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	<title>Hafen+ Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Hafen+ Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NTB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Terminalbetreiber Eurogate und die APM Terminals Deutschland Holding, ein Tochterunternehmen von A.P. Moller – Maersk (Maersk), haben einen Vertrag zur Verlängerung ihrer Partnerschaft unterzeichnet. Bestandteil ist unter anderem eine Investition von einer Milliarde Euro in die Modernisierung ihres gemeinsamen Containerterminals North Sea Terminal Bremerhaven (NTB). Mit den Investitionen soll das NTB zu einer der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/">Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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<p>Der Terminalbetreiber Eurogate und die APM Terminals Deutschland Holding, ein Tochterunternehmen von A.P. Moller – Maersk (Maersk), haben einen Vertrag zur Verlängerung ihrer Partnerschaft unterzeichnet. Bestandteil ist unter anderem eine Investition von einer Milliarde Euro in die Modernisierung ihres gemeinsamen Containerterminals North Sea Terminal Bremerhaven (NTB).</p>



<p>Mit den Investitionen soll das NTB zu einer der effizientesten und resilientesten Umschlaganlagen seiner Art weltweit werden. Vorgesehen ist, das Equipment zu modernisieren. Außerdem soll die jährliche Umschlagkapazität von derzeit drei auf künftig vier Millionen TEU steigen.</p>



<p>Durch die vollständige Elektrifizierung des Umschlagbetriebs und den Einsatz erneuerbarer Energie soll das North Sea Terminal Bremerhaven künftig Zero-Treibhausgasemissionen erreichen. Es wäre damit das erste Terminal dieser Art in Deutschland. Die vertraglich vereinbarten Investitionen hängen noch von internen und externen Genehmigungen ab. Beide Parteien gehen aktuell davon aus, dass die Transaktion im 3. Quartal 2026 abgeschlossen sein wird.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, die Verhandlungen zu einem guten Abschluss gebracht zu haben, der die Ambitionen beider Partner unterstreicht, die Erfolgsgeschichte des NTB auch in Zukunft gemeinsam fortzuschreiben“, sagt Michael Blach, Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von Eurogate. „Das gemeinsame Vorhaben, das Terminal mit modernster Technik auszustatten und den Betrieb zu dekarbonisieren und damit das NTB für die kommenden Jahrzehnte fitzumachen, zeigt, wie sehr wir auch vom künftigen Erfolg des Standorts Bremerhaven im Netzwerk des globalen Seehandels überzeugt sind. Die Modernisierung des NTB setzt Standards und sichert“</p>



<p>Zusätzlich zu den Investitionen ist die Vertiefung der Außenweser eine wesentliche Voraussetzung dafür, das volle Potenzial des modernisierten Terminals ausschöpfen zu können. Entsprechende Planungen laufen auf öffentlicher Ebene.</p>



<p>Quelle: Eurogate</p>
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		<title>Drei zusätzliche Containerbrücken für den CTA</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/drei-zusaetzliche-containerbruecken-fuer-den-cta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[HHLa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sind drei weitere ferngesteuerte Containerbrücken eingetroffen. Damit sind nun insgesamt sechs hochautomatisierte Brücken am Terminal in der Hansestadt Hamburg im Einsatz. Durch den steigenden Automatisierungsgrad sollen die Abläufe effizienter werden. Die neuen Brücken kommen vom Hersteller Liebherr. Sie wurden teilmontiert auf dem Spezialschiff „ZHONG REN 122“ aus Irland nach [&#8230;]</p>
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<p>Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sind drei weitere ferngesteuerte Containerbrücken eingetroffen. Damit sind nun insgesamt sechs hochautomatisierte Brücken am Terminal in der Hansestadt Hamburg im Einsatz. Durch den steigenden Automatisierungsgrad sollen die Abläufe effizienter werden.</p>



<p>Die neuen Brücken kommen vom Hersteller Liebherr. Sie wurden teilmontiert auf dem Spezialschiff „ZHONG REN 122“ aus Irland nach Hamburg transportiert. Aufgerichtet sind sie bis zu 120 Meter hoch. Der Ausleger ist rund 70 Meter lang. Ausgelegt sind die Anlagen für Großcontainerschiffe mit bis zu 16.000 Standardcontainern (TEU).</p>



<p>In den nächsten Tagen werden die Geräte am CTA angelandet. Danach folgt die schrittweise Inbetriebnahme bis zum Jahresende. Die Brücken ergänzen drei baugleiche Modelle, die bereits in den Betrieb integriert wurden. Bis 2030 sollen nach und nach alle 14 Containerbrücken am CTA durch ferngesteuerte Geräte ersetzt werden.</p>



<p>„Mit den neuen ferngesteuerten Containerbrücken machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der konsequenten Weiterentwicklung des CTA“, kommentiert Projektleiter Johannes Busenbach: Die Inbetriebnahme der ersten drei Brücken hat uns wertvolle Erfahrungen geliefert, die wir nun gezielt nutzen, um die Integration der neuen Brücken noch effizienter zu gestalten. Gleichzeitig setzen wir die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden für die neuen Fernsteuerungsprozesse fort und weiten sie auf einen größeren Personenkreis aus. So stellen wir sicher, dass der Terminal auch künftig leistungsfähig bleibt und optimal für die Zukunft aufgestellt ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fernsteuerung, Qualifizierung und digitale Erfas</strong>s<strong>ung</strong></h2>



<p>Die neuen Containerbrücken werden vollständig ferngesteuert betrieben. Die bisherigen Containerbrückenfahrerinnen und -fahrer wurden dafür weiterqualifiziert. Gesteuert wird künftig von ergonomisch optimierten Büroarbeitsplätzen aus. Auch für Einweiser, Aufsichten und Lascher gibt es neue Qualifizierungsprogramme. Hintergrund sind veränderte Prozesse durch die Automatisierung.</p>



<p>Automatisierte Abläufe beim Be- und Entladen sollen die Umschlagszeiten verkürzen. Zusätzlich kommt ein OCR-System (Optical Character Recognition) zum Einsatz. Es erfasst Container digital und verbessert die Datenintegration in die terminalweiten Systeme.</p>



<p>Quelle: HHLA</p>
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		<title>Emder Hafen: NPorts plant Investitionen im dreistelligen Millionenbereich</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/emder-hafen-nports-plant-investitionen-im-dreistelligen-millionenbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Emder Hafen schreiten die Modernisierungen voran. So sollen laut dem Betreiber Niedersachsen Ports (NPorts) in diesem Jahr 49,5 Millionen Euro in die Infrastruktur, Energieversorgung und in neue Nutzungsperspektiven investiert werden. Weitere 30,9 Millionen Euro sind für Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten eingeplant. „Wir treiben in Emden große Infrastrukturprojekte voran und stellen gleichzeitig die Weichen für die [&#8230;]</p>
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<p>Im Emder Hafen schreiten die Modernisierungen voran. So sollen laut dem Betreiber Niedersachsen Ports (NPorts) in diesem Jahr 49,5 Millionen Euro in die Infrastruktur, Energieversorgung und in neue Nutzungsperspektiven investiert werden. Weitere 30,9 Millionen Euro sind für Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten eingeplant. „Wir treiben in Emden große Infrastrukturprojekte voran und stellen gleichzeitig die Weichen für die nächsten Entwicklungsschritte“, kommentiert Holger Banik, Geschäftsführer bei Niedersachsen Ports.</p>



<p>Konkret geht es um mehrere Projekte, darunter die „Große Seeschleuse“. Sie soll bis 2033 umfassend modernisiert werden. Allein in diesem Jahr sind dafür 17,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Gesamtkosten liegen bei mindestens 100 Millionen Euro, wovon bislang Aufträge im Umfang von rund 45 Millionen Euro vergeben worden sind. Ab Frühjahr 2027 können einzelne Bauphasen erstmals Auswirkungen auf den laufenden Hafenbetrieb haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeiten an Außen-Ems gehen weiter</h2>



<p>Auch an der Außen-Ems gehen die Arbeiten weiter. Hier läuft der Bau eines neuen Großschiff-Liegeplatzes. Hier sind die landseitigen Kampfmittelsondierungen abgeschlossen, während die wasserseitigen Untersuchungen und Rückbauarbeiten laufen. Im kommenden Jahr soll das Projekt abgeschlossen sein. Das Projekt gehört ebenso wie weitere zum Masterplan Ems, der eine steuerbare Tide vorsieht, um die ökologischen Bedingungen des Flusses zu verbessern. In diesem Rahmen werden der Ems-Kai mit der Westmole erneuert und am Wybelsumer Polder entsteht eine neue Kaianlage.</p>



<p>Neben klassischen Bauprojekten investiert NPorts gezielt in die Energieinfrastruktur des Hafens. So sollen eine Mittelspannungsstation an der Middelmantje und eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher an der Borssumer Schleuse entstehen.</p>



<p>Quelle: NPorts</p>
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		<title>NPorts plant neues Mehrzweck-Terminal am JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/nports-plant-neues-mehrzweck-terminal-am-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven soll erweitert werden. Mehr als 13 Jahre nach dem Start des einzigen deutschen Tiefwasserhafens ist ein zusätzliches Terminal vorgesehen. „Es wird ein Multipurpose-Terminal“, sagte Holger Banik, Geschäftsführer der niedersächsischen Hafeninfrastrukturgesellschaft NPorts, bei einem Pressegespräch. Am geplanten Mehrzweck-Terminal sollen künftig verschiedene Güter umgeschlagen werden. Dazu zählen Bauteile für Windkraftanlagen, Autos und auch [&#8230;]</p>
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<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven soll erweitert werden. Mehr als 13 Jahre nach dem Start des einzigen deutschen Tiefwasserhafens ist ein zusätzliches Terminal vorgesehen. „Es wird ein Multipurpose-Terminal“, sagte Holger Banik, Geschäftsführer der niedersächsischen Hafeninfrastrukturgesellschaft NPorts, bei einem Pressegespräch.</p>



<p>Am geplanten Mehrzweck-Terminal sollen künftig verschiedene Güter umgeschlagen werden. Dazu zählen Bauteile für Windkraftanlagen, Autos und auch militärische Transporte. Außerdem soll der neue Bereich auch für den Containerumschlag nutzbar sein, so Banik.</p>



<p>Die Idee für die Erweiterung nördlich des bestehenden Containerterminals gibt es schon länger. Zuletzt wurden die Pläne vor allem von der Mosolf Gruppe vorangetrieben. Das Unternehmen ist als Logistikdienstleister in Wilhelmshaven im Fahrzeugumschlag aktiv. NPorts hat nun ein Perspektivpapier vorgestellt, in dem die Vorhaben konkreter beschrieben werden.</p>



<p>Geplant ist demnach eine Verlängerung der Kaje um rund 900 Meter nach Norden. Dafür müsste der Schlepperhafen in diesem Bereich zurückgebaut werden. Zusätzlich soll das Gelände aufgespült werden.</p>



<p>NPorts will jetzt mit den Bauplanungen starten. Genehmigungen und Finanzierung fehlen aber noch. Die Kosten werden auf 700 Millionen bis eine Milliarde Euro geschätzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">JadeWeserPort 2025 mit Rekord beim Containerumschlag</h2>



<p>Im vergangenen Jahr überschritt der JadeWeserPort erstmals die Marke von einer Million Standardcontainern (TEU).<a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-74-prozent/" type="link" id="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-74-prozent/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Insgesamt wurden knapp 1,47 Millionen TEU gezählt.</a> „Dieses Jahr werden wir noch mehr Umschlag dort erwarten“, sagte Banik. Für 2026 seien zwischen 1,5 und 1,8 Millionen TEU möglich.</p>



<p>Trotzdem ist der Hafen nicht voll ausgelastet. Bei Betriebsbeginn 2012 galt das Ziel, die planfestgestellte Kapazität von rund 2,7 Millionen TEU innerhalb von fünf Jahren auszuschöpfen. Banik sagte, durch Automatisierung lasse sich der Containerumschlag auf dem bestehenden Gelände sogar auf bis zu 4,0 Millionen TEU steigern.</p>



<p>Dennoch sieht NPorts Bedarf für ein weiteres Terminal. „Wenn man eine Entwicklung in Häfen haben will, muss man in Vorleistung gehen und Infrastruktur bauen.“ Banik betonte außerdem, dass für den Ausbau der Offshore-Windkraft zusätzliche Umschlagsflächen für Komponenten benötigt werden.</p>



<p>Parallel steht in Wilhelmshaven ein weiteres Großprojekt an. Schon im kommenden Jahr soll der Bau des größten deutschen Gasimportterminals beginnen. Der sogenannte Anleger für verflüssigte Gase (AVG) soll die Stadt zu einer Drehscheibe für den Import klimafreundlicher Gase machen. Die beiden schwimmenden LNG-Terminals sollen durch das landgebundene Terminal abgelöst werden.</p>



<p>Der Anleger soll 1,6 Kilometer lang werden und sechs Schiffsliegeplätze erhalten. Eine Erweiterung auf acht Liegeplätze sei möglich. Die Finanzierung von 650 Millionen Euro ist laut Banik noch nicht gesichert. Geplant ist, dass der Bund und das Land Niedersachsen jeweils 275 Millionen Euro investieren. Weitere 100 Millionen Euro sollen über Kredite kommen.</p>



<p>Quelle: dpa</p>
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		<item>
		<title>Rotterdam: Gesamtumschlag sinkt, Container legen zu</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/rotterdam-gesamtumschlag-sinkt-container-legen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Rotterdam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hafen Rotterdam hat im vergangenen Jahr weniger Güter bewegt. Nach Angaben der Hafenbehörde ging der Gesamtumschlag gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf 428,4 Millionen Tonnen zurück. Im Containersegment zeigte sich dagegen ein Plus: Der Umschlag stieg auf 14,2 Millionen TEU, während die Container-Tonnage um 0,2 Prozent nachgab. In TEU gerechnet wächst der Containerumschlag [&#8230;]</p>
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<p>Der Hafen Rotterdam hat im vergangenen Jahr weniger Güter bewegt. Nach Angaben der Hafenbehörde ging der Gesamtumschlag gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf 428,4 Millionen Tonnen zurück. Im Containersegment zeigte sich dagegen ein Plus: Der Umschlag stieg auf 14,2 Millionen TEU, während die Container-Tonnage um 0,2 Prozent nachgab. In TEU gerechnet wächst der Containerumschlag damit das zweite Jahr in Folge und liegt nahezu auf dem Niveau von 2022.</p>



<p>Getrieben wurde die Entwicklung durch zusätzliche Asienverkehre. Die Importe aus Asien nahmen um 9,3 Prozent zu. In der zweiten Jahreshälfte fiel das Wachstum laut Hafenbehörde noch stärker aus. Auch die Verkehre von und nach Nordamerika erhöhten sich demnach um 13,6 Prozent. Rückläufig war hingegen das Transshipment: Die Mengen sanken um 15,9 Prozent. Als Gründe wurden unter anderem Verlagerungen in andere Häfen genannt, ausgelöst durch hohe Terminalauslastungen. Die Shortsea-Verkehre blieben stabil.</p>



<p>Finanziell berichtet die Port of Rotterdam Authority von stabilen Ergebnissen. Die Einnahmen stiegen 2025 um 6,6 Prozent auf 940,4 Millionen Euro. Das EBITDA erhöhte sich um 3,6 Prozent auf 583,6 Millionen Euro. Der Nettogewinn lag bei 266,0 Millionen Euro und damit 7,8 Millionen Euro unter dem Wert von 2024. Die Investitionen beliefen sich auf 291,4 Millionen Euro, rund 9 Prozent weniger als im Vorjahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rotterdam kaum erfolgreicher als Antwerpen</h2>



<p>Beim Vergleich mit anderen Häfen fällt die Bilanz unterschiedlich aus. Rotterdam kommt kaum besser weg als Antwerpen. Dort belasteten Veränderungen im Massengüterbereich, Konflikte auf Handelsrouten und Streiks an der Pier die Mengen. Hamburg schloss 2025 dagegen mit überraschend guten Zahlen ab.</p>



<p>Rotterdam verweist zudem auf die Hafenperspektive 2050, die die Rolle als Hub sichern soll. Der Hafen will weiter in nachhaltige Energie investieren. Genannt werden der Ausbau von Landstromanlagen sowie mehrere Wasserstoffprojekte.</p>



<p>Gleichzeitig formulieren die Hafenmanager Erwartungen an die Politik. Energie- und Netzentgelte seien zu hoch. Zudem seien die Netze häufig überlastet. Mit der neuen niederländischen Regierung wolle man darüber sprechen. Entscheidend sei, so heißt es in der Mitteilung, dass „konsequente, langfristige Politik Unternehmen dazu ermutigt, in Nachhaltigkeit zu investieren“, so die Hafenbehörde.</p>



<p>Quelle: Port of Rotterdam / DVZ</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer CML startet Projekt „iPortus“ für autonome Hafenfahrzeuge</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/fraunhofer-cml-startet-projekt-iportus-fuer-autonome-hafenfahrzeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) arbeitet gemeinsam mit der Hamburg Port Authority (HPA) sowie Kongsberg Maritime Germany am Vorhaben „iPortus“. Der Ansatz: Den Hafenbetrieb durch digitale Technik und automatisierte Prozesse weiterentwickeln. Schwerpunkt sind sichere, emissionsarme und teilautonome Wasserfahrzeuge (ASVs), die sich auch in komplexen Hafenbereichen zuverlässig betreiben lassen. Der Bund unterstützt das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) arbeitet gemeinsam mit der Hamburg Port Authority (HPA) sowie Kongsberg Maritime Germany am Vorhaben „iPortus“. Der Ansatz: Den Hafenbetrieb durch digitale Technik und automatisierte Prozesse weiterentwickeln. Schwerpunkt sind sichere, emissionsarme und teilautonome Wasserfahrzeuge (ASVs), die sich auch in komplexen Hafenbereichen zuverlässig betreiben lassen.</p>



<p>Der Bund unterstützt das Projekt über die IHATEC‑II-Richtlinie mit rund 1,7 Millionen Euro. Geplant sind Systeme, die hohe nautische und IT‑Sicherheit bieten, einen weitreichenden Autonomiegrad erreichen und sich in ein Remote Operation Center (ROC) einbinden lassen. Zusätzlich sollen Grundlagen für spätere Genehmigungs- und Entscheidungswege entstehen, um autonome Einheiten künftig auch in anderen deutschen Häfen einsetzen zu können.&nbsp;</p>



<p>Zum erweiterten Projektkreis gehören das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), die Freie Hansestadt Bremen mit bremenports und Niedersachsen Ports sowie die HafenCity Universität Hamburg (HCU).</p>



<p>Benjamin Blanck, Projektmanager Research &amp; Development bei der HPA: „Mit iPortus setzen wir einen Meilenstein für die sichere Integration teilautonomer Systeme in den Hafenbetrieb. Das Projekt schafft nicht nur technologische Innovationen, sondern auch die regulatorischen Grundlagen für den Einsatz dieser Technologien in Deutschland.“</p>



<p>Olaf Lautenschläger, Team Lead Projects bei Kongsberg Maritime Germany: „Als führendes Technologieunternehmen freuen wir uns sehr, an diesem zukunftsweisenden Thema mitzuwirken und die Technologie erfolgreich in den operativen Einsatz zu überführen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation und schaffen die Grundlage für nachhaltige Innovationen, die unseren Kunden und Partnern langfristigen Mehrwert bieten.“</p>



<p>Das erste gemeinsame Arbeitstreffen findet am 26. Januar im Fraunhofer CML statt.</p>



<p>Quelle: Fraunhofer CML, THB</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bund fördert innovative Hafentechnologien</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/bund-foerdert-innovative-hafentechnologien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesverkehrsministerium (BMV) hat Förderurkunden an Konsortien aus verschiedenen deutschen Hafenstandorten überreicht. Die Fördersumme beträgt für alle sechs Vorhaben zusammen rund 10,6 Millionen Euro. Für das Förderprogramm Ihatec stehen im Haushalt 2025 insgesamt 65 Millionen Euro bereit, teilte das BMV mit. Für 2026 stehen 16,2 Millionen Euro zur Verfügung, für die Zeit bis 2029 noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesverkehrsministerium (BMV) hat Förderurkunden an Konsortien aus verschiedenen deutschen Hafenstandorten überreicht. Die Fördersumme beträgt für alle sechs Vorhaben zusammen rund 10,6 Millionen Euro. Für das Förderprogramm Ihatec stehen im Haushalt 2025 insgesamt 65 Millionen Euro bereit, teilte das BMV mit. Für 2026 stehen 16,2 Millionen Euro zur Verfügung, für die Zeit bis 2029 noch einmal 10,3 Millionen Euro. Damit unterstützt das Ministerium Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den deutschen See- und Binnenhäfen.</p>



<p>Zu den geförderten Projekten zählt das KI-unterstützte Personalplanungstool „Port Connect“, das der Hamburger Hafen gemeinsam mit den Terminalbetreiben HHLA und Eurogate durchführen will.&nbsp; Die notwendige weitere Expertise für Port Connect kommt vom Fraunhofer CML und der PLI-Solutions.</p>



<p>Mit Port Connect wollen die Akteure eine Software aufbauen, die Personal exakt plant und dieses auch sozialverträglich gestaltet. Eine möglichst genaue Prognose hilft dabei die Personalbedarfe gut zu organisieren. Daher wollen die Akteure nicht nur ihre eigenen relevanten Daten nutzen, es sollen auch die des Hamburg Vessel Coordination Center (HVCC) mit einfließen. Damit ließen sich Schiffsankünfte exakt terminieren, was für alle Beteiligten eine verlässliche Planung möglich macht.</p>



<p>Im digitalen Prozess soll darauf die automatisierte Einteilung mit KI-Tools folgen. Hierbei wollen die Projekt-Partner mithilfe von KI analysieren, wie sich die Einteilung des Personals möglichst sozialverträglich optimieren lässt. Zur Umsetzung gehört darüber hinaus ein Daten-Dashboard für die Terminalbetreiber und dem Gesamthafenbetrieb, mit dem sich Ziele definieren und KPIs bestimmen lassen. Das Projekt Port Connect läuft über 2,5 Jahre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Port KI.Dialog+2035 – der Mensch im Mittelpunkt</h2>



<p>Ein weiteres Projekt dient der Qualifizierung und Weiterbildung von Hafenarbeitern, damit diese mit den technologischen Entwicklungen Schritt halten können. Der Bildungsträger für die deutschen Seehäfen und für die hafennahe Logistik, Ma-co, hat mit Partnern wie Fraunhofer CML, HHLA und Eurogate das Projekt „Port KI.Dialog+2035 &#8211; Der Mensch im Mittelpunkt &#8211; Intelligenter Wandel durch interaktive Mensch-KI-Kommunikation &amp; Simulation“ ins Leben gerufen.</p>



<p>Als assoziierte Partner stehen das Artificial Intelligence Center Hamburg, der ZDS und Ver.di zur Verfügung. Das Projekt will die Hafenjobs durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz menschenzentriert und sozialverantwortlich modernisieren. Dafür sollen Qualifikationsanforderungen und Arbeitsprozesse im Zuge der KI-Integration angepasst werden, indem innovative Qualifizierungs- und Trainingskonzepte entstehen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Hafenbetriebe zu sichern.</p>



<p>Geplant sind KI-gestützte Lernformate und Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende, der Aufbau und die Erprobung von KI-gestützten Großgeräte-Simulatoren zur praxisnahen Qualifizierung und die entsprechende Begleitung des Change-Prozesses durch sozialpartnerschaftliche Maßnahmen inklusive möglicher Instrumente für Führungskräfte.</p>



<p><a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2025/069-hirte-foerderzusage-neue-foerderung-innovative-hafen-technologien.html">Hier</a> geht es zu einer Übersicht aller geförderten Projekte.</p>



<p>Quellen: BMV/THB/DVZ</p>
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		<title>Autonomer Terminal-Truck am JadeWeserPort erfolgreich getestet</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/autonomer-terminal-truck-am-jadeweserport-erfolgreich-getestet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Terminalbetreiber Eurogate hat gemeinsam mit dem Anbieter autonomer Fahrlösungen Embotech einen sechsmonatigen Pilotversuch mit einer sogenannten „Autonomous Tractor Solution“ – kurz ATS – erfolgreich abgeschlossen. Mafi, Hersteller von Terminal-Zugmaschinen, und die ICT Group, ein Anbieter industrieller Technologielösungen, waren ebenso an dem Projekt beteiligt. Diese ATS ermöglicht laut Embotech den sicheren, vollständig autonomen Betrieb von [&#8230;]</p>
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<p>Der Terminalbetreiber Eurogate hat gemeinsam mit dem Anbieter autonomer Fahrlösungen Embotech einen sechsmonatigen Pilotversuch mit einer sogenannten „Autonomous Tractor Solution“ – kurz ATS – erfolgreich abgeschlossen. Mafi, Hersteller von Terminal-Zugmaschinen, und die ICT Group, ein Anbieter industrieller Technologielösungen, waren ebenso an dem Projekt beteiligt.</p>



<p>Diese ATS ermöglicht laut Embotech den sicheren, vollständig autonomen Betrieb von Terminal-Lkw in Containerhäfen und Logistikzentren. Sie wurde für gemischte Verkehrsumgebungen und alle Wetterbedingungen entwickelt und führt komplexe Manöver mit Echtzeit-Trajektorienplanung* anstelle vordefinierter Routen durch. Das System lässt sich in Terminalmanagement- und Gerätesteuerungssysteme integrieren, um den Durchsatz zu optimieren und einen konsistenten, sicheren Betrieb ohne manuelle Eingriffe zu gewährleisten.</p>



<p>Im Zuge der Tests im Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) konnte die technologische das die Ausgereiftheit und Flexibilität der ATS unter Beweis gestellt werden. Das Projekt habe „alle Tests für 18 verschiedene Anwendungsfälle bestanden und damit bestätigt, dass das System den hohen Anforderungen der Hafenlogistik gerecht wird“, heißt es in einer Mitteilung.</p>



<p>Zu den wichtigsten Errungenschaften gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einsatz im gemischten Verkehr und bei allen Wetterbedingungen</li>



<li>Exakte Positionierung unter Containerbrücken – Gewährleistung präziser Containerübergaben für den Wasserbetrieb.</li>



<li>Interaktion mit der KV-Anlage</li>



<li>Rückwärtsfahren mit Zentimetergenauigkeit</li>



<li>Lokalisierung in Bereichen ohne GPS-Empfang</li>



<li>Integration in die Terminal-IT</li>
</ul>



<p>Die Tests wurden mit einem Mafi-Terminal-Traktor mit NextG-Drive-by-Wire-System durchgeführt. Es konnte nachgewiesen werden, dass das ATS von Embotech fahrzeugunabhängig und an verschiedene Lkw-Plattformen anpassbar ist.</p>



<p>Henrik Landau, Projektmanager dieses Proof-of-Concept bei Eurogate, zeigt sich nach Abschluss des Pilotversuchs zufrieden: „Die Zusammenarbeit mit Embotech, Mafi und ICT unterstreicht, wie autonomes Fahren in unserer Terminalumgebung sicher und effektiv eingesetzt werden kann. Das Bestehen aller Tests bestätigt, dass autonome Technologie in unsere Betriebsabläufe und IT-Systeme integriert werden kann und dabei die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt.“</p>



<p>Quelle: Eurogate</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>* Trajektorienplanung ist ein zentraler Bestandteil der Robotik und automatisierten Systemsteuerung, bei der der optimale Pfad für ein Objekt oder System berechnet wird. Hierbei werden verschiedene Parameter berücksichtigt, wie zum Beispiel Geschwindigkeit und Position, um eine effiziente und sichere Bewegung zu gewährleisten.</p>
</blockquote>
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		<title>CMA CGM wird Eurogate-Partner in Hamburg</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/cma-cgm-wird-eurogate-partner-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[CMA CGM]]></category>
		<category><![CDATA[Eurogate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bremer Terminalbetreiber Eurogate und CMA Terminals SAS (CMAT), eine Tochtergesellschaft der französischen Reederei CMA CGM, haben eine Grundsatzvereinbarung für eine strategische Zusammenarbeit unterzeichnet. Zentraler Bestandteil dieser Partnerschaft ist eine 20-prozentige Beteiligung von CMAT an der Eurogate Container Terminal Hamburg GmbH (CTH). Mit dieser Verbindung möchte Eurogate die Bindung zu CMA CGM als bedeutendem Kunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Bremer Terminalbetreiber Eurogate und CMA Terminals SAS (CMAT), eine Tochtergesellschaft der französischen Reederei CMA CGM, haben eine Grundsatzvereinbarung für eine strategische Zusammenarbeit unterzeichnet. Zentraler Bestandteil dieser Partnerschaft ist eine 20-prozentige Beteiligung von CMAT an der Eurogate Container Terminal Hamburg GmbH (CTH). Mit dieser Verbindung möchte Eurogate die Bindung zu CMA CGM als bedeutendem Kunden mit hohem Umschlagvolumen weiter festigen. Zudem umfasst die Kooperation Gespräche über gemeinsame Investitionen, die primär die geplante Westerweiterung des Eurogate -Terminals im Hamburger Hafen mitfinanzieren sollen.</p>



<p>Aktuell befinden sich die rechtlichen Rahmenbedingungen der Partnerschaft und die notwendigen Verträge noch in der Verhandlungsphase. Der endgültige Abschluss bleibt vorbehaltlich der Zustimmung durch die entsprechenden Gremien sowie der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dieses Momentum mit CMA CGM, die aktuell drittgrößte Reederei der Welt, jetzt nutzen zu können, um den CTH als wichtigen Logistikknotenpunkt in Nordeuropa gemeinsam weiterzuentwickeln“, so Thomas Eckelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eurokai und Gesellschafter von Eurogate, sowie sein Sohn&nbsp;Tom Eckelmann, Co-Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von Eurogate. Durch Modernisierung, Digitalisierung, Erhöhung des Automatisierungsgrades und Elektrifizierung unserer Umschlagsprozesse wollen wir den Terminal Schritt für Schritt auch für die Zukunft leistungsstark und deutlich klimaschonender aufstellen.“</p>



<p>Rodolphe Saadé, Chairman und CEO der CMA CGM-Gruppe, sagte: „Ich freue mich sehr über die neue Partnerschaft mit Eurogate, die einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Hamburger Hafens darstellt und dessen Bestreben unterstützt, ein bedeutender Umschlagplatz für den europäischen Handel zu bleiben. Durch unsere Beteiligung werden wir dazu beitragen, die Kapazität des Terminals zu erhöhen, seine Bahnanbindung zu stärken und seinen Weg zu einem nachhaltigeren Betrieb zu unterstützen. Dies spiegelt unser Vertrauen in die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und unser Engagement für widerstandsfähige und effiziente Lieferketten in Europa wider.“</p>



<p>Quelle: Eurogate</p>
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		<title>Port Summit: Hafenwirtschaft drängt auf Hafengipfel im Kanzleramt</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/port-summit-hafenwirtschaft-draengt-auf-hafengipfel-im-kanzleramt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatte über die Rolle der Häfen in der deutschen Politik bleibt ein zentrales Thema – auch dem Port Summit in der Hamburger Handelskammer am 7. November. Die Hafenwirtschaft erwarte, dass Berlin dringend auf ihre finanzpolitischen Forderungen reagiert und entsprechende Maßnahmen ergreift, so der Grundtenor auf dem Branchentreffen. Führende Branchenvertreter äußerten zudem den Wunsch nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Debatte über die Rolle der Häfen in der deutschen Politik bleibt ein zentrales Thema – auch dem Port Summit in der Hamburger Handelskammer am 7. November. Die Hafenwirtschaft erwarte, dass Berlin dringend auf ihre finanzpolitischen Forderungen reagiert und entsprechende Maßnahmen ergreift, so der Grundtenor auf dem Branchentreffen. Führende Branchenvertreter äußerten zudem den Wunsch nach einem Hafengipfel auf Ebene des Bundeskanzleramts, um den Mangel an finanziellen Mitteln für die Hafeninfrastruktur zu thematisieren. „Auf der theoretischen Ebene sind die Häfen wichtig. Sobald es jedoch um die Finanzierung geht, steht da schon ein großes Fragezeichen“, stellte Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg auf dem Port Summit in Hamburg vor 200 Teilnehmern fest.</p>



<p>Konkret fordert die Branche eine Einmalzahlung in Höhe von 15 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen. Damit könnten Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten beseitigt und aufgeholt werden. „Zusätzlich sind jährlich rund 500 Millionen Euro notwendig, damit der Bund seine Verantwortung gegenüber den Häfen erfüllen kann“, betonte Sebastian Jürgens, Vizepräsident des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Knotenpunkte in der Landesverteidigung</strong></h2>



<p>Auf dem enormen Investitionsbedarf vor dem Hintergrund des anhaltenden Wachstums im Welthandel wies auch Mike Power hin, Managing Director der Beratungsfirma Drewry: „Wir befinden uns keinesfalls in einer Ära nach dem Welthandel“, sagte Power. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, seien Modernisierungsmaßnahmen an den Containerterminals ebenso erforderlich wie deren Anpassung zu Energie-Drehkreuzen.</p>



<p>Auch als logistische Knotenpunkte in der Landesverteidigung spielen Häfen eine bedeutende Rolle und angesichts der angespannten geopolitischen Lage sei eine Optimierung der Hafeninfrastruktur entscheidend. „Geheimdienstberichte warnen vor einer realen Bedrohung durch mögliche Angriffe Russlands auf NATO-Gebiete“, erläuterte etwa Sarah Kirchberger, Wissenschaftliche Direktorin am Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel. Sie betonte zudem: „Die Drohnensichtungen an kritischen Einsatzstellen haben vermutlich das Ziel, Angriffspläne vorzubereiten.“ Eine reibungslose Infrastruktur sei für Deutschland unerlässlich, um als strategisches Drehkreuz zu agieren – eine Aufgabe, die in der Verantwortung der Bundesregierung liege.</p>



<p>Quelle: THB</p>
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