndungsdruck in den Seehäfen hat den Drogenschmuggel weiter ins Hinterland verlegt.</p>



<p>Beim Hafenumschlag blieben die Mengen insgesamt stabil. Der Containerumschlag stieg 2025 auf 4,1 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtumschlag verharrte dagegen bei 50,8 Millionen Tonnen. Auf diesem Niveau hatte er bereits 2024 und 2023 gelegen.</p>



<p>Bangen sagte: „Im Vorstand freuen wir uns ein Loch in den Bauch.“ Den Gesamtumschlag zu halten, obwohl die Tonnage auf dem Binnenschiff deutlich gesunken sei, bedeute, dass der Hafen an anderer Stelle habe ausgleichen können. Besonders deutlich werde das bei Kohle. 2019 habe der Kohleumschlag in Duisburg noch bei etwa 20 Millionen Tonnen gelegen, so Bangen. 2025 seien es nur noch rund 600.000 Tonnen gewesen.</p>



<p>Aktuell verteilt sich der Umschlag in Tonnen auf drei ungefähr gleich große Bereiche. Neben Containern zählen dazu Metalle sowie Mineralölverkehre. Im Metallbereich seien vor allem Stahlimporte aus der Türkei, Südkorea, Indien und China zu sehen. Mineralöl- und Chemieverkehre hätten im vergangenen Jahr sogar leicht zugelegt, so Bangen.</p>



<p>Quelle: Duisport</p>
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		<item>
		<title>Nationale Maritime Konferenz tagt Ende April in Emden</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/nationale-maritime-konferenz-tagt-ende-april-in-emden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Maritime Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. und 30 April findet in Emden die 14. Nationale Maritime Konferenz (NMK) statt. Dabei handelt es sich um die zentrale Veranstaltung der Bundesregierung zur Unterstützung der maritimen Wirtschaft. Seit ihrer Premiere im Jahr 2000, die ebenfalls in Emden abgehalten wurde, hat sie sich als Impulsgeber und Austauschplattform in der Branche fest etabliert. Rund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 29. und 30 April findet in Emden die 14. Nationale Maritime Konferenz (NMK) statt. Dabei handelt es sich um die zentrale Veranstaltung der Bundesregierung zur Unterstützung der maritimen Wirtschaft.</p>



<p>Seit ihrer Premiere im Jahr 2000, die ebenfalls in Emden abgehalten wurde, hat sie sich als Impulsgeber und Austauschplattform in der Branche fest etabliert. Rund 800 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden in diesem Jahr in Emden erwartet. Die Organisation obliegt dem Bundeswirtschaftsministerium.</p>



<p>Eröffnet wird die Konferenz vom Schirmherrn, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CSU) will ein Grußwort sprechen und anschließend das Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der maritimen Wirtschaft suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZDS fordert deutlich mehr Geld für Häfen</h2>



<p>Zu den Gesprächspartnern wird sicher auch der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) gehören. Der Verband hat im Vorfeld wiederholt auf ein strukturelles Finanzierungsdefizit bei der öffentlichen Hafeninfrastruktur hingewiesen. Der Sanierungs- und Modernisierungsstau sei offenkundig und müsse schnellstmöglich abgebaut werden, betonte ZDS-Hauptgeschäftsführer Florian Keisinger in einem Pressegespräch.</p>



<p>Keisinger verwies auf die operative und strategische Bedeutung der Seehäfen. Diese reiche über Handel und Warenumschlag hinaus und betreffe auch Energieversorgung sowie Militärlogistik. Die Hubs müssten deshalb als „nationale Infrastruktur“ verstanden werden. Daraus folge aus Sicht des ZDS, dass sich der Bund dauerhaft und strukturell an der Finanzierung beteiligen müsse. Die Länder könnten die Aufgaben nicht allein tragen.</p>



<p>Der ZDS kritisiert zudem die aktuelle Ausgestaltung des Hafenlastenausgleichs. Danach zahle der Bund an die Länder derzeit nur rund 38,3 Millionen Euro pro Jahr. Das sei nicht mehr zeitgemäß. Der Verband fordert stattdessen eine jährliche Grundfinanzierung von 500 Millionen Euro. Den Investitionsrückstand in der öffentlichen Hafeninfrastruktur beziffert der ZDS auf 15 Milliarden Euro.</p>



<p>Bei der NMK müsse die gesamtstaatliche Bedeutung der Seehäfen stärker in den Fokus rücken, so Keisinger. In Emden solle außerdem ein „klarer politischer Prozess“ von Bund und Ländern zur Finanzierung angestoßen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Holger Banik wird neuer Geschäftsführer des JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/holger-banik-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-des-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungswechsel in Wilhelmshaven: Holger Banik übernimmt zum 1. Mai 2026 die Geschäftsführung der landeseigenen Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH &#38; Co. KG (JWP-M). Er folgt auf Marc-Oliver Hauswald, der die Gesellschaft seit August 2023 leitet. Die Anstellung von Marc-Oliver Hauswald endet regulär mit dem Auslaufen seines befristeten Vertrages. Der 58-jährige gebürtige Bremer Holger Banik ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Führungswechsel in Wilhelmshaven: Holger Banik übernimmt zum 1. Mai 2026 die Geschäftsführung der landeseigenen Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH &amp; Co. KG (JWP-M). Er folgt auf Marc-Oliver Hauswald, der die Gesellschaft seit August 2023 leitet. Die Anstellung von Marc-Oliver Hauswald endet regulär mit dem Auslaufen seines befristeten Vertrages.</p>



<p>Der 58-jährige gebürtige Bremer Holger Banik ist mit der niedersächsischen Hafenlandschaft bestens vertraut. Seit dem 1. Januar 2014 ist er Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG sowie der Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG. Künftig verantwortet er zudem die Vermarktung des Hafens, das Ansiedlungsmanagement und die Entwicklung der Flächen im Güterverkehrszentrum am JadeWeserPort.</p>



<p>Nach dem Abitur absolvierte Banik eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Nach der Bundeswehrzeit studierte er Betriebswirtschaft in Marburg und Gießen. Von 1996 bis 2007 sammelte er Führungserfahrung im Schienengüterverkehr der Deutschen Bahn AG. Er arbeitete dort in den Segmenten Finanzen, Controlling, kaufmännische Angelegenheiten sowie Planung und Berichtswesen. 2007 wechselte er als kaufmännischer Leiter zur Hafenmanagementgesellschaft Bremenports GmbH &amp; Co. KG. 2011 übernahm er dort die kaufmännische Geschäftsführung.</p>



<p>„Ich danke Marc-Oliver Hauswald für seine Arbeit und seinen Einsatz in einer für den Hafenstandort bedeutenden Phase“, kommentiert der Niedersächsische Wirtschaftsminister und Vorsitzende des Aufsichtsrats der JWP-M, Grant Hendrik Tonne. „Ich freue mich sehr, dass uns ein nahtloser Übergang in der Geschäftsführung gelungen ist: Holger Banik ist ein erfahrener und erfolgreicher Hafenmanager mit breiter Expertise der maritimen Wirtschaft. Er ist ein absoluter Kenner des Standorts Wilhelmshaven und weiß um die historischen und aktuellen Zusammenhänge am JadeWeserPort.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus liegt auf Vermarktung</h2>



<p>Zu den künftigen Aufgabenschwerpunkten von Holger Banik werde insbesondere die Vermarktung gehören, so Tonne weiter. „Im Fokus stehen jetzt die Ansiedlungsflächen im Güterverkehrszentrum und weitere im Eigentum der Gesellschaft stehende Flächen auf dem Voslapper Groden sowie Planungen für einen bedarfsgerechten Ausbau des JadeWeserPorts. Ich wünsche Holger Banik für seine neue Aufgabe viel Erfolg – er kann vor Ort auf eine starke und engagierte Mannschaft zählen. Ich freue mich auf die weitere und erweiterte Zusammenarbeit.“</p>



<p>Holger Banik freut sich auf die neuen Aufgaben: „Damit wird die Gesamtverantwortung der beiden JadeWeserPort-Gesellschaften zusammengeführt. Der Standort befindet sich deutlich im Wachstumstrend und mit diesem Rückenwind möchte ich die Ansiedlungsentwicklung im GVZ weiter voranbringen.“</p>



<p>Quelle: JadeWeserPort</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[NTB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Terminalbetreiber Eurogate und die APM Terminals Deutschland Holding, ein Tochterunternehmen von A.P. Moller – Maersk (Maersk), haben einen Vertrag zur Verlängerung ihrer Partnerschaft unterzeichnet. Bestandteil ist unter anderem eine Investition von einer Milliarde Euro in die Modernisierung ihres gemeinsamen Containerterminals North Sea Terminal Bremerhaven (NTB). Mit den Investitionen soll das NTB zu einer der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/">Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Terminalbetreiber Eurogate und die APM Terminals Deutschland Holding, ein Tochterunternehmen von A.P. Moller – Maersk (Maersk), haben einen Vertrag zur Verlängerung ihrer Partnerschaft unterzeichnet. Bestandteil ist unter anderem eine Investition von einer Milliarde Euro in die Modernisierung ihres gemeinsamen Containerterminals North Sea Terminal Bremerhaven (NTB).</p>



<p>Mit den Investitionen soll das NTB zu einer der effizientesten und resilientesten Umschlaganlagen seiner Art weltweit werden. Vorgesehen ist, das Equipment zu modernisieren. Außerdem soll die jährliche Umschlagkapazität von derzeit drei auf künftig vier Millionen TEU steigen.</p>



<p>Durch die vollständige Elektrifizierung des Umschlagbetriebs und den Einsatz erneuerbarer Energie soll das North Sea Terminal Bremerhaven künftig Zero-Treibhausgasemissionen erreichen. Es wäre damit das erste Terminal dieser Art in Deutschland. Die vertraglich vereinbarten Investitionen hängen noch von internen und externen Genehmigungen ab. Beide Parteien gehen aktuell davon aus, dass die Transaktion im 3. Quartal 2026 abgeschlossen sein wird.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, die Verhandlungen zu einem guten Abschluss gebracht zu haben, der die Ambitionen beider Partner unterstreicht, die Erfolgsgeschichte des NTB auch in Zukunft gemeinsam fortzuschreiben“, sagt Michael Blach, Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von Eurogate. „Das gemeinsame Vorhaben, das Terminal mit modernster Technik auszustatten und den Betrieb zu dekarbonisieren und damit das NTB für die kommenden Jahrzehnte fitzumachen, zeigt, wie sehr wir auch vom künftigen Erfolg des Standorts Bremerhaven im Netzwerk des globalen Seehandels überzeugt sind. Die Modernisierung des NTB setzt Standards und sichert“</p>



<p>Zusätzlich zu den Investitionen ist die Vertiefung der Außenweser eine wesentliche Voraussetzung dafür, das volle Potenzial des modernisierten Terminals ausschöpfen zu können. Entsprechende Planungen laufen auf öffentlicher Ebene.</p>



<p>Quelle: Eurogate</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg bleibt bei Beteiligung an Hapag-Lloyd</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/hamburg-bleibt-bei-beteiligung-an-hapag-lloyd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Hamburg hält an ihrem Engagement bei der Reederei Hapag-Lloyd fest. Seit 2008/2009 ist Hamburg über die städtische Holding HGV beteiligt. Zum Start lag der rechnerische Anteil an der Hapag-Lloyd AG bei rund 23 Prozent. Durch einzelne Finanzierungsschritte und den Einstieg verschiedener Investoren schwankte die Quote später deutlich. Seit 2017 beträgt der Anteil der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/hamburg-bleibt-bei-beteiligung-an-hapag-lloyd/">Hamburg bleibt bei Beteiligung an Hapag-Lloyd</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Hamburg hält an ihrem Engagement bei der Reederei Hapag-Lloyd fest. Seit 2008/2009 ist Hamburg über die städtische Holding HGV beteiligt. Zum Start lag der rechnerische Anteil an der Hapag-Lloyd AG bei rund 23 Prozent. Durch einzelne Finanzierungsschritte und den Einstieg verschiedener Investoren schwankte die Quote später deutlich. Seit 2017 beträgt der Anteil der HGV 13,86 Prozent des Grundkapitals der Hapag-Lloyd AG. Insgesamt investierte die HGV im Rahmen der Finanzierungsschritte rund 1,16 Milliarden Euro in das Unternehmen.</p>



<p>Mit der Beteiligung sollen langfristig Arbeitsplätze, Ladungskapazitäten sowie Steuereinnahmen für Stadt und Hafen gesichert werden. Nach Angaben der Finanzbehörde war die strategische Beteiligung für Hamburg bislang sehr erfolgreich. Die HGV erhielt bisher Dividenden in Höhe von über 2,9 Milliarden Euro. Der aktuelle Kurswert des städtischen Aktienpakets liegt ebenfalls bei rund 2,9 Milliarden Euro. Das entspricht über die Jahre einem Plus von rund 1,3 Milliarden Euro.</p>



<p>Die Ausschüttungen wirken sich über Jahre positiv auf das Jahresergebnis der HGV aus. „Diese Einnahmen versickern nicht im Haushalt, sondern sie helfen uns im Konzern Hamburg, wichtige Projekte für die Mobilitätswende unter anderem bei Hochbahn und VHH sowie für die Energiewende insbesondere bei unseren Energieunternehmen zu realisieren“, sagt Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. „Die insgesamt sehr gute Entwicklung von Hapag Lloyd gerade in den letzten Jahren zeigt, dass unser Engagement Früchte trägt. Hapag-Lloyd wird Premium-Kunde und Premium-Partner der Stadt bleiben. Unsere Beteiligung ist unabhängig von kurzfristigen wirtschaftlichen Spekulationen. Wir freuen uns deshalb, die Anteile weiterhin in unserem Beteiligungs-Portfolio zu führen.“</p>



<p>Quelle: Stadt Hamburg</p>
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		<title>Europäische Reeder und Gewerkschaften setzen auf Qualifizierung von Seeleuten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[EMSF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Brüssel hat das European Maritime Skills Forum (EMSF) seine zweite Plenarsitzung abgehalten. Dabei bekräftigten die „European Community Shipowners&#8216; Associations“ (ECSA), der Verband der nationalen Reedervereinigungen aus der EU und Norwegen, und der Gewerkschaftsverband „European Transport Workers Federation“ (ETF) ihre gemeinsame Linie: Die Branche will die Qualifikationslücken schließen, die durch die grüne und digitale Transformation [&#8230;]</p>
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<p>In Brüssel hat das European Maritime Skills Forum (EMSF) seine zweite Plenarsitzung abgehalten. Dabei bekräftigten die „European Community Shipowners&#8216; Associations“ (ECSA), der Verband der nationalen Reedervereinigungen aus der EU und Norwegen, und der Gewerkschaftsverband „European Transport Workers Federation“ (ETF) ihre <a href="https://ecsa.eu/joint-esecsa-and-etf-statement/">gemeinsame Linie</a>: Die Branche will die Qualifikationslücken schließen, die durch die grüne und digitale Transformation entstehen.</p>



<p>Laut ECSA und ETF müssen in Europa in den kommenden zehn Jahren rund 250.000 Seeleute weiterqualifiziert oder umgeschult werden. Und die kürzlich veröffentlichte European Industrial Maritime Strategy unterstreicht zusätzlichen Handlungsdruck. Sie fordert Politik und Sozialpartner auf, aktuelle und künftige Kompetenzdefizite zu benennen und passgenaue Programme für Up- und Reskilling in der maritimen Arbeitswelt aufzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlungen zu Green, Digital und Leadership</h2>



<p>Das EMSF ist eine gemeinsame Initiative der ECSA und ETF. In dem Forum arbeiten Industrie, Transportgewerkschaften, Seeleute, politische Entscheider und maritime Ausbildungsstätten zusammen. Organisiert ist die Zusammenarbeit über das Maritime Education and Training Network (MET-NET). In den Arbeitssträngen des Forums wurden nun erste Empfehlungspakete vorgestellt. Sie betreffen Green Skills, Digital Skills sowie Leadership &amp; Inclusion.</p>



<p>„Das zweite Plenum des European Maritime Skills Forum zeigt, dass unser Bekenntnis zur Weiter- und Umschulung von Seeleuten sich von Worten zu Taten entwickelt. Der grüne und digitale Wandel verändert den maritimen Betrieb, und wir müssen sicherstellen, dass unsere Belegschaft bereit ist. Dieser Wandel ist eine Chance, die Vielfalt in der Branche zu erhöhen. Vielfalt hat nichts mit schönen Worten zu tun, sondern damit, ein erfolgreiches Arbeitsumfeld zu schaffen. Sie ist kein Luxus. Sie ist eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit“, sagte Sotiris Raptis, Generalsekretär der ECSA.</p>



<p>„Hinter jedem automatisierten System, jedem grünen Treibstoff, jeder Innovation stehen Menschen, die kritische Entscheidungen treffen, und wir müssen nicht nur in intelligentere Schiffe investieren, sondern in eine stärkere, kompetentere und besser unterstützte Belegschaft. Das European Maritime Skills Forum zeigt, was erreicht werden kann, wenn Reeder, Gewerkschaften und Wissenschaft mit einem gemeinsamen Ziel zusammenarbeiten“, sagte Livia Spera, Generalsekretärin der ETF.</p>



<p>Quelle: ECSA</p>
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		<title>Drei zusätzliche Containerbrücken für den CTA</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[HHLa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sind drei weitere ferngesteuerte Containerbrücken eingetroffen. Damit sind nun insgesamt sechs hochautomatisierte Brücken am Terminal in der Hansestadt Hamburg im Einsatz. Durch den steigenden Automatisierungsgrad sollen die Abläufe effizienter werden. Die neuen Brücken kommen vom Hersteller Liebherr. Sie wurden teilmontiert auf dem Spezialschiff „ZHONG REN 122“ aus Irland nach [&#8230;]</p>
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<p>Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sind drei weitere ferngesteuerte Containerbrücken eingetroffen. Damit sind nun insgesamt sechs hochautomatisierte Brücken am Terminal in der Hansestadt Hamburg im Einsatz. Durch den steigenden Automatisierungsgrad sollen die Abläufe effizienter werden.</p>



<p>Die neuen Brücken kommen vom Hersteller Liebherr. Sie wurden teilmontiert auf dem Spezialschiff „ZHONG REN 122“ aus Irland nach Hamburg transportiert. Aufgerichtet sind sie bis zu 120 Meter hoch. Der Ausleger ist rund 70 Meter lang. Ausgelegt sind die Anlagen für Großcontainerschiffe mit bis zu 16.000 Standardcontainern (TEU).</p>



<p>In den nächsten Tagen werden die Geräte am CTA angelandet. Danach folgt die schrittweise Inbetriebnahme bis zum Jahresende. Die Brücken ergänzen drei baugleiche Modelle, die bereits in den Betrieb integriert wurden. Bis 2030 sollen nach und nach alle 14 Containerbrücken am CTA durch ferngesteuerte Geräte ersetzt werden.</p>



<p>„Mit den neuen ferngesteuerten Containerbrücken machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der konsequenten Weiterentwicklung des CTA“, kommentiert Projektleiter Johannes Busenbach: Die Inbetriebnahme der ersten drei Brücken hat uns wertvolle Erfahrungen geliefert, die wir nun gezielt nutzen, um die Integration der neuen Brücken noch effizienter zu gestalten. Gleichzeitig setzen wir die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden für die neuen Fernsteuerungsprozesse fort und weiten sie auf einen größeren Personenkreis aus. So stellen wir sicher, dass der Terminal auch künftig leistungsfähig bleibt und optimal für die Zukunft aufgestellt ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fernsteuerung, Qualifizierung und digitale Erfas</strong>s<strong>ung</strong></h2>



<p>Die neuen Containerbrücken werden vollständig ferngesteuert betrieben. Die bisherigen Containerbrückenfahrerinnen und -fahrer wurden dafür weiterqualifiziert. Gesteuert wird künftig von ergonomisch optimierten Büroarbeitsplätzen aus. Auch für Einweiser, Aufsichten und Lascher gibt es neue Qualifizierungsprogramme. Hintergrund sind veränderte Prozesse durch die Automatisierung.</p>



<p>Automatisierte Abläufe beim Be- und Entladen sollen die Umschlagszeiten verkürzen. Zusätzlich kommt ein OCR-System (Optical Character Recognition) zum Einsatz. Es erfasst Container digital und verbessert die Datenintegration in die terminalweiten Systeme.</p>



<p>Quelle: HHLA</p>
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		<title>Emder Hafen: NPorts plant Investitionen im dreistelligen Millionenbereich</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Emder Hafen schreiten die Modernisierungen voran. So sollen laut dem Betreiber Niedersachsen Ports (NPorts) in diesem Jahr 49,5 Millionen Euro in die Infrastruktur, Energieversorgung und in neue Nutzungsperspektiven investiert werden. Weitere 30,9 Millionen Euro sind für Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten eingeplant. „Wir treiben in Emden große Infrastrukturprojekte voran und stellen gleichzeitig die Weichen für die [&#8230;]</p>
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<p>Im Emder Hafen schreiten die Modernisierungen voran. So sollen laut dem Betreiber Niedersachsen Ports (NPorts) in diesem Jahr 49,5 Millionen Euro in die Infrastruktur, Energieversorgung und in neue Nutzungsperspektiven investiert werden. Weitere 30,9 Millionen Euro sind für Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten eingeplant. „Wir treiben in Emden große Infrastrukturprojekte voran und stellen gleichzeitig die Weichen für die nächsten Entwicklungsschritte“, kommentiert Holger Banik, Geschäftsführer bei Niedersachsen Ports.</p>



<p>Konkret geht es um mehrere Projekte, darunter die „Große Seeschleuse“. Sie soll bis 2033 umfassend modernisiert werden. Allein in diesem Jahr sind dafür 17,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Gesamtkosten liegen bei mindestens 100 Millionen Euro, wovon bislang Aufträge im Umfang von rund 45 Millionen Euro vergeben worden sind. Ab Frühjahr 2027 können einzelne Bauphasen erstmals Auswirkungen auf den laufenden Hafenbetrieb haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeiten an Außen-Ems gehen weiter</h2>



<p>Auch an der Außen-Ems gehen die Arbeiten weiter. Hier läuft der Bau eines neuen Großschiff-Liegeplatzes. Hier sind die landseitigen Kampfmittelsondierungen abgeschlossen, während die wasserseitigen Untersuchungen und Rückbauarbeiten laufen. Im kommenden Jahr soll das Projekt abgeschlossen sein. Das Projekt gehört ebenso wie weitere zum Masterplan Ems, der eine steuerbare Tide vorsieht, um die ökologischen Bedingungen des Flusses zu verbessern. In diesem Rahmen werden der Ems-Kai mit der Westmole erneuert und am Wybelsumer Polder entsteht eine neue Kaianlage.</p>



<p>Neben klassischen Bauprojekten investiert NPorts gezielt in die Energieinfrastruktur des Hafens. So sollen eine Mittelspannungsstation an der Middelmantje und eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher an der Borssumer Schleuse entstehen.</p>



<p>Quelle: NPorts</p>
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