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	<title>Rund um den Container Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Rund um den Container Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>JadeWeserPort steigert Containerumschlag um 74 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Seehäfen verzeichneten 2025 im Seeverkehr ein Gesamtumschlagsvolumen von knapp 60,5 Millionen Tonnen. Das sind 9 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insbesondere der Containerumschlag entwickelte sich positiv – vor allem im JadeWeserPort, wo er um 74 Prozent gestiegen ist. Außerdem konnten steigende Volumen beim konventionellen Stückgut sowie bei der Energiewende-Logistik verbucht werden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-74-prozent/">JadeWeserPort steigert Containerumschlag um 74 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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<p>Die niedersächsischen Seehäfen verzeichneten 2025 im Seeverkehr ein Gesamtumschlagsvolumen von knapp 60,5 Millionen Tonnen. Das sind 9 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insbesondere der Containerumschlag entwickelte sich positiv – vor allem im JadeWeserPort, wo er um 74 Prozent gestiegen ist. Außerdem konnten steigende Volumen beim konventionellen Stückgut sowie bei der Energiewende-Logistik verbucht werden. Die Zahlen präsentierte Seaports of Niedersachsen auf einer Pressekonferenz am 23. März.</p>



<p>Am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven war im vergangenen Jahr so viel Betrieb wie nie zuvor. Nachdem im September 2025 erstmals die 1-Million-TEU-Marke innerhalb eines Jahres beim Containerumschlag geknackt worden war, hat der JadeWeserPort bis Ende 2025 den Umschlag noch auf 1,47 Millionen TEU steigern können. Das sind 74 Prozent mehr als im Jahr 2024, als insgesamt 843.000 TEU verladen wurden.</p>



<p>Über alle Güterarten hinweg wurden in Wilhelmshaven im vergangenen Jahr mit 38,3 Millionen Tonnen rund 8 Prozent mehr Güter umgeschlagen als im Vorjahr (ca. 35,4 Millionen Tonnen in 2024). Der Stückgutumschlag, der auch den Containerumschlag beinhaltet, wuchs dabei um 75 Prozent auf rund 12,6 Millionen Tonnen.</p>



<p>Im jungen Geschäftsfeld Automobillogistik, für das momentan umfangreiche private Investitionsmaßnahmen umgesetzt werden, belief sich der seeseitige Umschlag in Wilhelmshaven auf über 77.000 Neuwagen und stieg damit um 4 Prozent. Insgesamt, so Seaport of Niedersachsen, sei in Wilhelmshaven für die kommenden Jahre von weiteren Steigerungen im Stückgutsektor auszugehen.</p>



<p>Der Umschlag flüssiger Massengüter macht mit knapp 23,4 Millionen Tonnen weiterhin den Großteil des Ladungsaufkommens aus. Während hier die Entwicklung bei Kraftstoffen mit rund 2,4 Millionen Tonnen und einem Plus von 18 Prozent sowie bei LNG mit einem Volumen von rund 3,7 Millionen Tonnen und einem Plus von 36 Prozent positiv war, gingen die Mengen beim Rohölumschlag mit knapp 17 Millionen Tonnen in 2025 um 17 Prozent zurück. Der Kohleumschlag bewegt sich mit etwa 1,8 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stückgutumschlag über alle Häfen hinweg wächst um 41 Prozent</h2>



<p>Der Stückgutumschlag in allen Seehäfen Niedersachsens stieg um 41 Prozent auf mehr als 20 Millionen Tonnen. Der Anstieg wurde dabei maßgeblich getragen durch das Geschäft mit Eisen und Stahl, Forstprodukten sowie Projektladungen, rollender Ladung und der Logistik rund um die Energiewende – zum Beispiel mit dem Umschlag von Windenergie-Komponenten und Seekabeln. Hierzu gehörten auch die insgesamt rund 1,63 Millionen Neufahrzeuge, die in 2025 seeseitig in Cuxhaven, Emden und Wilhelmshaven umgeschlagen wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brake mit Zuwächsen</h2>



<p>Der Hafen Brake verzeichnet für 2025 im Seegüterverkehr ein Gesamtumschlagsergebnis von rund 5,8 Millionen Tonnen (ca. 5,4 Millionen Tonnen in 2024) und wächst damit um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei konnte der Umschlag von festen Massengütern um 2 Prozent auf rund 3,2 Millionen Tonnen gesteigert werden, maßgeblich war hier vor allem ein höheres Volumen an Futtermitteln. Der Umschlag von Stückgütern legte dank eines starken Geschäfts mit Projektladung und Forstprodukten um 20 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufwind auch in Cuxhaven</h2>



<p>Mit einem seeseitigen Umschlagsvolumen von mehr als 3,1 Millionen Tonnen verbessert Cuxhaven das Vorjahresergebnis um 26 Prozent (ca. 2,5 Millionen Tonnen in 2024). Der Umschlag von Windenergie-Komponenten für den Onshore- wie auch den Offshore-Markt konnte um knapp 52 Prozent auf über 412.000 Tonnen in 2025 gesteigert werden. Darüber hinaus wurden im vergangenen Jahr 367.605 Fahrzeuge seeseitig umgeschlagen und damit das Vorjahresergebnis um 9 Prozent übertroffen (337.100 Fahrzeuge in 2024).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Positive Entwicklung in Emden</h2>



<p>Der Emder Hafen wächst um rund 3 Prozent auf mehr als 4,6 Millionen Tonnen beim Seegüterumschlag (ca. 4,5 Millionen Tonnen in 2024). Größte Position im seeseitigen Umschlagsportfolio bilden mit etwa 2,6 Millionen Tonnen die Stückgüter, zu denen vor allem Neufahrzeuge und Zellstoff sowie Bauteile und Komponenten im Rahmen der Energiewende-Logistik zählen. So wurden rund 1,19 Millionen Neufahrzeuge im Seeverkehr umgeschlagen, womit der Standort weiterhin zu den drei größten Automobilhäfen in Europa zählt. Ein leichter Rückgang um knapp 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr spiegelt die schwierige Lage in den weltweiten Märkten wider (1,24 Millionen Fahrzeuge in 2024). Der Umschlag von Windenergie-Komponenten konnte dagegen um 13 Prozent auf knapp 144.000 Tonnen gesteigert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leer als regionale Drehscheibe</h2>



<p>Im Hafen Leer wurden 2025 im kombinierten See- und Binnenschiffsverkehr rund 189.000 Tonnen Güter umgeschlagen. Hierbei handelte es sich vor allem um Zierkies, Baumaterialien, Futtermittel, Torf und Wertstoffe sowie Stahlplatten für ein regionales Kesselbau-Unternehmen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich ein Rückgang von rund 11 Prozent (213.090 Tonnen in 2024). Im reinen Seeverkehr belief sich das Umschlagsvolumen auf knapp 10.000 Tonnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nordenham gelingt Transformation</h2>



<p>Der Hafen Nordenham kommt 2025 mit insgesamt knapp 2 Millionen Tonnen im Seegüterumschlag auf ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 2024 (rund 1,7 Millionen Tonnen). Zuwächse gab es beim Umschlag von Flüssiggütern wie Mineralölprodukten und Schwefelsäure sowie bei festen Massengütern. Der Stückgutumschlag konnte um 8 Prozent gesteigert werden. Hierbei handelt es sich u.a. um Komponenten zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Damit gelingt es dem Standort Nordenham, den über lange Jahre bedeutsamen Kohleumschlag, der wegen der Energiewende auch im vergangenen Jahr mit 620.000 Tonnen gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent rückläufig war, mit neuen Geschäftsfeldern wirksam zu substituieren.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterhin nur Binnenverkehre in Oldenburg</h2>



<p>Die Bahnbehelfsbrücke über die Hunte bei Elsfleth, die von Seeschiffen nicht passiert werden kann, sorgt im Oldenburger Hafen weiterhin für eine Konzentration auf Warenlieferungen per Binnenschiff und Bahn. Knapp 800.000 Tonnen Güter wurden 2025 in Oldenburg vom bzw. aufs Binnenschiff umgeschlagen, was einem Zuwachs von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht und den fehlenden Seegüterumschlag ersetzt. Der Bahnumschlag belief sich auf rund 308.000 Tonnen, so dass sich das Umschlagsvolumen im Hafen Oldenburg in 2025 mit insgesamt 1,1 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau bewegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umschlag in Papenburg wächst</h2>



<p>In Papenburg wurden im Seegüterverkehr im vergangenen Jahr mit fast 618.000 Tonnen rund 14 Prozent mehr Güter umgeschlagen als 2024 (541.043 Tonnen). Hierzu gehörten vor allem Stahl, Schiffs- und Maschinenteile sowie Torf und Dünger. Der Umschlag per Seeschiff ist damit die größte tragende Säule des Seehafens Papenburg. Auch im für den Standort wichtigen Binnenschiffsverkehr gab es deutliche Zuwächse: Mit fast 257.000 Tonnen umgeschlagener Güter, wie z.B. Baustoffen, konnten die Mengen gegenüber dem Vorjahr um 87 Prozent gesteigert werden (137.269 Tonnen in 2024).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stade mit Umschlagssteigerungen</h2>



<p>Das seeseitige Umschlagsvolumen des Hafens Stade ist im vergangenen Jahr um 11 Prozent auf über 6 Millionen Tonnen gewachsen (ca. 5,5 Millionen Tonnen in 2024), maßgeblich getragen von der Entwicklung der am Standort Stade ansässigen Industriebetriebe. So machte der Import von Erzen als Produktionsrohstoff ein Volumen von rund 2,6 Millionen Tonnen aus, was einem Zuwachs von 11 Prozent entspricht. Der Umschlag flüssiger Massengüter wie Aluminiumoxyd und -hydroxyd sowie chemischer Produkte, stieg um 8 Prozent auf knapp 2,5 Millionen Tonnen. Ebenfalls positiv entwickelte sich der Baustoffumschlag mit plus 17 Prozent auf rund 960.000 Tonnen.</p>



<p></p>



<p>Quelle: Seaports of Niedersachsen</p>
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		<title>Güterumschlag in deutschen Seehäfen legt 2025 zu</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gueterumschlag-in-deutschen-seehaefen-legt-2025-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Güterumschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Zollstreit und weltweiter Krisen ist der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 284,4 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das entspricht einem Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt mit. Der Güterempfang aus dem Ausland wuchs dabei kräftig. Er stieg um 5,3 Prozent auf 171,1 Millionen Tonnen. Der [&#8230;]</p>
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<p>Trotz Zollstreit und weltweiter Krisen ist der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 284,4 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das entspricht einem Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt mit.</p>



<p>Der Güterempfang aus dem Ausland wuchs dabei kräftig. Er stieg um 5,3 Prozent auf 171,1 Millionen Tonnen. Der Güterversand ins Ausland legte dagegen nur leicht zu. Er erhöhte sich um 0,5 Prozent auf 103,7 Millionen Tonnen. Der innerdeutsche Verkehr blieb trotz starker Zuwächse ein kleiner Posten. Er stieg um 15,7 Prozent auf 9,6 Millionen Tonnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiken durch Nahost-Konflikt und Handelspartner im Blick</h2>



<p>Derweil sorgen sich Reeder wegen des Kriegs im Iran. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, ein Nadelöhr des Welthandels, ist durch den Iran-Krieg zum Stillstand gekommen. Der Branchenverband VDR ging zuletzt davon aus, dass mindestens 30 Schiffe deutscher Reedereien im Persischen Golf eingeschlossen sind.</p>



<p>Im direkten Verkehr mit den Golf-Staaten ist der deutsche Seehafen-Umschlag laut Statistik jedoch eher klein. Rund 4 Millionen Tonnen bzw. 1,4 Prozent des Güterumschlags 2025 entfielen auf Bahrain, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Viele Waren aus der Region kommen laut den Statistikern aber zunächst über große ausländische Häfen, etwa in den Niederlanden und Frankreich, nach Europa und werden von dort weitertransportiert. „Daher können sich Seeblockaden im Nahen Osten auch indirekt auf die Versorgung Deutschlands auswirken“, heißt es seitens der Analysten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">USA und China wichtigste Handelspartner</h2>



<p>Wichtigster deutscher Handelspartner im Seeverkehr blieben die USA. Der Zollstreit machte sich allerdings bemerkbar. Der Güterverkehr zwischen deutschen und US-Seehäfen sank 2025 um 3,6 Prozent auf 28,7 Millionen Tonnen. Auf Platz zwei lag Norwegen mit gut 26 Millionen Tonnen. Es folgen Schweden und China. China ist im Containerverkehr mit Abstand der wichtigste Partner. Rund ein Fünftel des deutschen Containerumschlags entfiel 2025 allein auf die Volksrepublik.</p>



<p>Größter deutscher Seehafen blieb 2025 Hamburg. Dort wurden 99,8 Millionen Tonnen umgeschlagen. Die bremischen Häfen Bremen und Bremerhaven kamen 2025 auf einen seeseitigen Güterumschlag von 65,3 Millionen Tonnen. Das ist ein Plus von 5,4 Prozent zum Vorjahr. Treiber war der Containerumschlag. Er stieg 2025 um über 10 Prozent auf 4,9 Millionen TEU. Dritter Seehafen ist der JadeWeserPort. Dessen Zahlen für 2025 werden Ende März veröffentlicht.</p>



<p>Quellen: dpa/ Senat der Freien Hansestadt Bremen</p>
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		<title>Shanghai bleibt auf Platz 1: Die größten Containerhäfen der Welt (2024/2025)</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/shanghai-bleibt-auf-platz-1-die-groessten-containerhaefen-der-welt-2024-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Containerhäfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hafen von Shanghai hat 2025 insgesamt 55,06 Millionen TEU abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit behauptet Shanghai seine Spitzenposition vor Singapur und Ningbo-Zhoushan. Nach Angaben der Shanghai International Port Group führt der Standort damit zum 16. Mal in Folge die Rangliste der größten Containerhäfen an. Singapur folgt mit [&#8230;]</p>
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<p>Der Hafen von Shanghai hat 2025 insgesamt 55,06 Millionen TEU abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit behauptet Shanghai seine Spitzenposition vor Singapur und <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/weite-welt/hafen-von-ningbo-zhoushan-steigert-umschlag-erneut/">Ningbo-Zhoushan</a>.</p>



<p>Nach Angaben der Shanghai International Port Group führt der Standort damit zum 16. Mal in Folge die Rangliste der größten Containerhäfen an. Singapur folgt mit 44,66 Millionen TEU und einem Wachstum von 8,6 Prozent. Auf dem dritten Platz liegt Ningbo-Zhoushan mit rund 43 Millionen TEU.</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Laut dem Fachmagazin „Lloyd’s List“ reihen sich Shenzhen, Qingdao und Guangzhou auf den nächsten Positionen ein. Danach folgen Busan in Südkorea sowie Tianjin, Dubai und Port Klang. Rotterdam ist als erster europäischer Hafen auf Platz elf vertreten. Antwerpen folgt auf Platz 13 und Hamburg landet auf dem 27. Platz.</p>



<p>Der Abstand Shanghais vor allem gegenüber europäischen Häfen bleibt groß: Rotterdam, Antwerpen und Hamburg kamen 2024 gemeinsam auf etwa 35 Millionen Tonnen Umschlag. Für 2025 stehen die Zahlen noch aus. In China insgesamt wurden im Jahr 2024 rund 203 Millionen TEU umgeschlagen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die 10 größten Containerhäfen laut </strong><a href="https://www.lloydslist.com/one-hundred-container-ports-2025"><strong>Lloyd&#8217;s List 2025</strong></a><strong>:</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Shanghai (China)</li>



<li>Singapur (Singapur)</li>



<li>Ningbo-Zhoushan (China)</li>



<li>Shenzhen (China)</li>



<li>Qingdao (China)</li>



<li>Guangzhou (China)</li>



<li>Busan (Süd Korea)</li>



<li>Tianjin (China)</li>



<li>Dubai (Jebel Ali) (VAE)</li>



<li>Port Klang (Malaysia)</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Indian Ocean Service (IOS): JadeWeserPort bekommt neuen Indien-Dienst</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/indian-ocean-service-ios-jadeweserport-bekommt-neuen-indien-dienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 14:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven darf sich nach einem Rekordjahr in Sachen Containerumschlag auf weiteres Wachstum freuen. Ab Januar 2026 wird der sogenannte Indian Ocean Service (IOS) der Gemini Cooperation auch einen Stopp im JadeWeserPort Wilhelmshaven einlegen. Der Dienst verbindet Häfen im Nahen Osten und Indien mit Nordafrika und Westeuropa. Wie Hapag-Lloyd auf seiner Website mitteilt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven darf sich nach einem <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-knackt-die-millionen-teu-marke/">Rekordjahr in Sachen Containerumschlag</a> auf weiteres Wachstum freuen. Ab Januar 2026 wird der sogenannte Indian Ocean Service (IOS) der Gemini Cooperation auch einen Stopp im JadeWeserPort Wilhelmshaven einlegen. Der Dienst verbindet Häfen im Nahen Osten und Indien mit Nordafrika und Westeuropa.</p>



<p>Wie Hapag-Lloyd auf seiner <a href="https://www.hapag-lloyd.com/en/services-information/news/2025/11/here-s-a-rotation-update-for-our-ios-service.html">Website</a> mitteilt, wird Deutschlands einziger Tiefwasserhafen nach Rotterdam der zweite europäische Hafen sein, den die Schiffe auf der Rotation anlaufen. Danach führt die Strecke über Hamburg, London und das marokkanische Tangier zurück nach Salalah (Oman), Jebel Ali (Vereinigte Arabische Emirate) und zu den indischen Häfen in Mundra und Nhava Sheva. Voraussichtlich am 24. Januar wird als erstes Schiff die „Los Angeles Express“ mit einer Kapazität von 13.500 TEU am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven erwartet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="661" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2025/12/IOS-1024x661.jpg" alt="" class="wp-image-9737" style="aspect-ratio:1.5491455307187993;width:874px;height:auto" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2025/12/IOS-1024x661.jpg 1024w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2025/12/IOS-980x632.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2025/12/IOS-480x310.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Grafik: Hapag-Lloyd</figcaption></figure>



<p>Laut Aussage auf der Hapag-Lloyd-Website steht der JadeWeserPort Versendern von Waren „als zuverlässiges Gateway für Nord- und Mittelosteuropa“ zur Verfügung. Als einer von zwei Seehäfen bildet er seit Jahresanfang den Nord-Hub der Gemini Cooperation.</p>



<p>Der JadeWeserPort hat in der jüngeren Vergangenheit mehrere neue Dienste gewinnen können – so etwa den Fernost-Europa-Liniendienst „<a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/gemini-cooperation-erstankunft-des-ne1-dienstes-am-jadeweserport/">NE1</a>“ sowie den „<a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/al1-dienst-erreicht-erstmals-jadeweserport/">AL1</a>“, der Nord- und Mittelamerika mit Europa verbindet. Neu ist auch der im Jahr 2025 gestartete <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/china-europe-express-kawa-ningbo-erreicht-erstmals-jadeweserport/">China-Europe-Express (CEX)</a>, der Wilhelmshaven direkt und ohne Zwischenstopps mit dem Hafen im chinesischen Ningbo verbindet. Damit ist der JadeWeserPort der einzige nordeuropäische Containerhafen, der so eine Direktverbindung anbietet.</p>



<p>Quelle: Hapag-Lloyd</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/indian-ocean-service-ios-jadeweserport-bekommt-neuen-indien-dienst/">Indian Ocean Service (IOS): JadeWeserPort bekommt neuen Indien-Dienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eurokai-Quartalszahlen: Containerumschlag im JadeWeserPort wächst weiter rasant</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/eurokai-quartalszahlen-containerumschlag-im-jadeweserport-waechst-weiter-rasant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der einzige Tiefwasserhafen Deutschlands bleibt beim Containerumschlag weiter auf der Überholspur: Nachdem das Halbjahresergebnis 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 122 Prozent gestiegen und Ende September erstmals die 1-Million-Marke beim Containerumschlag geknackt worden war, konnte der JadeWeserPort auch im 3. Quartal zulegen. Nach Angaben von Eurokai, dem in Hamburg ansässigen Anteilseigner der Containerterminalbetreiber Eurogate und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/eurokai-quartalszahlen-containerumschlag-im-jadeweserport-waechst-weiter-rasant/">Eurokai-Quartalszahlen: Containerumschlag im JadeWeserPort wächst weiter rasant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der einzige Tiefwasserhafen Deutschlands bleibt beim Containerumschlag weiter auf der Überholspur: Nachdem das Halbjahresergebnis 2025 im Vergleich zum Vorjahr um <a href="1-Million-Marke%20beim%20Containerumschlag%20geknackt">122 Prozent gestiegen</a> und Ende September erstmals die <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-knackt-die-millionen-teu-marke/">1-Million-Marke beim Containerumschlag geknackt</a> worden war, konnte der JadeWeserPort auch im 3. Quartal zulegen.</p>



<p>Nach Angaben von Eurokai, dem in Hamburg ansässigen Anteilseigner der Containerterminalbetreiber Eurogate und Contship Italia, wuchs der Umschlag in Wilhelmshaven um 86,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Damit sind in den ersten neun Monaten des Jahres an der Jade insgesamt 1.080.267 TEU umgeschlagen worden. Von Januar bis September 2024 waren es mit 579.967 nur etwas mehr als die Hälfte.</p>



<p>Auch für die Eurogate-Terminals in Hamburg und Bremerhaven vermeldet Eurokai steigende Umschlagsmengen. Während an der Elbe mit insgesamt 1.745.654 Standardcontainern ein Wachstum von gut 22 Prozent erwirtschaftet wurde, stieg die Zahl in Bremerhaven um genau 10 Prozent auf 3.686.402 TEU. Zusammengenommen wurden an allen Standorten in Deutschland 6.512.323 TEU umgeschlagen. Gegenüber 5.358.702 TEU im Vorjahreszeitraum bedeutet das ein Plus von 21,5 Prozent.</p>



<p><strong>Umschlag in Italien wächst ebenfalls</strong></p>



<p>Auch die Terminals, an denen Eurokai in Italien beteiligt ist, konnten zulegen und verzeichneten ein Plus von insgesamt 6,1 Prozent. Dort wuchs der Umschlag von rund 1,22 Millionen TEU auf rund 1,3 Millionen TEU. La Spezia, das größte Terminal der Gruppe in Italien, legte nur um 2,6 Prozent zu, während der Umschlag in Salerno um rund 15 Prozent wuchs. Auch in Tangier stiegen, verglichen mit dem Vorjahr, die Umschläge um 2,2 Prozent, im zyprischen Limassol wuchsen sie um 11,2 Prozent.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Der Profit der Eurokai-Gruppe wird den Angaben zufolge in diesem Jahr dennoch niedriger als im Vorjahr ausfallen. Das liege an einer einmaligen Liquidation aus dem Vorjahr, wie es hieß.&nbsp;</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.eurokai.de/wp-content/uploads/2025/11/Zwischenmitteilung-3.-Quartal-2025.pdf">Eurokai</a></p>
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		<title>Reedereien trotzen der Krise: volle Schiffe trotz Flaute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zölle erschweren und verteuern den Handel, die Konjunktur lahmt – und doch zeigt sich das Geschäft deutscher Schifffahrtsunternehmen erstaunlich krisenfest. Das geht aus einer neuen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC Deutschland hervor. Sie hat zum 17. Mal Führungskräfte von Hochseereedereien befragt. Ein Ergebnis der jährlichen Reederstudie ist, dass 93 Prozent der befragten Unternehmen ihre Schiffe voll [&#8230;]</p>
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<p>Zölle erschweren und verteuern den Handel, die Konjunktur lahmt – und doch zeigt sich das Geschäft deutscher Schifffahrtsunternehmen erstaunlich krisenfest. Das geht aus einer neuen <a href="https://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2025/deutsche-reedereien-trotzen-geopolitischen-und-wirtschaftlichen-unsicherheiten.html">Studie </a>der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC Deutschland hervor. Sie hat zum 17. Mal Führungskräfte von Hochseereedereien befragt.</p>



<p>Ein Ergebnis der jährlichen Reederstudie ist, dass 93 Prozent der befragten Unternehmen ihre Schiffe voll ausgelastet haben. Zudem rechnet mit 58 Prozent die Mehrheit der Führungskräfte wie im Vorjahr in den nächsten zwölf Monaten mit Wachstum. Von einem Abschwung gehen inzwischen nur noch vier Prozent der Befragten aus (Vorjahr: sieben Prozent).</p>



<p>Doch warum schlägt die schwache Konjunktur in Deutschland nicht auch auf die Seetransporte durch? Die Antwort ist, eine lahmende Industrieproduktion bei weitem nicht alle Reedereien trifft – im Gegenteil. Laut Studie geben sieben von zehn Schifffahrtsunternehmen an, dass ihre Geschäftstätigkeit praktisch gar nicht mehr oder allenfalls nur noch geringfügig von der hiesigen Produktion abhänge. Und nahezu zwei Drittel der Führungskräfte gehen davon aus, dass trotz der Zölle und der Handelsbarrieren Transporte in den nächsten Jahren nicht abnehmen werden.</p>



<p>„Schwere See voraus“ – vor allem in der Containerschifffahrt</p>



<p>Vorstellbar ist, dass sich die beständige Lage der Reeder dennoch verschlechtert: Die Verfasser erwarten, dass geopolitische Verwerfungen sowie Sanierungs- und Investitionsbedürfnissee die Unternehmen beschäftigen werden. Die Studie haben die Autoren „Schwere See voraus“ genannt.</p>



<p>Eine mögliche Entwicklung sind fallende Frachtraten, also Transportpreise. Nur jeder fünfte Befragte erwartet, dass die Raten in den nächsten zwölf Monaten steigen werden (Vorjahr: 44 Prozent). Mehr als ein Drittel rechnet mit einem Preisrückgang. Auffällig ist, dass sich Vertreter der Containerschifffahrt sorgenvoller als ihre Kollegen äußern. Für andere Bereiche der Wirtschaft wären günstigere Transportpreise eine gute Nachricht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Die Unsicherheiten prägen zunehmend die Weltwirtschaft. So sind beispielsweise politische Entscheidungen in den USA zunehmend schwerer zu prognostizieren. Das erschwert den Unternehmen langfristige Planungen und Investitionen und hemmt den internationalen Handel.“</em></p>
</blockquote>



<p><em>Burkhard Sommer, Leiter des Maritimen Kompetenzzentrums von PwC Deutschland</em></p>
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		<title>Zum 22. Mal: Die neue Ausgabe des TIEFGANG ist da!</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/zum-22-mal-die-neue-ausgabe-des-tiefgang-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der TIEFGANG, das Kundenmagazin des JadeWeserPort, geht in seine 22. Auflage. Im Fokus steht dieses Mal das Stellwerk der Hafenbahn, wo die die komplexen Prozesse zur Verteilung der Volumina ins nationale und internationale Hinterland gesteuert werden. Koordinator Ingo Winsel hat das Redaktionsteam einen Arbeitstag lang hinter die Kulissen schauen lassen. Grant Hendrik Tonne ist neuer [&#8230;]</p>
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<p>Der TIEFGANG, das Kundenmagazin des JadeWeserPort, geht in seine 22. Auflage. Im Fokus steht dieses Mal das Stellwerk der Hafenbahn, wo die die komplexen Prozesse zur Verteilung der Volumina ins nationale und internationale Hinterland gesteuert werden. Koordinator Ingo Winsel hat das Redaktionsteam einen Arbeitstag lang hinter die Kulissen schauen lassen.</p>



<p>Grant Hendrik Tonne ist neuer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen des Landes Niedersachsen sowie Vorsitzender in den Aufsichtsräten der JadeWeserPort-Gesellschaften. In der Rubrik „3 Fragen an …“ beantwortet er Fragen zur niedersächsischen Hafenpolitik und erläutert seine Erwartungen an die Bundespolitik. Auch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder ist im neuen TIEFGANG vertreten: Im Editorial informiert er über das Kursbuch der Bundesregierung zur Stärkung und Unterstützung der deutschen See- und Binnenhäfen.</p>



<p>Welche Vorteile Deutschlands einziger Tiefwasserhafen Unternehmen konkret bringen kann, das erläutern zwei Kunden in jeweils einem Kurzportrait. So berichtet Maria Pokorny, Geschäftsführerin der Bavaria Traffic Network aus Nürnberg, über ihre Erfahrungen bei der Abwicklung der Kundenaufträge aus Nordrhein-Westfalen über den JadeWeserPort. Ihr Fazit vorweg: „eine vollkommen unkomplizierte Abwicklung der Aufträge unserer Exportkunden“.</p>



<p>Auch Brückner Maschinenbau Siegsdorf in Oberbayern, Weltmarktführer für Folienstrecktechnologien, verschifft über Wilhelmshaven. Der Teamleader „Transport Logistics“ Andreas Wenzl erzählt, warum die Corona-Pandemie zum Beschleuniger für das Testen neuer Wege in der Projektlogistik wurde.</p>



<p>Die 22. Ausgabe des TIEFGANG kann <a href="https://www.jadeweserport.de/presse-media/tiefgang-logistics-pilot/">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>JadeWeserPort knackt die Millionen-TEU-Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>13 Jahre nach seiner feierlichen Eröffnung ist es dem JadeWeserPort gelungen, innerhalb eines Jahres mehr als eine Million TEU umzuschlagen. Diese magische Marke war vor rund zehn Jahren ausgegeben worden, bei deren Erreichen die Planungen für ein zweites Containerterminal vorangetrieben werden sollten. Der bisherige Spitzenwert stammt aus dem Jahr 2021: Damals konnte der JadeWeserPort mehr [&#8230;]</p>
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<p>13 Jahre nach seiner feierlichen Eröffnung ist es dem JadeWeserPort gelungen, innerhalb eines Jahres mehr als eine Million TEU umzuschlagen. Diese magische Marke war vor rund zehn Jahren ausgegeben worden, bei deren Erreichen die Planungen für ein zweites Containerterminal vorangetrieben werden sollten. Der bisherige Spitzenwert stammt aus dem Jahr 2021: Damals konnte der JadeWeserPort mehr als 700.000 TEU umschlagen.</p>



<p>Der Jubiläums-Container kam mit dem <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/gemini-cooperation-erstankunft-des-ne1-dienstes-am-jadeweserport/">NE1-Dienst</a> der Reederei Hapag-Lloyd im Rahmen des wöchentlichen Regelanlaufs der Gemini Cooperation an. Auftraggeber war das global tätige Logistikunternehmen Gebrüder Weiss mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach. „Dass der Jubiläumscontainer gerade bei uns eintrifft, freut uns sehr. Unsere Kunden schätzen an Wilhelmshaven die direkte Anbindung nach Fernost sowie die schnelle Abfertigung und hohe Verfügbarkeit der Waren. Der Jubiläumscontainer kommt aus China und enthält Maschinenteile für einen internationalen Kunden aus der Agrarindustrie“, sagte Christian Frölich, Niederlassungsleiter in Bremen bei Gebrüder Weiss.</p>



<p>Der NE1-Dienst läuft Wilhelmshaven als ersten europäischen Hafen an und wurde im April 2025 gestartet. Für Holger Bomm, Geschäftsführer des Containerterminals Wilhelmshaven (CTW), steht fest: „Durch die Partnerschaft mit Hapag-Lloyd, die Hub-and-Spoke-Strategie der Gemini Cooperation, und unsere weiteren Kunden kann der CTW endlich seine volle Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Wir hatten uns für 2025 vorgenommen, deutlich über eine Million Standardcontainer umzuschlagen und sehen zum jetzigen Zeitpunkt des Jahres, dass wir dieses Ziel auch erreichen werden.“</p>



<p>Für Hapag-Lloyd ist die Strategie eine Hub-and-Spoke-Systems mit dem JadeWeserPort aufgegangen. „Für unsere Kunden zählt vor allem eines: Verlässlichkeit“, kommentiert sagte Saskia Boljahn, Senior Director Operations North Europe von Hapag-Lloyd. „Der tideunabhängige Tiefwasserhafen Wilhelmshaven hat sich als verlässlicher Hub etabliert – mit stabilen Abläufen, effizientem Umschlag und direkter Anbindung an verschiedene Fahrtgebiete wie Fernost oder Atlantik. Der Rekordumschlag von über einer Million TEU zeigt: Der Hafen gewinnt an Bedeutung. Er stärkt unser Netzwerk und die Lieferketten unserer Kunden in Nordeuropa nachhaltig.“</p>



<p>Quellen: JadeWeserPort/THB/Eurogate</p>
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		<title>Nie wurden so viele neue Containerschiffe bestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 14:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschiffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reedereien weltweit ordern derzeit neue Containerschiffeauf Rekord-Höhe. Wie sich den Daten-Basis der Analysten von „Alphaliner“ entnehmen lässt, stehen in den globalen Auftragsbüchern der Werften Schiffe für 9,95 Millionen TEU. Dieser Bestand übertrifft sogar den bisherigen Rekord von 7,19 Millionen TEU aus 2022. Vor der Corona-Krise im jahr 2008 waren es sogar „nur“ 7,12 Millionen TEU. [&#8230;]</p>
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<p>Reedereien weltweit ordern derzeit neue Containerschiffeauf Rekord-Höhe. Wie sich den Daten-Basis der Analysten von „Alphaliner“ entnehmen lässt, stehen in den globalen Auftragsbüchern der Werften Schiffe für 9,95 Millionen TEU. Dieser Bestand übertrifft sogar den bisherigen Rekord von 7,19 Millionen TEU aus 2022. Vor der Corona-Krise im jahr 2008 waren es sogar „nur“ 7,12 Millionen TEU.</p>



<p>Seit Sommer 2024 haben Reedereien und nicht operativ tätige Schiffseigentümer weltweit rund 600 zusätzliche Neubauten in Auftrag gegeben. Nach Angaben der internationaler Branchen-Plattform „SeatradeMaritime“ ergibt sich abzüglich gescheiterter Aufträge sowie die seitdem in Dienst gestellten Schiffe ein Nettozuwachs von etwa 2,80 Millionen TEU. Dadurch werden bald Containerschiffe mit insgesamt zehn Millionen TEU über die Weltmeere kreuzen.</p>



<p>Hintergrund für den Einkaufs-Boom ist laut „Alphaliner“, dass viele Reedereien aufgrund ihrer riesigen Gewinne und Barreserven seit 2020 neue Schiffe ohne Fremdfinanzierung bestellen können. Außerdem beschleunigen Vorgaben zur Dekarbonisierung die Nachfrage nach Schiffen mit reduziertem Kohlendioxid-Ausstoß.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MSC weiter mit der größten Flotte</h2>



<p>Laut neuer <a href="https://alphaliner.axsmarine.com/PublicTop100/">„Alphaliner Top 100“</a> vom 1. September 2025 liegt MSC mit einer Flotte von 935 fahrenden Containerschiffen (davon 669 eigene) und einem Orderbestand von 131 Schiffen (2,23 Millionen TEU) an der Spitze. MSC folgen CMA CGM mit 687 fahrenden Einheiten (davon 334 eigene) und 106 Bestellungen (1,5 Millionen TEU) und Cosco mit 535 fahrenden Einheiten (davon 204 eigene) und 84 bestellten Containerschiffen (1,2 Millionen TEU). Hapag-Lloyd tritt in der neuen Rangliste mit seinen 295 fahrenden Einheiten (davon 132 eigene) und 32 Bestellungen (375.820 TEU) fast bescheiden auf.</p>



<p>Quellen: Alphaliner/THB</p>
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		<title>JadeWeserPort steigert Containerumschlag um 122 Prozent</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-122-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 11:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung der Bahnstrecke, der Einstieg von Hapag-Lloyd und der Start der Gemini Cooperation, am JadeWeserPort in Wilhelmshaven wurde in den vergangenen Jahren geklotzt und nicht gekleckert. Die Anstrengungen zahlen sich nun aus – und die seit langem angestrebte 1-Million-TEU-Marke dürfte am Ende des Jahres geknackt sein. Nachdem sich bereits im ersten Quartal 2025 der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-122-prozent/">JadeWeserPort steigert Containerumschlag um 122 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/freie-fahrt-mit-der-e-lok-zum-jadeweserport/">Elektrifizierung der Bahnstrecke</a>, der <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/hapag-lloyd-steigt-beim-jadeweserport-ein/">Einstieg von Hapag-Lloyd</a> und der <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gemini-cooperation-planmaessig-gestartet/">Start der Gemini Cooperation</a>, am JadeWeserPort in Wilhelmshaven wurde in den vergangenen Jahren geklotzt und nicht gekleckert. Die Anstrengungen zahlen sich nun aus – und die seit langem angestrebte 1-Million-TEU-Marke dürfte am Ende des Jahres geknackt sein.</p>



<p>Nachdem sich bereits <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/eurokai-quartalszahlen-jadeweserport-verdoppelt-containerumschlag/">im ersten Quartal 2025</a> der Containerumschlag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelte, schießen die Zahlen nun noch weiter nach oben. Lag der Umschlag in den ersten sechs Monaten 2024 noch knapp unterhalb von 300.000 TEU, sind es nun 664.685 TEU – ein Zuwachs um satte 122 Prozent. Das teilt die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen mit.</p>



<p>Ein Hauptgrund für die Entwicklung ist die im Februar 2025 gestartete Gemini Cooperation von Hapag-Lloyd und Maersk. Die Reedereiriesen haben verschiedene Asien- und Nordamerika-Dienste an die Jade verlagert. Seitdem laufen einige der größten Containerschiffe der Welt regelmäßig den JadeWeserPort an. Ebenfalls zusätzliche Tonnage bringt die Einführung des <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/china-europe-express-kawa-ningbo-erreicht-erstmals-jadeweserport/">China-Europe-Express</a>, kurz: CEX. Dabei handelt es sich um eine Direktverbindung von Wilhelmshaven und dem chinesischen Hafen Ningbo.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zuwächse auch in den anderen niedersächsischen Seehäfen</h2>



<p>Auch in den anderen niedersächsischen Seehäfen gab es laut Seaports of Niedersachsen Zuwächse zu vermelden. An den neun Standorten Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven sind im ersten Halbjahr dieses Jahres insgesamt 27,7 Millionen Tonnen im Seeverkehr umgeschlagen worden. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Zuwachs von vier Prozent.</p>



<p>Einen Anstieg um elf Prozent verzeichneten die niedersächsischen Seehäfen derweil im nicht-containerisierten Stückgutumschlag, der bei rund 3,7 Millionen Tonnen lag. Gestützt worden sei diese Entwicklung von einem vermehrten Aufkommen an Projektladungen, unter anderem aus dem Windenergie-Bereich sowie von Eisen- und Stahlprodukten, so Seaports of Niedersachsen.</p>



<p>Mit insgesamt 844.826 umgeschlagenen Neufahrzeugen wurde in diesem Ladungssegment ein Wachstum von drei Prozent verzeichnet. Der Umschlag von festen Massengütern stieg um acht Prozent auf knapp 6,4 Millionen Tonnen. Einen Rückgang um 21 Prozent gab es indes beim Umschlag von flüssigen Massengütern, wo das Volumen 11,7 Millionen Tonnen betrug.</p>



<p>Inke Onnen-Lübben, Geschäftsführerin der Seaports of Niedersachsen GmbH, sprach von einem sehr positiven Umschlagergebnis, das in einem nach wie vor sehr herausfordernden Marktumfeld erreicht wurde. „Es bleibt trotzdem abzuwarten, wie sich geopolitische und wirtschaftliche Strömungen im zweiten Halbjahr auf das Geschäft der Seehäfen auswirken“, fügte Onnen-Lübben hinzu.</p>



<p>Quelle: Seaports of Niedersachsen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-122-prozent/">JadeWeserPort steigert Containerumschlag um 122 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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