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	<title>Hafen Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>375 Millionen Euro für Modernisierung der niedersächsischen Häfen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 12:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Infrastruktur in Niedersachsen soll in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden. Wie Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, ankündigte, werde ein „Zukunftsprogramm Infrastruktur“ aufgelegt, das neben der Modernisierung der niedersächsischen Häfen auch die Instandhaltung von Straßen und Brücken, die Stabilisierung des öffentlichen Personennah- und Schienenverkehrs (ÖPNV/SPNV) sowie das Schaffen mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/375-millionen-euro-fuer-modernisierung-der-niedersaechsischen-haefen/">375 Millionen Euro für Modernisierung der niedersächsischen Häfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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<p>Die Infrastruktur in Niedersachsen soll in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden. Wie Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, ankündigte, werde ein „Zukunftsprogramm Infrastruktur“ aufgelegt, das neben der Modernisierung der niedersächsischen Häfen auch die Instandhaltung von Straßen und Brücken, die Stabilisierung des öffentlichen Personennah- und Schienenverkehrs (ÖPNV/SPNV) sowie das Schaffen mehr bezahlbaren Wohnraums beinhaltet.</p>



<p>Finanziert werden soll dies hauptsächlich über den Nachtragshaushalt 2025 sowie aus dem niedersächsischen Anteil am Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität. Somit könnten rund 1,8 Milliarden Euro zusätzlich in die Bereiche Verkehrsinfrastruktur, ÖPNV/SPNV, Häfen und bezahlbares Wohnen fließen. Folgende Summen sind eingeplant:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>375 Millionen Euro zur Modernisierung der Häfen: Landesanteil für Anleger für verflüssigte Gase (AVG) in Wilhelmshaven (200 Mio. Euro) sowie weitere Investitionen z.B. in die Häfen Brake, Cuxhaven, Stade, Emden, Norden/ Norddeich sowie Wilhelmshaven.</li>



<li>500 Millionen Euro in Verkehrsinfrastruktur Straßen und Brücken: Sanierung der Landesstraßen und Radwege, Beschleunigung des Masterplans Brücke, Stärkung der Straßenmeistereien, Modernisierung des Fuhrparks</li>



<li>500 Millionen Euro für ÖPNV/SPNV: Stabilisierung der Bestandsverkehre, Unterstützung von Fahrzeugbeschaffungen (Heidekreuz, Weser-Leine-Netz)</li>



<li>400 Millionen Euro für bezahlbaren Wohnraum: 200 Millionen Euro zusätzliches Eigenkapital für die Landeswohnungsgesellschaft „WohnRaum Niedersachsen GmbH“, 200 Millionen Euro für den Wohnraumförderfonds</li>



<li>96 Millionen Euro bzw. 48,2 Millionen Euro aus MW-Haushalt für Salcos/Salzgitter AG: Umstellung der Stahlproduktion auf grünen Wasserstoff („Grüner Stahl“)</li>



<li>25 Millionen Euro für Wirtschaftsförderung strukturschwacher Regionen (GRW-Kofinanzierung): Absicherung gezielter Investitionsanreize für Betriebe und Kommunen</li>
</ul>



<p>„Der Bund ermöglicht den Einsatz der Mittel aus dem Sondervermögen zwar bis 12 Jahre. Das Geld kann aber auch schneller vom Land umgesetzt werden – und ganz genau das ist unser Ziel: Es soll sehr schnell voran gehen, zügige Fortschritte sind notwendig“, betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne. Das ginge am besten, wenn Landesbehörden, Bauwirtschaft, Ingenieurkammer und Planungsbüros eng abgestimmt vorgehen. Daher werde das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen laut Tonne noch in diesem Jahr mit den Akteuren aus der Branche eine Charta für Infrastruktur abschließen, um sich gezielt auf Kooperationen bei konkreten Bauvorhaben zu verständigen“, so Tonne weiter.</p>



<p>Quelle: MW Niedersachsen</p>
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		<title>Niehler Hafen testet KI-gestützte Infrastruktur</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/niehler-hafen-testet-ki-gestuetzte-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Niehler Hafen in Köln ist Mitte Oktober ein Test im Zuge des Programms „Digitale Testfelder in Häfen“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) angelaufen. Er ist für einen Zeitraum von 15 Monaten angesetzt und soll dazu dienen, mithilfe intelligenter Technologien Ladeeinheiten automatisch zu erfassen und deren relevante Informationen auszulesen – unabhängig davon, ob [&#8230;]</p>
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<p>Im Niehler Hafen in Köln ist Mitte Oktober ein Test im Zuge des Programms <a href="https://www.digitest-hafen.de/">„Digitale Testfelder in Häfen“</a> des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) angelaufen. Er ist für einen Zeitraum von 15 Monaten angesetzt und soll dazu dienen, mithilfe intelligenter Technologien Ladeeinheiten automatisch zu erfassen und deren relevante Informationen auszulesen – unabhängig davon, ob sie per Schiff, Bahn oder Lkw im Niehler Hafen in Köln ankommen. Ziel ist es, mit dem KI-gestützten System und den damit generierten Informationen für Effizienzsteigerungen beim Umschlag zu sorgen, das Personal zu entlasten und standardisierte Daten über Transporte leichter zugänglich zu machen. Das Projekt soll zudem als Blaupause für andere Standorte dienen.</p>



<p>„Die Installation des digitalen Testfeldes ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der HGK AG in die digitale Zukunft, in der Logistikprozesse kontinuierlich optimiert und beschleunigt werden“, begründet HGK-COO Jens-Albert Oppel die Maßnahme.</p>



<p>Mittels einer einheitlichen Erfassung, Konsolidierung und Kombination der Informationen soll es beispielsweise möglich werden, Liegezeiten von Binnenschiffen und Standzeiten von Zügen im Terminal zu verkürzen. Auf diese Weise würden die nachhaltigeren Verkehrsträger Wasserstraße und Schiene im sogenannten Modal Split gegenüber der Straße attraktiver, was wiederum zu einer Reduzierung der CO₂-Emissionen führt, so das Kalkül bei HGK. Über entsprechende Schnittstellen werden auch externe Partner, wie zum Beispiel Forschungseinrichtungen und Logistikdienstleister, an das System angeschlossen.</p>



<p>Die autonome KI-basierte Technologie kann selbstständig Informationen von Fahrzeugen und Ladeeinheiten erfassen und verarbeiten. Über eine zentrale Datenplattform und entsprechende Schnittstellen lassen sich so die Informationen der Ladeeinheiten im Ein- und Ausgang der Terminals über alle drei Verkehrsträger direkt und in Echtzeit synchronisieren. Dadurch können vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels die Arbeitsbedingungen verbessert und Kosten gesenkt werden.</p>



<p>Quelle: HGK AG/DVZ</p>
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		<title>Neues Ranking: die größten Seehäfen der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 10:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut aktueller Zahlen des Analysehauses Alphaliner verliert der Hamburger Hafen im internationalen Seehafen-Vergleich weiter an Boden. Im neuen Ranking der nach Containerumschlag weltweit größten Seehäfen fällt der Hafen der Hansestadt im Vergleich zu 2021 um einen auf den 20. Platz. Trotz eines Zuwachses beim Containerumschlag im ersten Halbjahr 2022 um 0,9 Prozent und einer Ladungsmenge [&#8230;]</p>
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<p>Laut aktueller Zahlen des Analysehauses Alphaliner verliert der Hamburger Hafen im internationalen Seehafen-Vergleich weiter an Boden. Im neuen Ranking der nach Containerumschlag weltweit größten Seehäfen fällt der Hafen der Hansestadt im Vergleich zu 2021 um einen auf den 20. Platz. Trotz eines Zuwachses beim Containerumschlag im ersten Halbjahr 2022 um 0,9 Prozent und einer Ladungsmenge von insgesamt 4,35 Millionen TEU droht der Hafen damit aus der prestigeträchtigen Wertung der 20 größten Seehäfen zu fallen. In der Halbjahresrangliste des Jahres 2019 hatte der Hafen Hamburg noch Rang 17 eingenommen.</p>



<p>Größter europäischer Hafen bleibt Rotterdam mit einem Containerumschlag von 7,3 Millionen TEU (-4,4 Prozent). Er belegt damit weltweit den 11. Platz. Antwerpen-Bruges folgt auf Rang 13 mit einer Ladungsmenge von 6,8 Millionen TEU (-6,3 Prozent).</p>



<p><strong>Schanghai weiter die Nummer 1 – Ningbo-Zhousan legt stark zu</strong></p>



<p>Mit Abstand größter Hafen der Welt bleibt der Containerhafen <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/weite-welt/schiffsstau-vor-shanghai-und-ningbo-wird-immer-groesser/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schanghai</a>. Zwar wurde dort aufgrund der wiederholten Lockdowns mit einem Umschlag von 22,54 Millionen TEU ein Minus von 1,8 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 verzeichnet, der Abstand zum zweitplatzierten Hafen in Singapur bleibt aber nahezu gleich: Denn im Hafen des asiatischen Stadtstaates fiel die Umschlagsmenge um 1,7 Prozent auf 18,4 Millionen TEU.</p>



<p>Auf Platz drei folgt der etwas südlich von Schanghai gelegene Hafen Ningbo-Zhousan. Dieser profitiert am stärksten von dem zeitweise heruntergefahrenen Standort Schanghai, legt im ersten Halbjahr um 8,8 Prozent zu und weist zum Ende des ersten Halbjahres 2022 eine Ladungsmenge von 17,48 Millionen TEU auf.</p>



<p>Auch in Shenzhen und Qingdao zählte man mehr Container: Shenzhen erreicht mit 14,4 Millionen TEU (+4,6 Prozent) den vierten Platz. Im fünftplatzierten Hafen Qingdao konnte der Umschlag um 7,1 Prozent auf 12.5 Millionen TEU gesteigert werden.</p>



<p>Quellen: <a href="https://public.alphaliner.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alphaliner</a>/DVZ</p>
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