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	<title>Mehr Container für Deutschland</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 13:52:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Binnenschifffahrt drohen neue Rekordtiefstände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhaltende Trockenheit lässt die Pegelstände auf deutschen Flüssen weiter sinken. Kurzfristig ist keine Besserung in Sicht. Das betrifft vor allem die Oberweser und den Rhein. So sind mehrere Abschnitte der Oberweser seit Ende vergangener Woche für die Schifffahrt gesperrt. Betroffen sind unter anderem die Bereiche Hannoversch Münden und Bodenwerder. Am Pegel Hannoversch Münden werden aktuell [&#8230;]</p>
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<p>Anhaltende Trockenheit lässt die Pegelstände auf deutschen Flüssen weiter sinken. Kurzfristig ist keine Besserung in Sicht. Das betrifft vor allem die Oberweser und den Rhein. So sind mehrere Abschnitte der Oberweser seit Ende vergangener Woche für die Schifffahrt gesperrt. Betroffen sind unter anderem die Bereiche Hannoversch Münden und Bodenwerder. Am Pegel Hannoversch Münden werden aktuell nur 69 Zentimeter gemessen – für die Schifffahrt wären 120 Zentimeter nötig.</p>



<p>Ursache ist die drastisch reduzierte Wasserabgabe der Edertalsperre in Nordhessen. Eigentlich hält sie die Oberweser im Sommer schiffbar. Derzeit enthält sie jedoch nur rund 37,5 Milliarden Liter – statt der üblichen rund 148,5 Milliarden Liter. Leichter Regen ändere daran nichts, so ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Weser gegenüber der dpa. Er rechne nicht damit, dass sich die Lage im Sommer noch verbessert.</p>



<p>Auch die Okertalsperre im Oberharz ist nur noch zu 32 Prozent gefüllt – ein Negativrekord für Ende Juli. Der historische Tiefstand wurde im Dezember 2022 mit 17 Prozent verzeichnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rhein: Rekordtiefstände erwartet</h2>



<p>Am Rhein drohen am Wochenende um den 1. August 2026 neue Tiefstwerte. An allen großen Pegelstationen in Nordrhein-Westfalen werden Wasserstände erwartet, die noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen so niedrig waren. Das teilte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein der Deutschen Presse-Agentur mit.</p>



<p>Für den Pegel Köln wird am Samstag ein Stand von 67 Zentimetern prognostiziert. Der bisherige Tiefstwert lag bei 69 Zentimetern – gemessen am 23. Oktober 2018. Auch in Düsseldorf und Duisburg-Ruhrort könnten Tiefstwerte unterschritten werden.</p>



<p>Quellen: dpa/DVZ</p>
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		<title>Ranking: Die größten Terminalbetreiber der Welt (2025)</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/ranking-die-groessten-terminalbetreiber-der-welt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Auswertung der Analysefirma Drewry zeigt, verteidigt PSA International zum wiederholten Mal den Spitzenplatz unter den größten Terminalbetreibern der Welt. Der Hafenbetreiber aus Singapur konnte den sogenannten Equity-TEU-Umschlag* im Jahresvergleich 2024/2025 um 5,3 Prozent auf 69,9 Millionen TEU steigern. PSA International verfügt damit über einen Anteil von 7 Prozent am globalen Containerumschlag. Doch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Laut einer aktuellen Auswertung der Analysefirma Drewry zeigt, verteidigt PSA International zum wiederholten Mal den Spitzenplatz unter den größten Terminalbetreibern der Welt. Der Hafenbetreiber aus Singapur konnte den sogenannten Equity-TEU-Umschlag* im Jahresvergleich 2024/2025 um 5,3 Prozent auf 69,9 Millionen TEU steigern. PSA International verfügt damit über einen Anteil von 7 Prozent am globalen Containerumschlag.</p>



<p>Doch nicht nur PSA, sondern die gesamte Branche hat laut der Analyse deutlich zugelegt – und das trotz Zöllen, Handelskrisen und Kriegen. Demnach stieg der weltweite Containerumschlag insgesamt um 6,5 Prozent auf 994 Millionen TEU. Die sieben größten globalen Terminalbetreiber (GTO) wuchsen dabei mit durchschnittlich 8,9 Prozent stärker als der Gesamtmarkt. Darunter zählt Drewry jene 19 Terminalunternehmen, die Beteiligungen in mehreren Weltregionen halten. Ihr Anteil am weltweiten Umschlag stieg damit von 48,8 Prozent im Jahr 2024 auf 49,9 Prozent im Jahr 2025.</p>



<p></p>



<p><strong>1. Platz: PSA International</strong></p>



<p>Umschlag: 699 Mio. Equity-TEU*</p>



<p>Veränderung zu 2022: +5,3%</p>



<p>Anteil am weltweiten Containerumschlag: 7%</p>



<p></p>



<p><strong>2. Platz: China Merchants Ports</strong></p>



<p>Umschlag: 66 Mio. Equity-TEU*</p>



<p>Veränderung zu 2022: +7,8%</p>



<p>Anteil am weltweiten Containerumschlag: 6,6%</p>



<p></p>



<p><strong>3. Platz: APM Terminals</strong></p>



<p>Umschlag: 59,3 Mio. Equity-TEU*</p>



<p>Veränderung zu 2022: +11,4%</p>



<p>Anteil am weltweiten Containerumschlag: 6,0%</p>



<p></p>



<p><strong>4. Platz: China Cosco Shipping</strong></p>



<p>Umschlag: 58,2 Mio. Equity-TEU*</p>



<p>Veränderung zu 2022: +7,3%</p>



<p>Anteil am weltweiten Containerumschlag: 5,9%</p>



<p></p>



<p><strong>5. Platz: MSC Group</strong></p>



<p>Umschlag: 51,1 Mio. Equity-TEU*</p>



<p>Veränderung zu 2022: +14,8%</p>



<p>Anteil am weltweiten Containerumschlag: 5,1%</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">MSC wächst am deutlichsten</h2>



<p>Den größten Zuwachs innerhalb der Spitzengruppe verzeichnete die MSC Group: Der Umschlag stieg um 14,8 Prozent auf 51,1 Millionen TEU. DP World kam nach einem Plus von 11,6 Prozent auf 49,4 Millionen TEU. Hutchison Ports schloss die Gruppe der sieben größten Betreiber mit 46,9 Millionen TEU ab und wies dabei das geringste Wachstum der Gruppe aus, nämlich 1,5 Prozent.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kapitalinvestitionen legen um 23 Prozent zu</h2>



<p>Drewry zufolge erhöhten die untersuchten Unternehmen ihre Kapitalinvestitionen 2025 um 23 Prozent. Die Terminalbetreiber erweitern ihre Portfolios, modernisieren bestehende Infrastruktur und bauen Automatisierungs- sowie Digitalkapazitäten aus. Bis 2030 prognostiziert Drewry ein Kapazitätswachstum von 186 Millionen TEU. Auf Greenfield-Projekte entfallen dabei 23 Prozent des geplanten Nettozuwachses.</p>



<p>Vier Betreiber – MSC Group, CMA CGM, Adani und Hanseatic Global Terminals – planen, bis 2030 jeweils mindestens 4 Millionen TEU an neuer Kapazität durch Neubauten zu schaffen. Für MSC Group und CMA CGM prognostiziert Drewry jeweils einen Zuwachs von mehr als 8 Millionen TEU. Beide Unternehmen sind nach Angaben von Drewry hybride Betreiber mit Reedereibeteiligung, was ihnen bei Neubauprojekten Vorteile bei der Absicherung von Ladungsvolumen verschaffe.</p>



<p><em>*Bei der Einheit Equity-TEU* wird der Umschlag im Verhältnis zur Höhe der Beteiligung eines Unternehmens an einem einzelnen Terminal berechnet. Die Angabe des gesamten Containerumschlags sei Drewry zufolge irreführend, vor allem wenn ein Betreiber 100 Prozent des Umschlags beanspruche, aber nur eine Minderheitsbeteiligung an einem Terminal hält.</em></p>



<p>Quelle: Drewry</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei neue Containerbrücken am JadeWeserPort in Betrieb</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/zwei-neue-containerbruecken-am-jadeweserport-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) sind zwei weitere Containerbrücken in Betrieb genommen worden. Nach diversen Erweiterungen in den vergangenen Jahren stehen dem JadeWeserPort, dem einzigen deutschen Tiefwasser-Containerhafen, damit nun insgesamt zwölf Brücken zur Verfügung. Die neuen Anlagen sind im nördlichen Bereich des Terminals stationiert und für die Abfertigung von Feederschiffen vorgesehen. Die beiden Großgeräte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) sind zwei weitere Containerbrücken in Betrieb genommen worden. Nach diversen <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/hoehere-containerbruecken-jadeweserport-macht-sich-fit-fuer-die-groessten-poette/">Erweiterungen in den vergangenen Jahren</a> stehen dem JadeWeserPort, dem einzigen deutschen Tiefwasser-Containerhafen, damit nun insgesamt zwölf Brücken zur Verfügung. Die neuen Anlagen sind im nördlichen Bereich des Terminals stationiert und für die Abfertigung von Feederschiffen vorgesehen.</p>



<p>Die beiden Großgeräte wurden 2008 in China bei Shanghai Zhenhua Port Machinery (ZPMC) gebaut und waren zuletzt an der Stromkaje in Bremerhaven im Einsatz. Jede Brücke ist rund 100 Meter hoch und wiegt etwa 1.900 Tonnen. Im April und Mai 2026 verlegte Eurogate die Anlagen in zwei koordinierten Schwertransporten auf dem Seeweg von der Weser an die Jade. Selbstfahrende Schwerlastmodule (SPMT) brachten die Brücken jeweils bei Hochwasser auf eine Barge. An Deck wurden sie seefest verschweißt. Am CTW erfolgte die Entladung ebenfalls bei Hochwasser. Transport, Montage und technische Inbetriebnahme stellten nach Angaben des Terminalbetreibers höchste Ansprüche an Planung, Logistik und Ingenieurtechnik.</p>



<p>CTW-Geschäftsführerin Hannah Ohorn erklärte: „Mit der Inbetriebnahme der beiden Containerbrücken verfügen wir jetzt über zusätzliche Kapazitäten, die es uns ermöglichen, unsere Kunden noch leistungsfähiger zu bedienen und den Wachstumskurs des CTW konsequent fortzusetzen.&#8220;</p>



<p><strong>Wachstum am CTW und Freifläche in Bremerhaven</strong></p>



<p>Die Investition ist eine direkte Reaktion auf steigende Umschlagszahlen. Im vergangenen Jahr verzeichnete der CTW mit rund 1,47 Millionen TEU einen neuen Höchstwert – eine direkte Folge der <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-steigt-beim-jadeweserport-ein/">Beteiligung von Hapag-Lloyd</a> und des <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gemini-cooperation-planmaessig-gestartet/">Starts der „Gemini Cooperation“</a> mit der Maersk Line.</p>



<p>Gleichzeitig schafft die Verlegung Platz in Bremerhaven. Ab 2027 beginnt dort die umfassende Sanierung der Stromkaje. Marc Dieterich, Geschäftsführer des Container Terminals Bremerhaven, hatte dies bereits bei der symbolischen Schlüsselübergabe im Frühjahr erläutert: „Ab 2027 startet die umfassende Kajensanierung am CTB. Dazu müssen wir 600 Meter außer Betrieb nehmen, unsere Brücken also enger zusammenfahren – und haben deshalb zwei Brücken an Wilhelmshaven abgeben können. Wir haben noch 17 baugleiche am CTB stehen. Jede von ihnen kann übrigens Containerschiffe mit 24 Containerreihen nebeneinander bedienen.“</p>



<p>Quelle: Eurogate</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach erfolgreichen Tests am JadeWeserPort: Eurogate startet CTH-Automatisierung</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/nach-erfolgreichen-tests-am-jadeweserport-eurogate-startet-cth-automatisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eurogate plant eine umfassende Automatisierung des Container Terminals Hamburg (CTH) am Waltershofer Hafen. „Bis Anfang der 2030er Jahre werden wir den Terminal weitgehend automatisiert haben“, kündigt Johannes Stelten, Geschäftsführer der Eurogate Container Terminal Hamburg GmbH, an. Dafür fließen Hunderte Millionen Euro in das Projekt. Die Automatisierung betrifft nicht allein das Be- und Entladen der Schiffe. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/nach-erfolgreichen-tests-am-jadeweserport-eurogate-startet-cth-automatisierung/">Nach erfolgreichen Tests am JadeWeserPort: Eurogate startet CTH-Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eurogate plant eine umfassende Automatisierung des Container Terminals Hamburg (CTH) am Waltershofer Hafen. „Bis Anfang der 2030er Jahre werden wir den Terminal weitgehend automatisiert haben“, kündigt Johannes Stelten, Geschäftsführer der Eurogate Container Terminal Hamburg GmbH, an. Dafür fließen Hunderte Millionen Euro in das Projekt.</p>



<p>Die Automatisierung betrifft nicht allein das Be- und Entladen der Schiffe. Auch die interne Terminallogistik sowie der Abtransport per Lkw und Bahn sollen digitalisiert werden. „Die Anbindung an die Bahn ist für uns der wichtigste Teil“, so Stelten. Getestet werden die digitalen Systeme bereits in Wilhelmshaven in einem eigens dafür eingerichteten Miniterminal. Dort hatte Eurogate unter anderem gemeinsam mit dem Anbieter autonomer Fahrlösungen Embotech einen sechsmonatigen <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/autonomer-terminal-truck-am-jadeweserport-erfolgreich-getestet/">Pilotversuch mit einer sogenannten „Autonomous Tractor Solution“</a> – kurz ATS – erfolgreich abgeschlossen. Ein weiteres, vom Bund unterstütztes Projekt am JadeWeserPort war das Projekt <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/allgemein/bund-foerdert-projekt-rangierterminal4-0-am-jadeweserport/">RangierTerminal4.0</a>. Ziel war es, neben dem vollautomatischen Rangieren den Bahnbetrieb nach den Anforderungen des Containerumschlags und unter Umweltgesichtspunkten – Emission von Lärm und Schadstoffen – optimiert durchzuführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reedereien als Partner gesichert</h2>



<p>Die langfristige Strategie trägt den Namen „CTH 2040“ und sieht vor, die Transformation bis zu diesem Jahr vollständig abzuschließen. Rückenwind erhält Eurogate durch zwei Großkunden: CMA CGM und Hapag-Lloyd haben sich am CTH beteiligt und wollen den Terminal für erhebliche Containermengen nutzen. „Die Partner sichern uns das Volumen, das wir brauchen“, sagt Stelten. Beide Reedereien hätten dabei vorrangig Interesse an einem zukunftsfähigen Terminal gehabt.</p>



<p>Parallel zur Automatisierung treibt Hamburg die sogenannte Westerweiterung voran. Das Stadtprojekt kostet rund 1,2 Milliarden Euro und umfasst einen 600 Meter großen Drehkreis im Parkhafen, 38 Hektar zusätzliche Terminalfläche sowie neue Liegeplätze von 445 und 614 Metern Länge. Ab Mitte der 2030er Jahre soll die Erweiterung eine jährliche Wertschöpfung von 720 Millionen Euro ermöglichen. Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) hält zudem „Tausende neue Jobs“ für möglich. „Große Containerschiffe können künftig einfacher und zügiger in den Waltershofer Hafen manövrieren“, beschreibt Leonhard das zentrale Ziel.</p>



<p>Sorgen um bestehende Arbeitsplätze weist die Senatorin zurück. Wer heute im Hafen beschäftigt sei, werde es auch künftig sein – vorausgesetzt, Weiterbildung und Qualifizierung der Belegschaft würden vorangetrieben.</p>



<p>Quellen: THB, JadeWeserPort</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wilhelmshaven wird zum Versorgungsstandort für Offshore-Windparks</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/wilhelmshaven-wird-zum-versorgungsstandort-fuer-offshore-windparks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven kann nicht nur Container: Dass in der Jadestadt mit dem JadeWeserPort Deutschlands einziger Tiefwasserhafen beheimatet ist, ist bekannt. Seit Anfang Juli versorgt die Jade-Dienst GmbH vom Inneren Hafen Wilhelmshaven aus nun auch regelmäßig Offshore-Windparks. Im Auftrag von Vattenfall übernimmt das Unternehmen alle zwei Wochen die Logistik von Ersatzteilen, Versorgungsgütern und weiterem Betriebsmaterial. Beliefert werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/wilhelmshaven-wird-zum-versorgungsstandort-fuer-offshore-windparks/">Wilhelmshaven wird zum Versorgungsstandort für Offshore-Windparks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wilhelmshaven kann nicht nur Container: Dass in der Jadestadt mit dem JadeWeserPort Deutschlands einziger Tiefwasserhafen beheimatet ist, ist bekannt. Seit Anfang Juli versorgt die Jade-Dienst GmbH vom Inneren Hafen Wilhelmshaven aus nun auch regelmäßig Offshore-Windparks. Im Auftrag von Vattenfall übernimmt das Unternehmen alle zwei Wochen die Logistik von Ersatzteilen, Versorgungsgütern und weiterem Betriebsmaterial. Beliefert werden die Windparks DanTysk (rund 70 Kilometer westlich von Sylt) und Sandbank (rund 90 Kilometer westlich von Sylt). Zusätzlich finden in Wilhelmshaven künftig auch Besatzungswechsel der Techniker und Schiffscrews statt.</p>



<p>Den Auftakt markierte am 1. Juli der Erstanlauf des Spezialschiffs MV Acta Auriga. Das 93,4 Meter lange, 2018 gebaute Schiff wurde an den Anlagen der Jade-Dienst GmbH in wenigen Stunden gelöscht, neu beladen und für seinen Einsatz ausgerüstet. „Offshore-Windparks sind längst ein wichtiger Bestandteil für die Energiewende. Durch die Windkraft, die auf See stärker und gleichmäßiger ist als an Land, liefern sie große Mengen an erneuerbarem Strom&#8220;, heißt es bei Seaports of Niedersachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftsminister informiert sich vor Ort</h2>



<p>Den Erstanlauf nutzte Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne für einen Besuch bei der Jade-Dienst GmbH. Die Geschäftsführer Torsten Meinke und Jan F. Stein erläuterten ihm die Bedeutung des Inneren Hafens für den Wirtschaftsstandort Wilhelmshaven. Der Hafenanlauf der Acta Auriga veranschaulichte dabei die Leistungsfähigkeit des Standorts für die Offshore-Branche.</p>



<p>Thema des Gesprächs war auch die neue Hafennutzungsordnung der Marine. Diese bringe für Terminals im Inneren Hafen zusätzliche Anforderungen mit sich. „Die damit verbundenen Anforderungen stellen für die Umschlagsunternehmen im Inneren Hafen eine erhebliche Einschränkung dar&#8220;, erläutert Torsten Meinke.</p>



<p>Quelle: Seaports</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Riesenfrachter von CMA CGM „Notre Dame“ erstmals in Hamburg</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/riesenfrachter-von-cma-cgm-notre-dame-erstmals-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiff ahoi]]></category>
		<category><![CDATA[CMA CGM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Containerschiff der Superlative hat erstmals den Hamburger Hafen angelaufen. Die „Notre Dame“ der französischen Reederei CMA CGM verfügt über eine Kapazität von bis zu 24.212 Standardcontainern (TEU), ist 400 Meter lang, 62 Meter breit und 75 Meter hoch. Am Montagmorgen machte das Schiff am Eurogate-Containerterminal in Waltershof fest. Gebaut wurde der Frachter in China, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/riesenfrachter-von-cma-cgm-notre-dame-erstmals-in-hamburg/">Riesenfrachter von CMA CGM „Notre Dame“ erstmals in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/die-groessten-containerschiffe-der-welt-2024/">Containerschiff der Superlative</a> hat erstmals den Hamburger Hafen angelaufen. Die <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/cma-cgm-stellt-groesstes-lng-containerschiff-der-welt-in-dienst/">„Notre Dame“</a> der französischen Reederei CMA CGM verfügt über eine Kapazität von bis zu 24.212 Standardcontainern (TEU), ist 400 Meter lang, 62 Meter breit und 75 Meter hoch. Am Montagmorgen machte das Schiff am Eurogate-Containerterminal in Waltershof fest. Gebaut wurde der Frachter in China, die Taufe fand im nordfranzösischen Le Havre statt. Derzeit ist die „Notre Dame“ das größte Schiff, das unter französischer Flagge fährt.</p>



<p>Eine Besonderheit des Boxcarriers sind seine emissionsreduzierenden, technischen Ausstattungsmerkmale: So verfügt die „Notre Dame“ über ein aerodynamisches Windschutzsystem zur Senkung des Energieverbrauchs sowie einen LNG-Tank mit 18.600 Kubikmetern Fassungsvermögen. Als Treibstoff kommen Flüssigerdgas, Marinediesel sowie flüssiges Biomethan infrage. Intelligente Energiemanagementsysteme optimieren zudem unter anderem die Stromversorgung und Belüftung von Kühlcontainern, für die rund 1.600 Anschlüsse zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Teil einer Serie von zehn Schiffen</strong></p>



<p>Das Schiff ist das erste einer Baureihe, die CMA CGM nach französischen Wahrzeichen benennt. Insgesamt hat die Reederei zehn solcher Schiffe geordert. Die verbleibenden neun sollen schrittweise bis 2028 ausgeliefert werden.</p>



<p>Nach aktuellem Stand verlässt die „Notre Dame“ Hamburg am Dienstag, den 14. Juli wieder. Zukünftig ist das Schiff auf der French Asia Line (FAL) zwischen Asien und Europa unterwegs und wird Hamburg regelmäßig anlaufen. Der Umlauf umfasst rund 102 Tage. Angelaufen werden unter anderem Ningbo, Shanghai, Yantian, Singapur, Le Havre, Rotterdam, Hamburg und Tanger Med.</p>



<p>Quellen: dpa/mehrcontainerfuerdeutschland</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/riesenfrachter-von-cma-cgm-notre-dame-erstmals-in-hamburg/">Riesenfrachter von CMA CGM „Notre Dame“ erstmals in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die größten Containerschiffe der Welt (2026)</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/die-groessten-containerschiffe-der-welt-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiff ahoi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind die Riesen der Meere und bilden Rückgrat des internationalen Handels: Containerschiffe Die gigantischen Bauten transportieren Waren quer über die Weltmeere und füttern somit die globalen Märkte mit Produkten. Und mit den Märkten wuchs über die Jahre und Jahrzehnte auch die Größe der Schiffe. Galten in den 1970er Jahre maximale Kapazitäten von 3.000 20-Fuß-Standardcontainern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/die-groessten-containerschiffe-der-welt-2024/">Die größten Containerschiffe der Welt (2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie sind die Riesen der Meere und bilden Rückgrat des internationalen Handels: Containerschiffe Die gigantischen Bauten transportieren Waren quer über die Weltmeere und füttern somit die globalen Märkte mit Produkten. Und mit den Märkten wuchs über die Jahre und Jahrzehnte auch die Größe der Schiffe. Galten in den 1970er Jahre maximale Kapazitäten von 3.000 20-Fuß-Standardcontainern (TEU) bereits als sehr groß, sind heute Ladungsmengen von mehr als 24.000 TEU möglich!</p>



<p>Wir haben die größten Containerschiffe der Welt – auch Ultra Large Container Ships (ULCS) genannt – für Sie zusammengetragen. Bei den Schiffen einer baugleichen Baureihe wird nur das erste Schiff der Baureihe aufgelistet (Stand Juli 2026):</p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="629" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Irina-1024x629.jpg" alt="" class="wp-image-8976" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Irina-1024x629.jpg 1024w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Irina-980x602.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Irina-480x295.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p><em>(Foto: Yangzijiang Shipbuilding Group)</em></p>



<p>Schiffsname: MSC Irina</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,3</p>



<p>max. Tiefgang (m): 17</p>



<p>TEU: 24.346</p>



<p>Reederei/Staat: MSC / Schweiz</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="519" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/05/CMA-CGM-Notre-Dame-mehrcontainerfuerdeutschland-1024x519.jpg" alt="" class="wp-image-9970" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/05/CMA-CGM-Notre-Dame-mehrcontainerfuerdeutschland-980x497.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/05/CMA-CGM-Notre-Dame-mehrcontainerfuerdeutschland-480x243.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p><em>(Foto: CMA CGM)</em></p>



<p>Schiffsname: CMA CGM Notre Dame</p>



<p>Länge (m): 399</p>



<p>Breite (m): 61,3</p>



<p>max. Tiefgang (m): 16,5</p>



<p>TEU: 24.212</p>



<p>Reederei/Staat: CMA CGM/Frankreich</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/oocl_spain_3-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-8977" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/oocl_spain_3-980x551.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2024/04/oocl_spain_3-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p><em>(Foto: OOCL)</em></p>



<p>Schiffsname: OOCL Spain</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,3</p>



<p>max. Tiefgang (m): 16,5</p>



<p>TEU: 24.188</p>



<p>Reederei/Staat: OOCL / Hongkong</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4</h2>



<p>Schiffsname: ONE Innovation</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,4</p>



<p>max. Tiefgang (m): 16,5</p>



<p>TEU: 24.136</p>



<p>Reederei/Staat: ONE / Japan</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5</h2>



<p>Schiffsname: MSC Tessa</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,5</p>



<p>max. Tiefgang (m): 17</p>



<p>TEU: 24.116</p>



<p>Reederei/Staat: MSC / Schweiz</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6</h2>



<p>Schiffsname: Ever Alot</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,5</p>



<p>max. Tiefgang (m): 17</p>



<p>TEU: 24.004</p>



<p>Reederei/Staat: Evergreen Marine / Taiwan</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7</h2>



<p>Schiffsname: Ever Ace</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,5</p>



<p>max. Tiefgang (m): 17</p>



<p>TEU: 23.992</p>



<p>Reederei/Staat: Evergreen Marine / Taiwan</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8</h2>



<p>Schiffsname: HMM Algeciras</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m):61,4</p>



<p>max. Tiefgang (m): 16,5</p>



<p>TEU: 23.964</p>



<p>Reederei/Staat: HMM / Südkorea</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9</h2>



<p>Schiffsname: HMM Oslo</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m):61,5</p>



<p>max. Tiefgang (m): 16,5</p>



<p>TEU: 23.820</p>



<p>Reederei/Staat: HMM / Südkorea</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10</h2>



<p>Schiffsname: MSC Gülsün</p>



<p>Länge (m): 399,9</p>



<p>Breite (m): 61,5</p>



<p>max. Tiefgang (m): 16,5</p>



<p>TEU: 23.756</p>



<p>Reederei/Staat: MSC / Schweiz</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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		<item>
		<title>Bundeshaushalt 2027: Mehr Geld für Schiene und Wasserstraße</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/bundeshaushalt-2027-mehr-geld-fuer-schiene-und-wasserstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kabinettsentwurf des Finanzministeriums für den Bundeshaushalt 2027 sieht höhere Investitionen in das Schienennetz vor. Die Mittel für Neu- und Ausbau aus dem Einzelplan 12 des Verkehrsministeriums steigen von etwa 1,8 auf 2,2 Milliarden Euro. Der Gesamtetat des Verkehrsministeriums sinkt jedoch von 27,9 auf 26,4 Milliarden Euro. Die Einnahmen fallen um rund 246 Millionen Euro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/bundeshaushalt-2027-mehr-geld-fuer-schiene-und-wasserstrasse/">Bundeshaushalt 2027: Mehr Geld für Schiene und Wasserstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kabinettsentwurf des Finanzministeriums für den Bundeshaushalt 2027 sieht höhere Investitionen in das Schienennetz vor. Die Mittel für Neu- und Ausbau aus dem Einzelplan 12 des Verkehrsministeriums steigen von etwa 1,8 auf 2,2 Milliarden Euro. Der Gesamtetat des Verkehrsministeriums sinkt jedoch von 27,9 auf 26,4 Milliarden Euro. Die Einnahmen fallen um rund 246 Millionen Euro auf 14,4 Milliarden Euro.&nbsp;</p>



<p>Im Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) stehen für die Generalsanierung statt 16,3 nur noch 11,5 Milliarden Euro bereit. Für die Digitalisierung sinken die Mittel von 24,5 auf 22,2 Milliarden Euro.</p>



<p>Für die Bundeswasserstraße sind aus dem SVIK zusätzliche Sanierungsmittel von 1,2 Milliarden Euro über vier Jahre geplant. Im Kernhaushalt gibt es dagegen Einschnitte: Der Unterhalt von Flüssen und Kanälen sinkt von 100 auf 97 Millionen Euro. Beim Neu- und Ausbau fallen die Mittel drastisch – von 863 auf 263 Millionen Euro. Die Aus- und Weiterbildung in der Binnenschifffahrt wird von 6,8 auf 4,4 Millionen Euro reduziert. Das Programm zur Motorenmodernisierung halbiert sich auf 17,5 Millionen Euro.</p>



<p>Darüber hinaus wachsen laut Allianz pro Schiene auch die Schienenmittel aus dem Einzelplan des Verteidigungsministeriums – von rund 0,55 auf rund 0,68 Milliarden Euro. Bestimmte Schienenwege gelten als militärisch notwendig.</p>



<p>Gleichzeitig werden mehrere Haushaltspositionen reduziert. Die Förderung des Kombinierten Verkehrs fällt von 90,3 auf 73,5 Millionen Euro. Die Gleisanschlussförderung wird um ein Drittel auf 20 Millionen Euro gekürzt. Die Trassenpreisförderung sinkt von 345 auf 274 Millionen Euro, die Förderung des Einzelwagenverkehrs von 300 auf 274 Millionen Euro.</p>



<p>Quelle: Bundesfinanzministerium/DVZ</p>
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		<item>
		<title>Sommerferien auf See: Das VDR-Ferienfahrerprogramm ist gestartet</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/beruf-und-berufung/sommerferien-auf-see-das-vdr-ferienfahrerprogramm-ist-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf und Berufung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 80 Jugendliche aus 15 Bundesländern starten in diesem Sommer mit dem Ferienfahrerprogramm des Verbands Deutscher Reeder (VDR) in die Seeschifffahrt. Drei weitere Teilnehmer kommen aus Österreich. Insgesamt 15 Schülerinnen sind dabei. Die Jugendlichen verteilen sich auf 43 Schiffe von 17 Unternehmen und maritimen Institutionen. Holger Jäde, Ausbildungsreferent beim VDR, sagt: „Die Nachwuchssicherung ist eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 80 Jugendliche aus 15 Bundesländern starten in diesem Sommer mit dem Ferienfahrerprogramm des Verbands Deutscher Reeder (VDR) in die Seeschifffahrt. Drei weitere Teilnehmer kommen aus Österreich. Insgesamt 15 Schülerinnen sind dabei. Die Jugendlichen verteilen sich auf 43 Schiffe von 17 Unternehmen und maritimen Institutionen.</p>



<p>Holger Jäde, Ausbildungsreferent beim VDR, sagt: „Die Nachwuchssicherung ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben für die deutsche Seeschifffahrt. Gemeinsam mit unseren Mitgliedsunternehmen engagieren wir uns dafür, junge Menschen frühzeitig für die Berufe in der Seeschifffahrt zu begeistern. Das Ferienfahrerprogramm bietet dafür eine einzigartige Möglichkeit, herauszufinden, ob eine Karriere auf See der richtige Weg ist.“</p>



<p><strong>Praxiseinblick auf unterschiedlichen Schiffstypen</strong></p>



<p>Die Teilnehmenden sind auf Containerschiffen, Tankern, Fähren, Schleppschiffen und Massengutfrachtern unterwegs. Zu den beteiligten Unternehmen gehören unter anderem Hapag-Lloyd, TUI Cruises, Hartmann Reederei und die Offen Group. Auch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sowie der Lotsbetriebsverein (LBV) nehmen teil.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/07/Ferienfahrer-Header-2025-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-9962" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/07/Ferienfahrer-Header-2025-980x551.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/07/Ferienfahrer-Header-2025-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p><em>Foto: VDR/Ferdinand Löbel</em></p>



<p>Hapag-Lloyd stellt in diesem Jahr allein 13 Plätze auf der Kuala Lumpur Express bereit – einem über 300 Meter langen Containerschiff, das auf der Route von Los Angeles nach Busan unterwegs sein wird. Erik Hirsch, Ausbildungsleiter See bei Hapag-Lloyd, erklärt: „Junge Menschen für die Schifffahrt zu begeistern, bedeutet, in die Zukunft unserer Branche zu investieren und den maritimen Standort Deutschland langfristig zu stärken.“</p>



<p><strong>Vom Praktikum in die Ausbildung</strong></p>



<p>Dass das Programm Karrieren anstoßen kann, zeigt Willy Schulze aus Rastede. Der 19-Jährige nahm 2025 auf einem Containerschiff von Hapag-Lloyd teil. Nach den Sommerferien 2026 beginnt er dort eine Ausbildung zum Schiffsmechaniker. Er sagt: „Die Zeit an Bord hat mir gezeigt, wie abwechslungsreich und spannend die Arbeit in der Schifffahrt ist. Besonders beeindruckt haben mich der Zusammenhalt der Besatzung und die Verantwortung, die jeder Einzelne an Bord übernimmt, und die enge Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Das Praktikum hat mich in meinem Wunsch bestärkt, selbst zur See zu fahren.“</p>



<p>Auch Laura Gallitz (18) aus Halle (Saale) sammelt in diesem Sommer erste Borterfahrungen – bei der Claus Peter Offen Group auf einem Frachtschiff mit Stopps in Portugal, Großbritannien und Frankreich. Sie sagt: „Mich begeistern das Meer, fremde Länder, Technik und der Austausch mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. All das vereint die Schifffahrt. Ich freue mich darauf, neue Eindrücke zu sammeln und viel zu lernen.“</p>



<p>Das Ferienfahrerprogramm des VDR existiert seit den 1960er Jahren. Viele frühere Teilnehmer arbeiten heute in der maritimen Wirtschaft. Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.reederverband.de/de/ausbildung/lust-auf-meer-unser-ferienfahrer-programm">https://www.reederverband.de/de/ausbildung/lust-auf-meer-unser-ferienfahrer-programm</a></p>



<p>Quele: VDR</p>
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		<title>HGT steigt beim Eurogate Container Terminal Hamburg ein</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/hgt-steigt-beim-eurogate-container-terminal-hamburg-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[HGT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hanseatic Global Terminals (HGT) hat eine Grundsatzvereinbarung zum Erwerb von 20 Prozent am Eurogate Container Terminal Hamburg (CTH) unterzeichnet. Zusätzlich plant das Unternehmen, seine Beteiligung am Containerterminal TC3 im marokkanischen Tanger von 10 auf 20 Prozent auszubauen. Das verkündet das HGT- Mutterunternehmen Hapag-Lloyd in einer Pressemitteilung. Beide Vorhaben stehen allerdings noch unter dem Vorbehalt finaler, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hanseatic Global Terminals (HGT) hat eine Grundsatzvereinbarung zum Erwerb von 20 Prozent am Eurogate Container Terminal Hamburg (CTH) unterzeichnet. Zusätzlich plant das Unternehmen, seine Beteiligung am Containerterminal TC3 im marokkanischen Tanger von 10 auf 20 Prozent auszubauen. Das verkündet das HGT- Mutterunternehmen Hapag-Lloyd in einer Pressemitteilung. Beide Vorhaben stehen allerdings noch unter dem Vorbehalt finaler, verbindlicher Vereinbarungen sowie behördlicher Genehmigungen.</p>



<p>Der CTH gehört zu den größten Containerumschlaganlagen im Hamburger Hafen. Seine aktuelle Jahreskapazität beträgt laut Hapag-Lloyd 2,5 Millionen TEU, geplante Maßnahmen zur Westerweiterung und Automatisierung sollen Kapazität und Effizienz künftig weiter steigern.</p>



<p>„Die Vereinbarung ist ein weiterer bedeutender Schritt, um unser Terminalportfolio in Europa zu stärken. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dazu beitragen, effiziente und zukunftsfähige Terminalinfrastruktur weiterzuentwickeln, die Kunden, Häfen und dem globalen Handel zugutekommt“, sagte Dheeraj Bhatia, CEO von Hanseatic Global Terminals.</p>



<p>Auch Eurogate-Chef Michael Blach betonte die Bedeutung der Partnerschaft: „Hapag-Lloyd ist seit vielen Jahrzehnten ein geschätzter Partner der Eurogate-Gruppe. Mit starken Partnern wie Hapag-Lloyd und Hanseatic Global Terminals möchten wir den CTH als wichtigen Logistikknotenpunkt in Nordeuropa weiterentwickeln. Durch Modernisierung, Digitalisierung, Erhöhung des Automatisierungsgrades und Elektrifizierung unserer Umschlagsprozesse wollen wir den Terminal Schritt für Schritt auch für die Zukunft leistungsstark und deutlich klimaschonender aufstellen.“</p>



<p>HGT ist im Hamburger Hafen bereits am Container Terminal Altenwerder beteiligt. Das 2023 gegründete Unternehmen gehört zur Hapag-Lloyd-Gruppe und verfolgt das Ziel, sein Portfolio bis 2030 auf rund 30 Hafen-Terminalbeteiligungen weltweit auszubauen.</p>



<p>Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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