<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hafen+ Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
	<atom:link href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rubrik/hafen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rubrik/hafen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 10:05:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/wp-content/uploads/2021/04/cropped-kompass-favicon-32x32.gif</url>
	<title>Hafen+ Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
	<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rubrik/hafen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Allianz „Deutsche Häfen“ fordert stärkere Bundesbeteiligung</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/allianz-deutsche-haefen-fordert-staerkere-bundesbeteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Häfen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9939</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 10. Juni hat die Allianz „Deutsche Häfen“ in der Landesvertretung Hamburg in Berlin eine Auftaktveranstaltung ausgerichtet. Rund 140 Teilnehmende aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft kamen zusammen. Thema war die Rolle der deutschen Häfen für Wirtschaft, Energieversorgung und Sicherheitspolitik. Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard eröffnete die Veranstaltung mit einer klaren Botschaft: „Die Aussage ‚No [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/allianz-deutsche-haefen-fordert-staerkere-bundesbeteiligung/">Allianz „Deutsche Häfen“ fordert stärkere Bundesbeteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 10. Juni hat die Allianz „Deutsche Häfen“ in der Landesvertretung Hamburg in Berlin eine Auftaktveranstaltung ausgerichtet. Rund 140 Teilnehmende aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft kamen zusammen. Thema war die Rolle der deutschen Häfen für Wirtschaft, Energieversorgung und Sicherheitspolitik.</p>



<p>Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard eröffnete die Veranstaltung mit einer klaren Botschaft: „Die Aussage ‚No Shipping, no Shopping&#8216; bringt es auf den Punkt – Unsere Häfen sind Voraussetzung unserer strategischen Autonomie und ökonomischen Sicherheit und gehören ganz klar in den bundespolitischen Fokus.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Häfen als Schlüssel für Industrie und Verteidigung</h2>



<p>Die Paneldiskussionen verdeutlichten: Häfen sind heute mehr als klassische Umschlagplätze. Sie gelten als zentrale Knotenpunkte der Energiewende und als logistische Grundlage für die Sicherheits- und Verteidigungsarchitektur Deutschlands.</p>



<p>Dr.-Ing. Christian Bruch, Vorstandsvorsitzender der Siemens Energy AG, betonte die Abhängigkeit der Industrie von funktionierender Hafeninfrastruktur: „Wenn Unternehmen weiter in Deutschland investieren sollen, brauchen wir Investitionen in die Hafeninfrastruktur. Denn ohne Häfen exportieren wir nichts.“</p>



<p>Lars Nennhaus, Vorstand Technik und Betrieb der Duisburger Hafen AG, ergänzte: „Wir funktionieren nur gemeinsam. Stottert ein Hafen, stottert die Volkswirtschaft.“</p>



<p>Auch die Bundeswehr unterstrich die sicherheitspolitische Relevanz. Oberst i. G. Armin Schaus, Abteilungsleiter „Zivil-militärische Zusammenarbeit“ im operativen Führungskommando: „Wirtschaft muss auch in der Krise funktionieren. Die Häfen sind dabei zentral.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forderung nach nationaler Finanzierung</h2>



<p>Die Allianz bekräftigte ihren Appell, See- und Binnenhäfen als strategische Infrastruktur von nationaler Bedeutung anzuerkennen und entsprechend zu finanzieren. Aus der Bundespolitik kam Unterstützung: Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus, erklärte: „Wir brauchen dringend mehr Investitionen in die deutschen Häfen, weil für uns als Exportnation viel davon abhängt. Dazu gehört auch eine Flexibilisierung beim Sondervermögen.“</p>



<p>Das gemeinsame Credo der Allianz-Vertreterinnen und -Vertreter lautete: „Die Bedeutung der Häfen für Deutschland steht in keinem Verhältnis zur bisherigen Beteiligung des Bundes an ihrer Finanzierung. Wer von leistungsfähigen Häfen profitiert, muss sich auch an ihrer Zukunftssicherung beteiligen.“</p>



<p>Hinter der Allianz Deutsche Häfen steht ein länderübergreifender Zusammenschluss führender Hafeninfrastrukturbetreiber: bremenports GmbH &amp; Co. KG, Brunsbüttel Ports GmbH, Duisburger Hafen AG, Hamburg Port Authority AöR, Seehafen Kiel GmbH &amp; Co. KG, Lübeck Port Authority, Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG und Rostock Port GmbH.</p>



<p>Quelle: Hamburg Port Authority</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/allianz-deutsche-haefen-fordert-staerkere-bundesbeteiligung/">Allianz „Deutsche Häfen“ fordert stärkere Bundesbeteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Acht Häfen gründen Allianz „Deutsche Seehäfen&#8220;</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/acht-haefen-gruenden-allianz-deutsche-seehaefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9933</guid>

					<description><![CDATA[<p>Acht See- und Binnenhäfen haben sich zur Allianz „Deutsche Seehäfen&#8220; zusammengeschlossen. Mitglieder sind die Hamburg Port Authority, Bremenports, Niedersachsen Ports (NPorts), Rostock Port, Lübeck Port Authority, Brunsbüttel Ports, Seehafen Kiel sowie der Duisburger Hafen. „Die deutschen Häfen stehen vor gewaltigen Transformationsaufgaben“, kommentiert Holger Banik von Niedersachsen Ports (NPorts). „Diese können wir nur gemeinsam mit Bund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/acht-haefen-gruenden-allianz-deutsche-seehaefen/">Acht Häfen gründen Allianz „Deutsche Seehäfen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Acht See- und Binnenhäfen haben sich zur Allianz „Deutsche Seehäfen&#8220; zusammengeschlossen. Mitglieder sind die Hamburg Port Authority, Bremenports, Niedersachsen Ports (NPorts), Rostock Port, Lübeck Port Authority, Brunsbüttel Ports, Seehafen Kiel sowie der Duisburger Hafen.</p>



<p>„Die deutschen Häfen stehen vor gewaltigen Transformationsaufgaben“, kommentiert Holger Banik von <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/20-jahre-nports-niedersachsens-haefen-sollen-weiter-gestaerkt-werden/">Niedersachsen Ports</a> (NPorts). „Diese können wir nur gemeinsam mit Bund und Ländern bewältigen.&#8220; NPorts ist mit 15 Hafenstandorten der größte Betreiber öffentlicher Seehäfen in Deutschland, darunter der <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen-und-wirtschaft/jadeweserport-treibt-eurokai-umschlag-in-die-hoehe/">JadeWeserPort</a> in Wilhelmshaven.</p>



<p>Die Allianz „Deutsche Seehäfen“ sieht sich nach eigenen Angaben als zentrale Ansprechpartnerin für Politik und Verwaltung. Ziel sei es, die wichtigen Herausforderungen der kommenden Jahre gemeinsam anzugehen. Themen sind die Energiewende, Infrastrukturmodernisierung sowie steigende Anforderungen an Resilienz und Sicherheit.</p>



<p>Die Hafenbetreiber fordern zudem eine stärkere Bundesbeteiligung bei der Finanzierung – insbesondere in den Bereichen Energie, Sicherheit und Infrastruktur. Zudem sprechen sie sich für beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren aus.</p>



<p><strong>Modernisierungsbedarf von 15 Milliarden Euro</strong></p>



<p>Ein zentrales Ziel ist die Anerkennung der Häfen als Infrastruktur von nationaler Bedeutung. Der Investitionsbedarf wird auf rund 15 Milliarden Euro beziffert. Am 10. Juni stellt die Allianz ihre Positionen erstmals in der Hamburger Landesvertretung in Berlin vor.</p>



<p>Quelle: dpa</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/acht-haefen-gruenden-allianz-deutsche-seehaefen/">Acht Häfen gründen Allianz „Deutsche Seehäfen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Seehäfen treiben Digitalisierung voran</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/deutsche-seehaefen-treiben-digitalisierung-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9911</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Softwaredienstleister Dakosy und dbh Logistics haben das Großprojekt zur hafenübergreifenden Digitalisierung der Containerfreistellung (Secure Release Order) über die IT-Plattform German Ports abgeschlossen. Nach Angaben der Beteiligten entstand durch die länderübergreifende Zusammenarbeit eine durchgängige digitale Prozesskette vom Eintreffen des Containers bis zur Abholung. Innerhalb eines Jahres wurde das Vorhaben von der Registrierung des ersten Teilnehmers [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/deutsche-seehaefen-treiben-digitalisierung-voran/">Deutsche Seehäfen treiben Digitalisierung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Softwaredienstleister Dakosy und dbh Logistics haben das Großprojekt zur <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/containerimporte-registrierung-fuer-digitales-freistellungsverfahren-gestartet/">hafenübergreifenden Digitalisierung der Containerfreistellung</a> (Secure Release Order) über die IT-Plattform German Ports abgeschlossen. Nach Angaben der Beteiligten entstand durch die länderübergreifende Zusammenarbeit eine durchgängige digitale Prozesskette vom Eintreffen des Containers bis zur Abholung.</p>



<p>Innerhalb eines Jahres wurde das Vorhaben von der Registrierung des ersten Teilnehmers bis zum Anschluss aller beteiligten Akteure finalisiert. Damit ist für die deutschen Nordseehäfen Wilhelmshaven, Hamburg und Bremerhaven erstmals ein einheitlicher Standard etabliert. Zu den Nutzern gehören Containerterminals, Reedereien sowie beteiligte Speditionen und Transportunternehmen. Bereits in diesem Jahr wurden über alle Häfen hinweg mehr als 700.000 digitale Freistellungen umgesetzt.&nbsp;</p>



<p>Der digitale Freistellungsprozess ersetzt das zuvor genutzte PIN-Verfahren vollständig. Grundlage ist das „digitale Recht zur Abholung“. Es wird über ein gesichertes Rollen- und Berechtigungsmanagement innerhalb der Transportkette weitergegeben. In einem stufenweisen Change-Prozess über sechs Monate wurden alle beteiligten Unternehmen verpflichtend angebunden und der Prozess als Standard eingeführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projekt „DigiWeser“ offiziell gestartet</h2>



<p>Parallel dazu hat Bremenports den Start des Projekts <a href="https://www.digitest-hafen.de/project/digiweser/">„DigiWeser“</a> bekanntgegeben. Mit einem Kick-off-Termin wurde das Vorhaben Anfang Mai offiziell gestartet. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Testfelds, um Schiffsanläufe in Bremerhaven moderner, transparenter und effizienter zu gestalten. Hintergrund sind laut bremenports komplexere Abläufe, steigende Anforderungen an Umwelt- und Klimaschutz sowie Wettbewerbsdruck. Schiffsanläufe würden vielerorts bislang über verschiedene, nicht vernetzte Systeme per Telefon, E-Mail oder Funk koordiniert. Das könne zu Informationslücken, Verzögerungen und Aufwand führen.</p>



<p>Kern von „DigiWeser“ ist eine gemeinsame digitale Plattform als Testfeld. Darüber sollen alle relevanten Beteiligten – von Behörden über Terminalbetreiber bis zu Reedereien und Hafendienstleistern – Informationen besser austauschen. Angestrebt wird eine „Just-in-Time“-Steuerung von Schiffsanläufen unter Wahrung hoheitlicher Zuständigkeiten sowie wirtschaftlicher Interessen. An der Stromkaje soll dafür ein digitales Testfeld entstehen. Neue Technologien und Abläufe sollen dort unter realen Bedingungen erprobt werden, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.</p>



<p>Vorgesehen sind drei Phasen: Planung, technische Umsetzung und eine zweimonatige Testphase. Die Laufzeit ist mit rund 13 Monaten angesetzt. Die Lösungen sollen so entwickelt werden, dass sie auch auf andere Häfen übertragbar sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Duisport digitalisiert Schiffsanmeldungen</h2>



<p>Auch im Duisburger Hafen gibt es eine digitale Neuerung. Wer den größten Binnenhafen der Welt anlaufen will, muss sich ab sofort über das <a href="https://rheinports.eu/rpis/">River Ports Planning and Information System</a> (RPIS) anmelden. Duisburg ist nach Basel und Trier der dritte Hafen, der das System implementiert – unterstützt durch den Betreiber RheinPorts.</p>



<p>RPIS ist ein digitales System, das Häfen, Umschlagterminals und Binnenschiffsoperateure vernetzt. Damit sind alle Beteiligten entlang der Wasserstraße eingebunden. Relevante Daten können in Echtzeit ausgetauscht werden. Das soll Bürokratie reduzieren, Transparenz erhöhen und die Logistikkette deutlich effizienter machen. Bereits zum Start haben sich 160 Reedereien und Partikuliere registriert.</p>



<p>Ziel des Port Community System ist es, Prozesse zu optimieren, Ressourcen planbarer zu machen und die Betriebskosten zu senken. So werden viele bisher manuelle und papierbasierte Abläufe durch einen zentralen digitalen Informationsaustausch ersetzt. In der zweiten Phase sollen die Terminals im Duisburger Hafen direkt an RPIS angebunden werden. Dadurch können Umschlagsprozesse digital gesteuert werden.</p>



<p>Quellen: German Ports / Bremenports / Duisport</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/deutsche-seehaefen-treiben-digitalisierung-voran/">Deutsche Seehäfen treiben Digitalisierung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[NTB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9873</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Terminalbetreiber Eurogate und die APM Terminals Deutschland Holding, ein Tochterunternehmen von A.P. Moller – Maersk (Maersk), haben einen Vertrag zur Verlängerung ihrer Partnerschaft unterzeichnet. Bestandteil ist unter anderem eine Investition von einer Milliarde Euro in die Modernisierung ihres gemeinsamen Containerterminals North Sea Terminal Bremerhaven (NTB). Mit den Investitionen soll das NTB zu einer der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/">Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Terminalbetreiber Eurogate und die APM Terminals Deutschland Holding, ein Tochterunternehmen von A.P. Moller – Maersk (Maersk), haben einen Vertrag zur Verlängerung ihrer Partnerschaft unterzeichnet. Bestandteil ist unter anderem eine Investition von einer Milliarde Euro in die Modernisierung ihres gemeinsamen Containerterminals North Sea Terminal Bremerhaven (NTB).</p>



<p>Mit den Investitionen soll das NTB zu einer der effizientesten und resilientesten Umschlaganlagen seiner Art weltweit werden. Vorgesehen ist, das Equipment zu modernisieren. Außerdem soll die jährliche Umschlagkapazität von derzeit drei auf künftig vier Millionen TEU steigen.</p>



<p>Durch die vollständige Elektrifizierung des Umschlagbetriebs und den Einsatz erneuerbarer Energie soll das North Sea Terminal Bremerhaven künftig Zero-Treibhausgasemissionen erreichen. Es wäre damit das erste Terminal dieser Art in Deutschland. Die vertraglich vereinbarten Investitionen hängen noch von internen und externen Genehmigungen ab. Beide Parteien gehen aktuell davon aus, dass die Transaktion im 3. Quartal 2026 abgeschlossen sein wird.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, die Verhandlungen zu einem guten Abschluss gebracht zu haben, der die Ambitionen beider Partner unterstreicht, die Erfolgsgeschichte des NTB auch in Zukunft gemeinsam fortzuschreiben“, sagt Michael Blach, Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von Eurogate. „Das gemeinsame Vorhaben, das Terminal mit modernster Technik auszustatten und den Betrieb zu dekarbonisieren und damit das NTB für die kommenden Jahrzehnte fitzumachen, zeigt, wie sehr wir auch vom künftigen Erfolg des Standorts Bremerhaven im Netzwerk des globalen Seehandels überzeugt sind. Die Modernisierung des NTB setzt Standards und sichert“</p>



<p>Zusätzlich zu den Investitionen ist die Vertiefung der Außenweser eine wesentliche Voraussetzung dafür, das volle Potenzial des modernisierten Terminals ausschöpfen zu können. Entsprechende Planungen laufen auf öffentlicher Ebene.</p>



<p>Quelle: Eurogate</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/vertrag-zur-modernisierung-des-ntb-unterzeichnet/">Vertrag zur Modernisierung des NTB unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drei zusätzliche Containerbrücken für den CTA</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/drei-zusaetzliche-containerbruecken-fuer-den-cta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[HHLa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9852</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sind drei weitere ferngesteuerte Containerbrücken eingetroffen. Damit sind nun insgesamt sechs hochautomatisierte Brücken am Terminal in der Hansestadt Hamburg im Einsatz. Durch den steigenden Automatisierungsgrad sollen die Abläufe effizienter werden. Die neuen Brücken kommen vom Hersteller Liebherr. Sie wurden teilmontiert auf dem Spezialschiff „ZHONG REN 122“ aus Irland nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/drei-zusaetzliche-containerbruecken-fuer-den-cta/">Drei zusätzliche Containerbrücken für den CTA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sind drei weitere ferngesteuerte Containerbrücken eingetroffen. Damit sind nun insgesamt sechs hochautomatisierte Brücken am Terminal in der Hansestadt Hamburg im Einsatz. Durch den steigenden Automatisierungsgrad sollen die Abläufe effizienter werden.</p>



<p>Die neuen Brücken kommen vom Hersteller Liebherr. Sie wurden teilmontiert auf dem Spezialschiff „ZHONG REN 122“ aus Irland nach Hamburg transportiert. Aufgerichtet sind sie bis zu 120 Meter hoch. Der Ausleger ist rund 70 Meter lang. Ausgelegt sind die Anlagen für Großcontainerschiffe mit bis zu 16.000 Standardcontainern (TEU).</p>



<p>In den nächsten Tagen werden die Geräte am CTA angelandet. Danach folgt die schrittweise Inbetriebnahme bis zum Jahresende. Die Brücken ergänzen drei baugleiche Modelle, die bereits in den Betrieb integriert wurden. Bis 2030 sollen nach und nach alle 14 Containerbrücken am CTA durch ferngesteuerte Geräte ersetzt werden.</p>



<p>„Mit den neuen ferngesteuerten Containerbrücken machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der konsequenten Weiterentwicklung des CTA“, kommentiert Projektleiter Johannes Busenbach: Die Inbetriebnahme der ersten drei Brücken hat uns wertvolle Erfahrungen geliefert, die wir nun gezielt nutzen, um die Integration der neuen Brücken noch effizienter zu gestalten. Gleichzeitig setzen wir die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden für die neuen Fernsteuerungsprozesse fort und weiten sie auf einen größeren Personenkreis aus. So stellen wir sicher, dass der Terminal auch künftig leistungsfähig bleibt und optimal für die Zukunft aufgestellt ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fernsteuerung, Qualifizierung und digitale Erfas</strong>s<strong>ung</strong></h2>



<p>Die neuen Containerbrücken werden vollständig ferngesteuert betrieben. Die bisherigen Containerbrückenfahrerinnen und -fahrer wurden dafür weiterqualifiziert. Gesteuert wird künftig von ergonomisch optimierten Büroarbeitsplätzen aus. Auch für Einweiser, Aufsichten und Lascher gibt es neue Qualifizierungsprogramme. Hintergrund sind veränderte Prozesse durch die Automatisierung.</p>



<p>Automatisierte Abläufe beim Be- und Entladen sollen die Umschlagszeiten verkürzen. Zusätzlich kommt ein OCR-System (Optical Character Recognition) zum Einsatz. Es erfasst Container digital und verbessert die Datenintegration in die terminalweiten Systeme.</p>



<p>Quelle: HHLA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/drei-zusaetzliche-containerbruecken-fuer-den-cta/">Drei zusätzliche Containerbrücken für den CTA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emder Hafen: NPorts plant Investitionen im dreistelligen Millionenbereich</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/emder-hafen-nports-plant-investitionen-im-dreistelligen-millionenbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Emder Hafen schreiten die Modernisierungen voran. So sollen laut dem Betreiber Niedersachsen Ports (NPorts) in diesem Jahr 49,5 Millionen Euro in die Infrastruktur, Energieversorgung und in neue Nutzungsperspektiven investiert werden. Weitere 30,9 Millionen Euro sind für Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten eingeplant. „Wir treiben in Emden große Infrastrukturprojekte voran und stellen gleichzeitig die Weichen für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/emder-hafen-nports-plant-investitionen-im-dreistelligen-millionenbereich/">Emder Hafen: NPorts plant Investitionen im dreistelligen Millionenbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Emder Hafen schreiten die Modernisierungen voran. So sollen laut dem Betreiber Niedersachsen Ports (NPorts) in diesem Jahr 49,5 Millionen Euro in die Infrastruktur, Energieversorgung und in neue Nutzungsperspektiven investiert werden. Weitere 30,9 Millionen Euro sind für Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten eingeplant. „Wir treiben in Emden große Infrastrukturprojekte voran und stellen gleichzeitig die Weichen für die nächsten Entwicklungsschritte“, kommentiert Holger Banik, Geschäftsführer bei Niedersachsen Ports.</p>



<p>Konkret geht es um mehrere Projekte, darunter die „Große Seeschleuse“. Sie soll bis 2033 umfassend modernisiert werden. Allein in diesem Jahr sind dafür 17,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Gesamtkosten liegen bei mindestens 100 Millionen Euro, wovon bislang Aufträge im Umfang von rund 45 Millionen Euro vergeben worden sind. Ab Frühjahr 2027 können einzelne Bauphasen erstmals Auswirkungen auf den laufenden Hafenbetrieb haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeiten an Außen-Ems gehen weiter</h2>



<p>Auch an der Außen-Ems gehen die Arbeiten weiter. Hier läuft der Bau eines neuen Großschiff-Liegeplatzes. Hier sind die landseitigen Kampfmittelsondierungen abgeschlossen, während die wasserseitigen Untersuchungen und Rückbauarbeiten laufen. Im kommenden Jahr soll das Projekt abgeschlossen sein. Das Projekt gehört ebenso wie weitere zum Masterplan Ems, der eine steuerbare Tide vorsieht, um die ökologischen Bedingungen des Flusses zu verbessern. In diesem Rahmen werden der Ems-Kai mit der Westmole erneuert und am Wybelsumer Polder entsteht eine neue Kaianlage.</p>



<p>Neben klassischen Bauprojekten investiert NPorts gezielt in die Energieinfrastruktur des Hafens. So sollen eine Mittelspannungsstation an der Middelmantje und eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher an der Borssumer Schleuse entstehen.</p>



<p>Quelle: NPorts</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/emder-hafen-nports-plant-investitionen-im-dreistelligen-millionenbereich/">Emder Hafen: NPorts plant Investitionen im dreistelligen Millionenbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NPorts plant neues Mehrzweck-Terminal am JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/nports-plant-neues-mehrzweck-terminal-am-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9844</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven soll erweitert werden. Mehr als 13 Jahre nach dem Start des einzigen deutschen Tiefwasserhafens ist ein zusätzliches Terminal vorgesehen. „Es wird ein Multipurpose-Terminal“, sagte Holger Banik, Geschäftsführer der niedersächsischen Hafeninfrastrukturgesellschaft NPorts, bei einem Pressegespräch. Am geplanten Mehrzweck-Terminal sollen künftig verschiedene Güter umgeschlagen werden. Dazu zählen Bauteile für Windkraftanlagen, Autos und auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/nports-plant-neues-mehrzweck-terminal-am-jadeweserport/">NPorts plant neues Mehrzweck-Terminal am JadeWeserPort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven soll erweitert werden. Mehr als 13 Jahre nach dem Start des einzigen deutschen Tiefwasserhafens ist ein zusätzliches Terminal vorgesehen. „Es wird ein Multipurpose-Terminal“, sagte Holger Banik, Geschäftsführer der niedersächsischen Hafeninfrastrukturgesellschaft NPorts, bei einem Pressegespräch.</p>



<p>Am geplanten Mehrzweck-Terminal sollen künftig verschiedene Güter umgeschlagen werden. Dazu zählen Bauteile für Windkraftanlagen, Autos und auch militärische Transporte. Außerdem soll der neue Bereich auch für den Containerumschlag nutzbar sein, so Banik.</p>



<p>Die Idee für die Erweiterung nördlich des bestehenden Containerterminals gibt es schon länger. Zuletzt wurden die Pläne vor allem von der Mosolf Gruppe vorangetrieben. Das Unternehmen ist als Logistikdienstleister in Wilhelmshaven im Fahrzeugumschlag aktiv. NPorts hat nun ein Perspektivpapier vorgestellt, in dem die Vorhaben konkreter beschrieben werden.</p>



<p>Geplant ist demnach eine Verlängerung der Kaje um rund 900 Meter nach Norden. Dafür müsste der Schlepperhafen in diesem Bereich zurückgebaut werden. Zusätzlich soll das Gelände aufgespült werden.</p>



<p>NPorts will jetzt mit den Bauplanungen starten. Genehmigungen und Finanzierung fehlen aber noch. Die Kosten werden auf 700 Millionen bis eine Milliarde Euro geschätzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">JadeWeserPort 2025 mit Rekord beim Containerumschlag</h2>



<p>Im vergangenen Jahr überschritt der JadeWeserPort erstmals die Marke von einer Million Standardcontainern (TEU).<a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-74-prozent/" type="link" id="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/rund-um-den-container/jadeweserport-steigert-containerumschlag-um-74-prozent/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Insgesamt wurden knapp 1,47 Millionen TEU gezählt.</a> „Dieses Jahr werden wir noch mehr Umschlag dort erwarten“, sagte Banik. Für 2026 seien zwischen 1,5 und 1,8 Millionen TEU möglich.</p>



<p>Trotzdem ist der Hafen nicht voll ausgelastet. Bei Betriebsbeginn 2012 galt das Ziel, die planfestgestellte Kapazität von rund 2,7 Millionen TEU innerhalb von fünf Jahren auszuschöpfen. Banik sagte, durch Automatisierung lasse sich der Containerumschlag auf dem bestehenden Gelände sogar auf bis zu 4,0 Millionen TEU steigern.</p>



<p>Dennoch sieht NPorts Bedarf für ein weiteres Terminal. „Wenn man eine Entwicklung in Häfen haben will, muss man in Vorleistung gehen und Infrastruktur bauen.“ Banik betonte außerdem, dass für den Ausbau der Offshore-Windkraft zusätzliche Umschlagsflächen für Komponenten benötigt werden.</p>



<p>Parallel steht in Wilhelmshaven ein weiteres Großprojekt an. Schon im kommenden Jahr soll der Bau des größten deutschen Gasimportterminals beginnen. Der sogenannte Anleger für verflüssigte Gase (AVG) soll die Stadt zu einer Drehscheibe für den Import klimafreundlicher Gase machen. Die beiden schwimmenden LNG-Terminals sollen durch das landgebundene Terminal abgelöst werden.</p>



<p>Der Anleger soll 1,6 Kilometer lang werden und sechs Schiffsliegeplätze erhalten. Eine Erweiterung auf acht Liegeplätze sei möglich. Die Finanzierung von 650 Millionen Euro ist laut Banik noch nicht gesichert. Geplant ist, dass der Bund und das Land Niedersachsen jeweils 275 Millionen Euro investieren. Weitere 100 Millionen Euro sollen über Kredite kommen.</p>



<p>Quelle: dpa</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/nports-plant-neues-mehrzweck-terminal-am-jadeweserport/">NPorts plant neues Mehrzweck-Terminal am JadeWeserPort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rotterdam: Gesamtumschlag sinkt, Container legen zu</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/rotterdam-gesamtumschlag-sinkt-container-legen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Rotterdam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hafen Rotterdam hat im vergangenen Jahr weniger Güter bewegt. Nach Angaben der Hafenbehörde ging der Gesamtumschlag gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf 428,4 Millionen Tonnen zurück. Im Containersegment zeigte sich dagegen ein Plus: Der Umschlag stieg auf 14,2 Millionen TEU, während die Container-Tonnage um 0,2 Prozent nachgab. In TEU gerechnet wächst der Containerumschlag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/rotterdam-gesamtumschlag-sinkt-container-legen-zu/">Rotterdam: Gesamtumschlag sinkt, Container legen zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hafen Rotterdam hat im vergangenen Jahr weniger Güter bewegt. Nach Angaben der Hafenbehörde ging der Gesamtumschlag gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf 428,4 Millionen Tonnen zurück. Im Containersegment zeigte sich dagegen ein Plus: Der Umschlag stieg auf 14,2 Millionen TEU, während die Container-Tonnage um 0,2 Prozent nachgab. In TEU gerechnet wächst der Containerumschlag damit das zweite Jahr in Folge und liegt nahezu auf dem Niveau von 2022.</p>



<p>Getrieben wurde die Entwicklung durch zusätzliche Asienverkehre. Die Importe aus Asien nahmen um 9,3 Prozent zu. In der zweiten Jahreshälfte fiel das Wachstum laut Hafenbehörde noch stärker aus. Auch die Verkehre von und nach Nordamerika erhöhten sich demnach um 13,6 Prozent. Rückläufig war hingegen das Transshipment: Die Mengen sanken um 15,9 Prozent. Als Gründe wurden unter anderem Verlagerungen in andere Häfen genannt, ausgelöst durch hohe Terminalauslastungen. Die Shortsea-Verkehre blieben stabil.</p>



<p>Finanziell berichtet die Port of Rotterdam Authority von stabilen Ergebnissen. Die Einnahmen stiegen 2025 um 6,6 Prozent auf 940,4 Millionen Euro. Das EBITDA erhöhte sich um 3,6 Prozent auf 583,6 Millionen Euro. Der Nettogewinn lag bei 266,0 Millionen Euro und damit 7,8 Millionen Euro unter dem Wert von 2024. Die Investitionen beliefen sich auf 291,4 Millionen Euro, rund 9 Prozent weniger als im Vorjahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rotterdam kaum erfolgreicher als Antwerpen</h2>



<p>Beim Vergleich mit anderen Häfen fällt die Bilanz unterschiedlich aus. Rotterdam kommt kaum besser weg als Antwerpen. Dort belasteten Veränderungen im Massengüterbereich, Konflikte auf Handelsrouten und Streiks an der Pier die Mengen. Hamburg schloss 2025 dagegen mit überraschend guten Zahlen ab.</p>



<p>Rotterdam verweist zudem auf die Hafenperspektive 2050, die die Rolle als Hub sichern soll. Der Hafen will weiter in nachhaltige Energie investieren. Genannt werden der Ausbau von Landstromanlagen sowie mehrere Wasserstoffprojekte.</p>



<p>Gleichzeitig formulieren die Hafenmanager Erwartungen an die Politik. Energie- und Netzentgelte seien zu hoch. Zudem seien die Netze häufig überlastet. Mit der neuen niederländischen Regierung wolle man darüber sprechen. Entscheidend sei, so heißt es in der Mitteilung, dass „konsequente, langfristige Politik Unternehmen dazu ermutigt, in Nachhaltigkeit zu investieren“, so die Hafenbehörde.</p>



<p>Quelle: Port of Rotterdam / DVZ</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/rotterdam-gesamtumschlag-sinkt-container-legen-zu/">Rotterdam: Gesamtumschlag sinkt, Container legen zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer CML startet Projekt „iPortus“ für autonome Hafenfahrzeuge</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/fraunhofer-cml-startet-projekt-iportus-fuer-autonome-hafenfahrzeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9756</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) arbeitet gemeinsam mit der Hamburg Port Authority (HPA) sowie Kongsberg Maritime Germany am Vorhaben „iPortus“. Der Ansatz: Den Hafenbetrieb durch digitale Technik und automatisierte Prozesse weiterentwickeln. Schwerpunkt sind sichere, emissionsarme und teilautonome Wasserfahrzeuge (ASVs), die sich auch in komplexen Hafenbereichen zuverlässig betreiben lassen. Der Bund unterstützt das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/fraunhofer-cml-startet-projekt-iportus-fuer-autonome-hafenfahrzeuge/">Fraunhofer CML startet Projekt „iPortus“ für autonome Hafenfahrzeuge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) arbeitet gemeinsam mit der Hamburg Port Authority (HPA) sowie Kongsberg Maritime Germany am Vorhaben „iPortus“. Der Ansatz: Den Hafenbetrieb durch digitale Technik und automatisierte Prozesse weiterentwickeln. Schwerpunkt sind sichere, emissionsarme und teilautonome Wasserfahrzeuge (ASVs), die sich auch in komplexen Hafenbereichen zuverlässig betreiben lassen.</p>



<p>Der Bund unterstützt das Projekt über die IHATEC‑II-Richtlinie mit rund 1,7 Millionen Euro. Geplant sind Systeme, die hohe nautische und IT‑Sicherheit bieten, einen weitreichenden Autonomiegrad erreichen und sich in ein Remote Operation Center (ROC) einbinden lassen. Zusätzlich sollen Grundlagen für spätere Genehmigungs- und Entscheidungswege entstehen, um autonome Einheiten künftig auch in anderen deutschen Häfen einsetzen zu können.&nbsp;</p>



<p>Zum erweiterten Projektkreis gehören das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), die Freie Hansestadt Bremen mit bremenports und Niedersachsen Ports sowie die HafenCity Universität Hamburg (HCU).</p>



<p>Benjamin Blanck, Projektmanager Research &amp; Development bei der HPA: „Mit iPortus setzen wir einen Meilenstein für die sichere Integration teilautonomer Systeme in den Hafenbetrieb. Das Projekt schafft nicht nur technologische Innovationen, sondern auch die regulatorischen Grundlagen für den Einsatz dieser Technologien in Deutschland.“</p>



<p>Olaf Lautenschläger, Team Lead Projects bei Kongsberg Maritime Germany: „Als führendes Technologieunternehmen freuen wir uns sehr, an diesem zukunftsweisenden Thema mitzuwirken und die Technologie erfolgreich in den operativen Einsatz zu überführen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation und schaffen die Grundlage für nachhaltige Innovationen, die unseren Kunden und Partnern langfristigen Mehrwert bieten.“</p>



<p>Das erste gemeinsame Arbeitstreffen findet am 26. Januar im Fraunhofer CML statt.</p>



<p>Quelle: Fraunhofer CML, THB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/fraunhofer-cml-startet-projekt-iportus-fuer-autonome-hafenfahrzeuge/">Fraunhofer CML startet Projekt „iPortus“ für autonome Hafenfahrzeuge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bund fördert innovative Hafentechnologien</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/bund-foerdert-innovative-hafentechnologien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hafen+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/?p=9717</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesverkehrsministerium (BMV) hat Förderurkunden an Konsortien aus verschiedenen deutschen Hafenstandorten überreicht. Die Fördersumme beträgt für alle sechs Vorhaben zusammen rund 10,6 Millionen Euro. Für das Förderprogramm Ihatec stehen im Haushalt 2025 insgesamt 65 Millionen Euro bereit, teilte das BMV mit. Für 2026 stehen 16,2 Millionen Euro zur Verfügung, für die Zeit bis 2029 noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/bund-foerdert-innovative-hafentechnologien/">Bund fördert innovative Hafentechnologien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesverkehrsministerium (BMV) hat Förderurkunden an Konsortien aus verschiedenen deutschen Hafenstandorten überreicht. Die Fördersumme beträgt für alle sechs Vorhaben zusammen rund 10,6 Millionen Euro. Für das Förderprogramm Ihatec stehen im Haushalt 2025 insgesamt 65 Millionen Euro bereit, teilte das BMV mit. Für 2026 stehen 16,2 Millionen Euro zur Verfügung, für die Zeit bis 2029 noch einmal 10,3 Millionen Euro. Damit unterstützt das Ministerium Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den deutschen See- und Binnenhäfen.</p>



<p>Zu den geförderten Projekten zählt das KI-unterstützte Personalplanungstool „Port Connect“, das der Hamburger Hafen gemeinsam mit den Terminalbetreiben HHLA und Eurogate durchführen will.&nbsp; Die notwendige weitere Expertise für Port Connect kommt vom Fraunhofer CML und der PLI-Solutions.</p>



<p>Mit Port Connect wollen die Akteure eine Software aufbauen, die Personal exakt plant und dieses auch sozialverträglich gestaltet. Eine möglichst genaue Prognose hilft dabei die Personalbedarfe gut zu organisieren. Daher wollen die Akteure nicht nur ihre eigenen relevanten Daten nutzen, es sollen auch die des Hamburg Vessel Coordination Center (HVCC) mit einfließen. Damit ließen sich Schiffsankünfte exakt terminieren, was für alle Beteiligten eine verlässliche Planung möglich macht.</p>



<p>Im digitalen Prozess soll darauf die automatisierte Einteilung mit KI-Tools folgen. Hierbei wollen die Projekt-Partner mithilfe von KI analysieren, wie sich die Einteilung des Personals möglichst sozialverträglich optimieren lässt. Zur Umsetzung gehört darüber hinaus ein Daten-Dashboard für die Terminalbetreiber und dem Gesamthafenbetrieb, mit dem sich Ziele definieren und KPIs bestimmen lassen. Das Projekt Port Connect läuft über 2,5 Jahre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Port KI.Dialog+2035 – der Mensch im Mittelpunkt</h2>



<p>Ein weiteres Projekt dient der Qualifizierung und Weiterbildung von Hafenarbeitern, damit diese mit den technologischen Entwicklungen Schritt halten können. Der Bildungsträger für die deutschen Seehäfen und für die hafennahe Logistik, Ma-co, hat mit Partnern wie Fraunhofer CML, HHLA und Eurogate das Projekt „Port KI.Dialog+2035 &#8211; Der Mensch im Mittelpunkt &#8211; Intelligenter Wandel durch interaktive Mensch-KI-Kommunikation &amp; Simulation“ ins Leben gerufen.</p>



<p>Als assoziierte Partner stehen das Artificial Intelligence Center Hamburg, der ZDS und Ver.di zur Verfügung. Das Projekt will die Hafenjobs durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz menschenzentriert und sozialverantwortlich modernisieren. Dafür sollen Qualifikationsanforderungen und Arbeitsprozesse im Zuge der KI-Integration angepasst werden, indem innovative Qualifizierungs- und Trainingskonzepte entstehen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Hafenbetriebe zu sichern.</p>



<p>Geplant sind KI-gestützte Lernformate und Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende, der Aufbau und die Erprobung von KI-gestützten Großgeräte-Simulatoren zur praxisnahen Qualifizierung und die entsprechende Begleitung des Change-Prozesses durch sozialpartnerschaftliche Maßnahmen inklusive möglicher Instrumente für Führungskräfte.</p>



<p><a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2025/069-hirte-foerderzusage-neue-foerderung-innovative-hafen-technologien.html">Hier</a> geht es zu einer Übersicht aller geförderten Projekte.</p>



<p>Quellen: BMV/THB/DVZ</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/bund-foerdert-innovative-hafentechnologien/">Bund fördert innovative Hafentechnologien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
