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	<title>Rund um den Container Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Rund um den Container Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Die größten Containerhäfen der Welt (2026): Chinas Häfen bleiben dominant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Analyse-Anbieter Alphaliner hat ein aktuelles Ranking der größten Containerhäfen der Welt veröffentlicht. Demnach gab es im 1. Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die ein oder andere Bewegung – vor allem aufgrund der anhaltenden politischen Spannungen im Nahen Osten. Unangefochten umschlagstärkster Containerhafen bleibt nach wie vor Shanghai mit 28,73 Millionen TEU Umschlag im ersten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Analyse-Anbieter Alphaliner hat ein aktuelles Ranking der größten Containerhäfen der Welt veröffentlicht. Demnach gab es im 1. Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die ein oder andere Bewegung – vor allem aufgrund der anhaltenden politischen Spannungen im Nahen Osten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unangefochten umschlagstärkster Containerhafen bleibt nach wie vor Shanghai mit 28,73 Millionen TEU Umschlag im ersten Halbjahr. Neu auf Platz 2 ist der Hafen von Ningbo-Zhoushan (22,9 Millionen TEU), der Singapur (22,74) auf Platz 3 verdrängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs chinesische Häfen gehören zu den zehn umschlagstärksten Containerhäfen weltweit. Neben Singapur ist jeweils ein Hafen aus Korea, den USA und Malaysia vertreten. Busan liegt mit 12,6 Millionen TEU auf Rang 8. Los Angeles folgt mit 9,97 Millionen TEU auf Platz 9. Port Kelang belegt mit 7,70 Millionen TEU den zehnten Rang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rotterdam ist auf Platz 12 der bestplatzierte europäische Hafen. Der Umschlag beträgt 7,02 Millionen TEU. Hamburg erreicht Rang 27. Im Vorjahr lag der deutsche Hafen noch auf Platz 23. An der Elbe wurden 4,04 Millionen TEU bewegt. Das entspricht einem Rückgang von 3,8 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Platz:                        Shanghai (China)</strong><br>Umschlag:                     28,7 Millionen TEU<br>Veränderung:                +6,2%<br><br><strong>2. Platz:                        Ningbo-Zhoushan (China)</strong><br>Umschlag:                     22,9 Millionen TEU<br>Veränderung:                +8,8%</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Platz:                        Singapur (Singapur)</strong><br>Umschlag:                     22,7 Millionen TEU<br>Veränderung:                +4,7%<br><br><strong>4. Platz:                        Shenzhen (China)</strong><br>Umschlag:                     18.6 Millionen TEU<br>Veränderung:                +7,7%<br><br><strong>5. Platz:                        Qingdao (China)</strong><br>Umschlag:                     17,6 Millionen TEU<br>Veränderung:                +7,2%<br><br><strong>6. Platz:                        Guangzhou (China)</strong><br>Umschlag:                     14,0 Millionen TEU<br>Veränderung:                +2,9%<br><br><strong>7. Platz:                        Tianjin (China)</strong><br>Umschlag:                     13,0 Millionen TEU<br>Veränderung:                +6,1%</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>8. Platz:                        Busan (Südkorea)</strong><br>Umschlag:                     12,2 Millionen TEU<br>Veränderung:                -0,7%<br><br><strong>9. Platz:                        Los Angeles/Long Beach (USA)</strong><br>Umschlag:                     10,0 Millionen TEU<br>Veränderung:                +2,8%<br><br><strong>10. Platz:                       Port Kelang (Malaysia)</strong><br>Umschlag:                     7,7 Millionen TEU (geschätzt)<br>Veränderung:                +8,0%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Häfen:</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>12. Platz:                      Rotterdam (Niederlande)</strong><br>Umschlag:                     7,0 Millionen TEU<br>Veränderung:                +2,9%<br><br><strong>13. Platz:                      Antwerpen (Belgien)</strong><br>Umschlag:                     6,8 Millionen TEU<br>Veränderung:                -1,5%<br><br><strong>27. Platz:                      Hamburg (Deutschland)</strong><br>Umschlag:                     4,04 Millionen TEU<br>Veränderung:                -3,8%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kriegsfolgen verändern Containerströme</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den stärksten Rückgang unter den 30 führenden Häfen verzeichnete Kaohsiung in Taiwan. Der Umschlag sank um 5,4 Prozent auf 4,28 Millionen TEU. Dadurch fiel der Hafen von Rang 22 auf Platz 24. Das größte Wachstum erzielten die Containerterminals in Colombo auf Sri Lanka. Sie steigerten ihren Umschlag um 11,9 Prozent auf 4,44 Millionen TEU.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Iran-Krieg und insbesondere die Blockade der Straße von Hormus wirkten sich ebenfalls auf die weltweiten Containerströme aus. Mehrere Häfen im Nahen Osten waren betroffen. Dubai fertigte im ersten Halbjahr 3,14 Millionen TEU ab. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 7,77 Millionen TEU. Damit rutschte der Hafen von Platz 10 auf Rang 32 ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen: Alphaliner/THB</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>So früh wie noch nie: JadeWeserPort knackt 1-Million-Container-Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 11:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz nach der Präsentation der Umschlagzahlen im ersten Halbjahr des Jahres durch Seaports of Niedersachsen ist am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) der einmillionste Container umgeschlagen worden. Damit knackt der Seehafen zum zweiten Mal in Folge die bedeutende siebenstellige Marke – und das rund zwei Monate früher als noch im vergangenen Jahr. Wie der Terminalbetreiber [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kurz nach der Präsentation der Umschlagzahlen im ersten Halbjahr des Jahres durch Seaports of Niedersachsen ist am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) der einmillionste Container umgeschlagen worden. Damit knackt der Seehafen zum zweiten Mal in Folge die bedeutende siebenstellige Marke – und das rund zwei Monate früher als noch im vergangenen Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der Terminalbetreiber Eurogate über sein LinkedIn-Profil mitteilt, wurde die Jubiläumsbox am 22. Juni über die Wilhelmshavener Kaje gehievt. „Wir sind stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr und früher als 2025 mit der tatkräftigen Unterstützung unserer Mannschaft diesen Meilenstein erreicht haben“, heißt es in dem Post. Damit bleibe Deutschlands einziger Tiefwasserhafen weiter auf Kurs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im vergangenen Jahr hat der JadeWeserPort <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-knackt-die-millionen-teu-marke/">zum ersten Mal in seiner Geschichte</a> die Marke von einer Million TEU erreicht.&nbsp; Der Jubiläums-Container kam damals am 18. September mit dem NE1-Dienst von Hapag-Lloyd im Rahmen des wöchentlichen Regelanlaufs an. Zuvor stammte der Spitzenwert aus dem Jahr 2021: Damals konnte der JadeWeserPort mehr als 700.000 TEU umschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben von Seaports of Niedersachsen wurden im 1. Halbjahr 2026 in Wilhelmshaven mehr als 898.000 Standardcontainer (TEU) umgeschlagen. Das entspricht einem Zuwachs von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für die Zuwächse ist vor allem die <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gemini-cooperation-jadeweserport-darf-auf-deutlich-mehr-ladung-hoffen/">Gemini Cooperation</a> verantwortlich. Die Kooperation zwischen Hapag-Lloyd und Maersk nutzt den JadeWeserPort als einen von zwei wichtigen Nord-Hubs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Eurogate</p>
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		<item>
		<title>Containerumschlag: Der Höhenflug des JadeWeserPort geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 12:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der JadeWeserPortverzeichnet beim Containerumschlag weiter steigende Umschlagszahlen. Dabei profitiert der Tiefwasserhafen vor allem vom Hub-Status der Gemini Cooperation von Hapag-Lloyd und Maersk. Nach Angaben von Seaports of Niedersachsen wurden im 1. Halbjahr 2026 in Wilhelmshaven mehr als 898.000 Standardcontainer (TEU) umgeschlagen. Das entspricht einem Zuwachs von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Neben den Containern trieben [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der JadeWeserPortverzeichnet beim Containerumschlag weiter steigende Umschlagszahlen. Dabei profitiert der Tiefwasserhafen vor allem vom Hub-Status der Gemini Cooperation von Hapag-Lloyd und Maersk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben von Seaports of Niedersachsen wurden im 1. Halbjahr 2026 in Wilhelmshaven mehr als 898.000 Standardcontainer (TEU) umgeschlagen. Das entspricht einem Zuwachs von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Neben den Containern trieben vor allem Stückgüter die Entwicklung des Hafens voran, sodass der Gesamtumschlag rund 20,6 Millionen Tonnen erreichte. Im ersten Halbjahr 2025 waren es 18 Millionen Tonnen. Damit stieg das Volumen um rund 14 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt legten die niedersächsischen Seehäfen um sieben Prozent auf 31,1 Millionen Tonnen zu. Im ersten Halbjahr 2026 wurden mehr als zwölf Millionen Tonnen Stückgüter umgeschlagen. Dazu zählen neben Containern auch Windenergiekomponenten, Eisen, Stahl, Forstprodukte und rollende Ladung. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das einen Anstieg von 25 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umschlag von Massengütern lag bei rund 19,1 Millionen Tonnen. Im Vorjahreszeitraum waren es 19,5 Millionen Tonnen. Das Ergebnis sank damit um knapp zwei Prozent. In den drei niedersächsischen Automobil-Umschlagshäfen wurden insgesamt 842.411 Neufahrzeuge umgeschlagen. Das Volumen bewegt sich damit auf dem Niveau des Vorjahres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Insgesamt können wir zur Jahresmitte ein positives Fazit zur Entwicklung des Ladungsaufkommens in den niedersächsischen Seehäfen ziehen“, sagt Inke Onnen-Lübben, Geschäftsführerin der Seaports of Niedersachsen. „Dies sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Märkte weiterhin unter Druck sind. Während die Umschlagsvolumen von Containern, Komponenten im Bereich der Erneuerbaren Energien und auch bestimmten Massengütern deutlich gewachsen sind, wirken sich bei anderen Gütergruppen Zollbeschränkungen, Veränderungen von Warenströmen aufgrund hoher Energiekosten sowie eine überbordende Regulatorik aus. Nicht zuletzt beeinflusst weiterhin auch die geopolitische Lage die weltweiten Märkte.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Seaports of Niedersachsen</p>
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		<item>
		<title>Hapag-Lloyd steigert EBITDA leicht und hebt Prognose für 2026 an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat im zweiten Quartal 2026 ein Konzern-EBITDA von 712 Millionen Euro erzielt. Das waren 1 Million Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. EBIT und Konzernergebnis fielen dagegen niedriger aus. Sie beliefen sich auf 150 Millionen beziehungsweise 71 Millionen Euro. Als Grund nannte das Unternehmen insbesondere den unbefriedigenden Jahresauftakt. Operative Beeinträchtigungen hatten das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat im zweiten Quartal 2026 ein Konzern-EBITDA von 712 Millionen Euro erzielt. Das waren 1 Million Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. EBIT und Konzernergebnis fielen dagegen niedriger aus. Sie beliefen sich auf 150 Millionen beziehungsweise 71 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Grund nannte das Unternehmen insbesondere den unbefriedigenden Jahresauftakt. Operative Beeinträchtigungen hatten das Ergebnis belastet. Der Umsatz erreichte im zweiten Quartal 4,9 Milliarden Euro. Für das erste Halbjahr meldete Hapag-Lloyd einen Umsatz von gut 9,2 Milliarden Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Quartal verbesserte sich die Situation. Sowohl die Transportmengen als auch die Spotraten nahmen zu. Getragen wurde die Entwicklung vor allem von hohen Exporten aus Asien und der gestiegenen Nachfrage in den USA. Nach Angaben der Reederei konnten dadurch die Kostenbelastungen von rund 520 Millionen Euro ausgeglichen werden. Sie waren im zweiten Quartal durch den Nahost-Konflikt entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd beförderte im zweiten Quartal 3,5 Millionen TEU. Im Vorjahresquartal waren es 3,4 Millionen TEU. Die durchschnittliche Frachtrate stieg binnen Jahresfrist um 9 Prozent auf 1.475 US-Dollar je TEU. Im zweiten Quartal 2025 hatte sie 1.354 US-Dollar je TEU betragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das EBITDA der Linienschifffahrt sank auf 773 Millionen US-Dollar beziehungsweise 664 Millionen Euro. Das EBIT ging auf 153 Millionen US-Dollar beziehungsweise 131 Millionen Euro zurück. Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch höhere Ausgaben für Bunker, Versicherungen und Lagerung. Hinzu kamen Kosten für die Umleitung von Diensten sowie für Inlandtransporte. Ursache war die Blockade der Straße von Hormus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen der Entwicklung im zweiten Quartal und der verbesserten Marktlage hob Hapag-Lloyd seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2026 an. Das Unternehmen erwartet nun ein Konzern-EBITDA zwischen 2,3 Milliarden und 3,2 Milliarden Euro. as Konzern-EBIT soll zwischen 0,1 Milliarden und 1,0 Milliarden Euro liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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		<item>
		<title>East Med Express (EMX): Neuer Liniendienst läuft den JadeWeserPort an</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/east-med-express-emx-neuer-liniendienst-laeuft-den-jadeweserport-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven (CTW) wird ab September 2026 von einem neuen Liniendienst angelaufen. Wie Hapag-Lloyd auf seiner Website mitteilt, werde man den Starthafen des East Med Express (EMX) von Hamburg nach Wilhelmshaven verlegen. Der Dienst verbindet Nordeuropa mit östlichen Mittelmeer-Häfen, darunter Istanbul und Piräus. Der erste Anlauf in Wilhelmshaven soll am 6. September mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven (CTW) wird ab September 2026 von einem neuen Liniendienst angelaufen. Wie Hapag-Lloyd auf seiner <a href="https://www.hapag-lloyd.com/de/services-information/news/2026/07/shipping-with-our-east-med-express--emx---here-s-an-update-for-y.html">Website</a> mitteilt, werde man den Starthafen des East Med Express (EMX) von Hamburg nach Wilhelmshaven verlegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dienst verbindet Nordeuropa mit östlichen Mittelmeer-Häfen, darunter Istanbul und Piräus. Der erste Anlauf in Wilhelmshaven soll am 6. September mit dem 347-Meter-Containerschiff „Colombine Maersk“ erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der EMX wird bisher am Container Terminal Tollerort (CTT) der HHLA abgefertigt und ist ein wöchentlicher Gemeinschaftsdienst mit mehreren Reedereien und fünf Schiffen (etwa 6.600 bis 8.500 TEU). In Deutschland wird außer Wilhelmshaven noch Bremerhaven angelaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hapag-Lloyd begründet den Wechsel mit einer Verbesserung der „Fahrplanstabilität und Effizienz des Dienstes“. Der Wegfall der Elbpassage verkürze die Umlaufzeit, u. a. weil der JadeWeserPort als Tiefwasserhafen jederzeit angelaufen werden kann.&nbsp; Zugleich würde die Reederei am CTW von „zuverlässigen operativen Abläufen&#8220; und guten Anschlüssen ans Feeder-Netzwerk profitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständige Rotation verläuft wie folgt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Felixstowe, UK -> Wilhelmshaven, DE -> Bremerhaven, DE -> Antwerpen, BE -> Piräus, GR-> Izmit, TR -> Istanbul, TR -> <br>Gemlik, TR -> Aliaga, TR</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/08/EMX-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-10007" srcset="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/08/EMX-1024x512.jpg 1024w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/08/EMX-980x490.jpg 980w, https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2026/08/EMX-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">(Grafik: Hapag-Lloyd)</p>
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		<item>
		<title>Ranking: Die größten Terminalbetreiber der Welt (2025)</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/ranking-die-groessten-terminalbetreiber-der-welt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Auswertung der Analysefirma Drewry zeigt, verteidigt PSA International zum wiederholten Mal den Spitzenplatz unter den größten Terminalbetreibern der Welt. Der Hafenbetreiber aus Singapur konnte den sogenannten Equity-TEU-Umschlag* im Jahresvergleich 2024/2025 um 5,3 Prozent auf 69,9 Millionen TEU steigern. PSA International verfügt damit über einen Anteil von 7 Prozent am globalen Containerumschlag. Doch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Laut einer aktuellen Auswertung der Analysefirma Drewry zeigt, verteidigt PSA International zum wiederholten Mal den Spitzenplatz unter den größten Terminalbetreibern der Welt. Der Hafenbetreiber aus Singapur konnte den sogenannten Equity-TEU-Umschlag* im Jahresvergleich 2024/2025 um 5,3 Prozent auf 69,9 Millionen TEU steigern. PSA International verfügt damit über einen Anteil von 7 Prozent am globalen Containerumschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nicht nur PSA, sondern die gesamte Branche hat laut der Analyse deutlich zugelegt – und das trotz Zöllen, Handelskrisen und Kriegen. Demnach stieg der weltweite Containerumschlag insgesamt um 6,5 Prozent auf 994 Millionen TEU. Die sieben größten globalen Terminalbetreiber (GTO) wuchsen dabei mit durchschnittlich 8,9 Prozent stärker als der Gesamtmarkt. Darunter zählt Drewry jene 19 Terminalunternehmen, die Beteiligungen in mehreren Weltregionen halten. Ihr Anteil am weltweiten Umschlag stieg damit von 48,8 Prozent im Jahr 2024 auf 49,9 Prozent im Jahr 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Platz: PSA International</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Umschlag: 699 Mio. Equity-TEU*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung zu 2022: +5,3%</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anteil am weltweiten Containerumschlag: 7%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Platz: China Merchants Ports</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Umschlag: 66 Mio. Equity-TEU*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung zu 2022: +7,8%</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anteil am weltweiten Containerumschlag: 6,6%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Platz: APM Terminals</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Umschlag: 59,3 Mio. Equity-TEU*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung zu 2022: +11,4%</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anteil am weltweiten Containerumschlag: 6,0%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Platz: China Cosco Shipping</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Umschlag: 58,2 Mio. Equity-TEU*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung zu 2022: +7,3%</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anteil am weltweiten Containerumschlag: 5,9%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Platz: MSC Group</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Umschlag: 51,1 Mio. Equity-TEU*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung zu 2022: +14,8%</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anteil am weltweiten Containerumschlag: 5,1%</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">MSC wächst am deutlichsten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den größten Zuwachs innerhalb der Spitzengruppe verzeichnete die MSC Group: Der Umschlag stieg um 14,8 Prozent auf 51,1 Millionen TEU. DP World kam nach einem Plus von 11,6 Prozent auf 49,4 Millionen TEU. Hutchison Ports schloss die Gruppe der sieben größten Betreiber mit 46,9 Millionen TEU ab und wies dabei das geringste Wachstum der Gruppe aus, nämlich 1,5 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kapitalinvestitionen legen um 23 Prozent zu</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Drewry zufolge erhöhten die untersuchten Unternehmen ihre Kapitalinvestitionen 2025 um 23 Prozent. Die Terminalbetreiber erweitern ihre Portfolios, modernisieren bestehende Infrastruktur und bauen Automatisierungs- sowie Digitalkapazitäten aus. Bis 2030 prognostiziert Drewry ein Kapazitätswachstum von 186 Millionen TEU. Auf Greenfield-Projekte entfallen dabei 23 Prozent des geplanten Nettozuwachses.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Betreiber – MSC Group, CMA CGM, Adani und Hanseatic Global Terminals – planen, bis 2030 jeweils mindestens 4 Millionen TEU an neuer Kapazität durch Neubauten zu schaffen. Für MSC Group und CMA CGM prognostiziert Drewry jeweils einen Zuwachs von mehr als 8 Millionen TEU. Beide Unternehmen sind nach Angaben von Drewry hybride Betreiber mit Reedereibeteiligung, was ihnen bei Neubauprojekten Vorteile bei der Absicherung von Ladungsvolumen verschaffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>*Bei der Einheit Equity-TEU* wird der Umschlag im Verhältnis zur Höhe der Beteiligung eines Unternehmens an einem einzelnen Terminal berechnet. Die Angabe des gesamten Containerumschlags sei Drewry zufolge irreführend, vor allem wenn ein Betreiber 100 Prozent des Umschlags beanspruche, aber nur eine Minderheitsbeteiligung an einem Terminal hält.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Drewry</p>
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		<title>TIEFGANG#23: Der JadeWeserPort hat Rückenwind</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/allgemein/tiefgang23-der-jadeweserport-hat-rueckenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wieder Neues aus dem JadeWeserPort: Lesen Sie in der mittlerweile 23. Ausgabe des TIEFGANG, dem Kundenmagazin von Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen, welchen Rekord der JadeWeserPort im vergangenen Jahr aufgestellt hat und was die Zahl 1,47&#160;Millionen damit zu tun hat. Außerdem erläutert Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt wieder Neues aus dem JadeWeserPort: Lesen Sie in der mittlerweile 23. Ausgabe des TIEFGANG, dem Kundenmagazin von Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen, welchen Rekord der JadeWeserPort im vergangenen Jahr aufgestellt hat und was die Zahl 1,47&nbsp;Millionen damit zu tun hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem erläutert Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, in der Rubrik „Drei Fragen an …“ welche Bedeutung der JadeWeserPort für das nationale Hafensystem aus Sicht des Bundes hat. Auch der Präsident des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), Prof. Dr. Sebastian Jürgens, hat sich mit dieser Frage beschäftigt und seine Einschätzungen im Editorial wiedergegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber, dass das Güterverkehrszentrum des JadeWeserPort im jüngsten <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/gvz-bremen-bleibt-europas-nummer-1-gvz-jadeweserport-klettert-nach-oben/">GVZ-Ranking</a> einige Plätze nach oben geklettert ist, wurde bereits im September 2025 berichtet. „Wilhelmshaven hat sich etabliert“, lautet das Fazit von Dr. Thomas Nobel, Geschäftsführer der Deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG). Im Gespräch mit dem TIEFGANG erläutert er, welche Kriterien sich positiv auf die Leistung des GVZ ausgewirkt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessant ist auch immer, was die Kunden zu sagen haben, die ihre Volumen über den JadeWeserPort verschiffen. Im Atuellen TIEFGANG nimmt Tobias Gölz, geschäftsführender Gesellschafter der Biopin Naturfarben GmbH Co. &amp; KG, Stellung zu den Vorteilen des Hafens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der TIEFGANG steht <a href="https://www.jadeweserport.de/presse-media/tiefgang-logistics-pilot/">hier</a> kostenlos zum Download zur Verfügung</p>
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		<title>JadeWeserPort steigert Containerumschlag um 74 Prozent</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-74-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Seehäfen verzeichneten 2025 im Seeverkehr ein Gesamtumschlagsvolumen von knapp 60,5 Millionen Tonnen. Das sind 9 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insbesondere der Containerumschlag entwickelte sich positiv – vor allem im JadeWeserPort, wo er um 74 Prozent gestiegen ist. Außerdem konnten steigende Volumen beim konventionellen Stückgut sowie bei der Energiewende-Logistik verbucht werden. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die niedersächsischen Seehäfen verzeichneten 2025 im Seeverkehr ein Gesamtumschlagsvolumen von knapp 60,5 Millionen Tonnen. Das sind 9 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insbesondere der Containerumschlag entwickelte sich positiv – vor allem im JadeWeserPort, wo er um 74 Prozent gestiegen ist. Außerdem konnten steigende Volumen beim konventionellen Stückgut sowie bei der Energiewende-Logistik verbucht werden. Die Zahlen präsentierte Seaports of Niedersachsen auf einer Pressekonferenz am 23. März.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven war im vergangenen Jahr so viel Betrieb wie nie zuvor. Nachdem im September 2025 erstmals die 1-Million-TEU-Marke innerhalb eines Jahres beim Containerumschlag geknackt worden war, hat der JadeWeserPort bis Ende 2025 den Umschlag noch auf 1,47 Millionen TEU steigern können. Das sind 74 Prozent mehr als im Jahr 2024, als insgesamt 843.000 TEU verladen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über alle Güterarten hinweg wurden in Wilhelmshaven im vergangenen Jahr mit 38,3 Millionen Tonnen rund 8 Prozent mehr Güter umgeschlagen als im Vorjahr (ca. 35,4 Millionen Tonnen in 2024). Der Stückgutumschlag, der auch den Containerumschlag beinhaltet, wuchs dabei um 75 Prozent auf rund 12,6 Millionen Tonnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im jungen Geschäftsfeld Automobillogistik, für das momentan umfangreiche private Investitionsmaßnahmen umgesetzt werden, belief sich der seeseitige Umschlag in Wilhelmshaven auf über 77.000 Neuwagen und stieg damit um 4 Prozent. Insgesamt, so Seaport of Niedersachsen, sei in Wilhelmshaven für die kommenden Jahre von weiteren Steigerungen im Stückgutsektor auszugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umschlag flüssiger Massengüter macht mit knapp 23,4 Millionen Tonnen weiterhin den Großteil des Ladungsaufkommens aus. Während hier die Entwicklung bei Kraftstoffen mit rund 2,4 Millionen Tonnen und einem Plus von 18 Prozent sowie bei LNG mit einem Volumen von rund 3,7 Millionen Tonnen und einem Plus von 36 Prozent positiv war, gingen die Mengen beim Rohölumschlag mit knapp 17 Millionen Tonnen in 2025 um 17 Prozent zurück. Der Kohleumschlag bewegt sich mit etwa 1,8 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stückgutumschlag über alle Häfen hinweg wächst um 41 Prozent</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stückgutumschlag in allen Seehäfen Niedersachsens stieg um 41 Prozent auf mehr als 20 Millionen Tonnen. Der Anstieg wurde dabei maßgeblich getragen durch das Geschäft mit Eisen und Stahl, Forstprodukten sowie Projektladungen, rollender Ladung und der Logistik rund um die Energiewende – zum Beispiel mit dem Umschlag von Windenergie-Komponenten und Seekabeln. Hierzu gehörten auch die insgesamt rund 1,63 Millionen Neufahrzeuge, die in 2025 seeseitig in Cuxhaven, Emden und Wilhelmshaven umgeschlagen wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brake mit Zuwächsen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hafen Brake verzeichnet für 2025 im Seegüterverkehr ein Gesamtumschlagsergebnis von rund 5,8 Millionen Tonnen (ca. 5,4 Millionen Tonnen in 2024) und wächst damit um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei konnte der Umschlag von festen Massengütern um 2 Prozent auf rund 3,2 Millionen Tonnen gesteigert werden, maßgeblich war hier vor allem ein höheres Volumen an Futtermitteln. Der Umschlag von Stückgütern legte dank eines starken Geschäfts mit Projektladung und Forstprodukten um 20 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufwind auch in Cuxhaven</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem seeseitigen Umschlagsvolumen von mehr als 3,1 Millionen Tonnen verbessert Cuxhaven das Vorjahresergebnis um 26 Prozent (ca. 2,5 Millionen Tonnen in 2024). Der Umschlag von Windenergie-Komponenten für den Onshore- wie auch den Offshore-Markt konnte um knapp 52 Prozent auf über 412.000 Tonnen in 2025 gesteigert werden. Darüber hinaus wurden im vergangenen Jahr 367.605 Fahrzeuge seeseitig umgeschlagen und damit das Vorjahresergebnis um 9 Prozent übertroffen (337.100 Fahrzeuge in 2024).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Positive Entwicklung in Emden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Emder Hafen wächst um rund 3 Prozent auf mehr als 4,6 Millionen Tonnen beim Seegüterumschlag (ca. 4,5 Millionen Tonnen in 2024). Größte Position im seeseitigen Umschlagsportfolio bilden mit etwa 2,6 Millionen Tonnen die Stückgüter, zu denen vor allem Neufahrzeuge und Zellstoff sowie Bauteile und Komponenten im Rahmen der Energiewende-Logistik zählen. So wurden rund 1,19 Millionen Neufahrzeuge im Seeverkehr umgeschlagen, womit der Standort weiterhin zu den drei größten Automobilhäfen in Europa zählt. Ein leichter Rückgang um knapp 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr spiegelt die schwierige Lage in den weltweiten Märkten wider (1,24 Millionen Fahrzeuge in 2024). Der Umschlag von Windenergie-Komponenten konnte dagegen um 13 Prozent auf knapp 144.000 Tonnen gesteigert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leer als regionale Drehscheibe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hafen Leer wurden 2025 im kombinierten See- und Binnenschiffsverkehr rund 189.000 Tonnen Güter umgeschlagen. Hierbei handelte es sich vor allem um Zierkies, Baumaterialien, Futtermittel, Torf und Wertstoffe sowie Stahlplatten für ein regionales Kesselbau-Unternehmen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich ein Rückgang von rund 11 Prozent (213.090 Tonnen in 2024). Im reinen Seeverkehr belief sich das Umschlagsvolumen auf knapp 10.000 Tonnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nordenham gelingt Transformation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hafen Nordenham kommt 2025 mit insgesamt knapp 2 Millionen Tonnen im Seegüterumschlag auf ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 2024 (rund 1,7 Millionen Tonnen). Zuwächse gab es beim Umschlag von Flüssiggütern wie Mineralölprodukten und Schwefelsäure sowie bei festen Massengütern. Der Stückgutumschlag konnte um 8 Prozent gesteigert werden. Hierbei handelt es sich u.a. um Komponenten zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Damit gelingt es dem Standort Nordenham, den über lange Jahre bedeutsamen Kohleumschlag, der wegen der Energiewende auch im vergangenen Jahr mit 620.000 Tonnen gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent rückläufig war, mit neuen Geschäftsfeldern wirksam zu substituieren.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterhin nur Binnenverkehre in Oldenburg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bahnbehelfsbrücke über die Hunte bei Elsfleth, die von Seeschiffen nicht passiert werden kann, sorgt im Oldenburger Hafen weiterhin für eine Konzentration auf Warenlieferungen per Binnenschiff und Bahn. Knapp 800.000 Tonnen Güter wurden 2025 in Oldenburg vom bzw. aufs Binnenschiff umgeschlagen, was einem Zuwachs von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht und den fehlenden Seegüterumschlag ersetzt. Der Bahnumschlag belief sich auf rund 308.000 Tonnen, so dass sich das Umschlagsvolumen im Hafen Oldenburg in 2025 mit insgesamt 1,1 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau bewegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umschlag in Papenburg wächst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Papenburg wurden im Seegüterverkehr im vergangenen Jahr mit fast 618.000 Tonnen rund 14 Prozent mehr Güter umgeschlagen als 2024 (541.043 Tonnen). Hierzu gehörten vor allem Stahl, Schiffs- und Maschinenteile sowie Torf und Dünger. Der Umschlag per Seeschiff ist damit die größte tragende Säule des Seehafens Papenburg. Auch im für den Standort wichtigen Binnenschiffsverkehr gab es deutliche Zuwächse: Mit fast 257.000 Tonnen umgeschlagener Güter, wie z.B. Baustoffen, konnten die Mengen gegenüber dem Vorjahr um 87 Prozent gesteigert werden (137.269 Tonnen in 2024).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stade mit Umschlagssteigerungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das seeseitige Umschlagsvolumen des Hafens Stade ist im vergangenen Jahr um 11 Prozent auf über 6 Millionen Tonnen gewachsen (ca. 5,5 Millionen Tonnen in 2024), maßgeblich getragen von der Entwicklung der am Standort Stade ansässigen Industriebetriebe. So machte der Import von Erzen als Produktionsrohstoff ein Volumen von rund 2,6 Millionen Tonnen aus, was einem Zuwachs von 11 Prozent entspricht. Der Umschlag flüssiger Massengüter wie Aluminiumoxyd und -hydroxyd sowie chemischer Produkte, stieg um 8 Prozent auf knapp 2,5 Millionen Tonnen. Ebenfalls positiv entwickelte sich der Baustoffumschlag mit plus 17 Prozent auf rund 960.000 Tonnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Seaports of Niedersachsen</p>
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		<title>Güterumschlag in deutschen Seehäfen legt 2025 zu</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/gueterumschlag-in-deutschen-seehaefen-legt-2025-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Güterumschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Zollstreit und weltweiter Krisen ist der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 284,4 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das entspricht einem Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt mit. Der Güterempfang aus dem Ausland wuchs dabei kräftig. Er stieg um 5,3 Prozent auf 171,1 Millionen Tonnen. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Trotz Zollstreit und weltweiter Krisen ist der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 284,4 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das entspricht einem Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Güterempfang aus dem Ausland wuchs dabei kräftig. Er stieg um 5,3 Prozent auf 171,1 Millionen Tonnen. Der Güterversand ins Ausland legte dagegen nur leicht zu. Er erhöhte sich um 0,5 Prozent auf 103,7 Millionen Tonnen. Der innerdeutsche Verkehr blieb trotz starker Zuwächse ein kleiner Posten. Er stieg um 15,7 Prozent auf 9,6 Millionen Tonnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiken durch Nahost-Konflikt und Handelspartner im Blick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Derweil sorgen sich Reeder wegen des Kriegs im Iran. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, ein Nadelöhr des Welthandels, ist durch den Iran-Krieg zum Stillstand gekommen. Der Branchenverband VDR ging zuletzt davon aus, dass mindestens 30 Schiffe deutscher Reedereien im Persischen Golf eingeschlossen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im direkten Verkehr mit den Golf-Staaten ist der deutsche Seehafen-Umschlag laut Statistik jedoch eher klein. Rund 4 Millionen Tonnen bzw. 1,4 Prozent des Güterumschlags 2025 entfielen auf Bahrain, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Viele Waren aus der Region kommen laut den Statistikern aber zunächst über große ausländische Häfen, etwa in den Niederlanden und Frankreich, nach Europa und werden von dort weitertransportiert. „Daher können sich Seeblockaden im Nahen Osten auch indirekt auf die Versorgung Deutschlands auswirken“, heißt es seitens der Analysten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">USA und China wichtigste Handelspartner</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtigster deutscher Handelspartner im Seeverkehr blieben die USA. Der Zollstreit machte sich allerdings bemerkbar. Der Güterverkehr zwischen deutschen und US-Seehäfen sank 2025 um 3,6 Prozent auf 28,7 Millionen Tonnen. Auf Platz zwei lag Norwegen mit gut 26 Millionen Tonnen. Es folgen Schweden und China. China ist im Containerverkehr mit Abstand der wichtigste Partner. Rund ein Fünftel des deutschen Containerumschlags entfiel 2025 allein auf die Volksrepublik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Größter deutscher Seehafen blieb 2025 Hamburg. Dort wurden 99,8 Millionen Tonnen umgeschlagen. Die bremischen Häfen Bremen und Bremerhaven kamen 2025 auf einen seeseitigen Güterumschlag von 65,3 Millionen Tonnen. Das ist ein Plus von 5,4 Prozent zum Vorjahr. Treiber war der Containerumschlag. Er stieg 2025 um über 10 Prozent auf 4,9 Millionen TEU. Dritter Seehafen ist der JadeWeserPort. Dessen Zahlen für 2025 werden Ende März veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen: dpa/ Senat der Freien Hansestadt Bremen</p>
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		<title>Shanghai bleibt auf Platz 1: Die größten Containerhäfen der Welt (2024/2025)</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/shanghai-bleibt-auf-platz-1-die-groessten-containerhaefen-der-welt-2024-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um den Container]]></category>
		<category><![CDATA[Containerhäfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hafen von Shanghai hat 2025 insgesamt 55,06 Millionen TEU abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit behauptet Shanghai seine Spitzenposition vor Singapur und Ningbo-Zhoushan. Nach Angaben der Shanghai International Port Group führt der Standort damit zum 16. Mal in Folge die Rangliste der größten Containerhäfen an. Singapur folgt mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/shanghai-bleibt-auf-platz-1-die-groessten-containerhaefen-der-welt-2024-2025/">Shanghai bleibt auf Platz 1: Die größten Containerhäfen der Welt (2024/2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Hafen von Shanghai hat 2025 insgesamt 55,06 Millionen TEU abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit behauptet Shanghai seine Spitzenposition vor Singapur und <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/weite-welt/hafen-von-ningbo-zhoushan-steigert-umschlag-erneut/">Ningbo-Zhoushan</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der Shanghai International Port Group führt der Standort damit zum 16. Mal in Folge die Rangliste der größten Containerhäfen an. Singapur folgt mit 44,66 Millionen TEU und einem Wachstum von 8,6 Prozent. Auf dem dritten Platz liegt Ningbo-Zhoushan mit rund 43 Millionen TEU.</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Laut dem Fachmagazin „Lloyd’s List“ reihen sich Shenzhen, Qingdao und Guangzhou auf den nächsten Positionen ein. Danach folgen Busan in Südkorea sowie Tianjin, Dubai und Port Klang. Rotterdam ist als erster europäischer Hafen auf Platz elf vertreten. Antwerpen folgt auf Platz 13 und Hamburg landet auf dem 27. Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Abstand Shanghais vor allem gegenüber europäischen Häfen bleibt groß: Rotterdam, Antwerpen und Hamburg kamen 2024 gemeinsam auf etwa 35 Millionen Tonnen Umschlag. Für 2025 stehen die Zahlen noch aus. In China insgesamt wurden im Jahr 2024 rund 203 Millionen TEU umgeschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die 10 größten Containerhäfen laut </strong><a href="https://www.lloydslist.com/one-hundred-container-ports-2025"><strong>Lloyd&#8217;s List 2025</strong></a><strong>:</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Shanghai (China)</li>



<li>Singapur (Singapur)</li>



<li>Ningbo-Zhoushan (China)</li>



<li>Shenzhen (China)</li>



<li>Qingdao (China)</li>



<li>Guangzhou (China)</li>



<li>Busan (Süd Korea)</li>



<li>Tianjin (China)</li>



<li>Dubai (Jebel Ali) (VAE)</li>



<li>Port Klang (Malaysia)</li>
</ol>
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