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	<title>Hinterland Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Hinterland Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>JadeWeserPort: Hafen‑Trifft‑Festland‑Auftakt in Duisburg erzielt Teilnehmerrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:19:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hafen trifft Festland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste „Hafen trifft Festland“-Veranstaltung des Jahres in Duisburg hat einen neuen Teilnehmerrekord erreicht. Rund 120 Gäste aus der Rhein‑Ruhr‑Region folgten der Einladung des JadeWeserPort, um sich über die Vorteile des einzigen Tiefwasserhafens in Deutschland zu informieren. Ein Fokus lag auf den Entwicklungen rund um den neu gestarteten Indian Ocean Service (IOS), der Wilhelmshaven seit [&#8230;]</p>
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<p>Die erste „Hafen trifft Festland“-Veranstaltung des Jahres in Duisburg hat einen neuen Teilnehmerrekord erreicht. Rund 120 Gäste aus der Rhein‑Ruhr‑Region folgten der Einladung des JadeWeserPort, um sich über die Vorteile des einzigen Tiefwasserhafens in Deutschland zu informieren.</p>



<p>Ein Fokus lag auf den Entwicklungen rund um den neu gestarteten <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/schiff-ahoi/erstanlauf-der-los-angeles-express-indian-ocean-service-verbindet-jadeweserport-mit-indien/">Indian Ocean Service</a> (IOS), der Wilhelmshaven seit Kurzem anläuft. Oliver Bergk von Eurogate machte deutlich, dass der Einstieg von Hapag‑Lloyd ein wichtiger Schritt gewesen sei und der neue Dienst die Hinterlandmengen stärke. Die Abläufe funktionierten dabei reibungslos.</p>



<p>Auch Steffen Ohlsen von Hapag-Lloyd, hob die Bedeutung des IOS hervor. Der Dienst sei stark importlastig und eröffne neue Möglichkeiten in der Hinterlandanbindung. Zudem betonte er: „Der Eurogate Group Container Terminal Wilhelmshaven ist ein fantastischer Partner.“ Besonders wichtig sei außerdem der hohe Anteil an OOG‑Ladung* im Middle‑East‑Dienst.</p>



<p>Bei der Abwicklung dieser OOG‑Ladung unterstützt zum Beispiel Nordfrost. Geschäftsführer Philipp Brandstrup erklärte dazu, das Dienstleistungsportfolio reiche bis zur Projektverladung und das Unternehmen verpacke und verlade grundsätzlich alles, was groß und schwer sei. Dank besonderer Genehmigungen könnten Transporte auch ohne Begleitfahrzeuge erfolgen – ein Vorteil, wenn kurzfristige Lösungen gefragt seien.</p>



<p>Hendrik Klar, Geschäftsführer bei Roland Umschlag, verwies auf die Standortvorteile. Wilhelmshaven werde gezielt gestärkt, da dort stets sehr gute Erfahrungen gemacht worden seien, insbesondere mit Eurogate. Zudem seien die Kosten am Standort deutlich geringer.</p>



<p>Aus Sicht der Schiene erläuterte Sebastian Kolb von TFG Transfracht, dass mit dem Direktzug nach Dortmund und der Anbindung über Maschen ein starkes Hinterlandnetz mit 25 Terminals zur Verfügung stehe. Wöchentlich verkehrten vier Direktzüge nach Dortmund und weiter nach Duisburg.</p>



<p>Tim Hurka, Geschäftsführer der HGK Logistics and Intermodal GmbH, ordnete Wilhelmshaven strategisch ein. Einige Seehäfen performten aktuell nicht optimal – in Wilhelmshaven sei dies jedoch anders. Künftig werde der Standort noch stärker in den Fokus rücken. Mit Blick auf die Schiene sei Wilhelmshaven „hinsichtlich der Produktivität der bestmögliche Hafen“.</p>



<p></p>



<p><em>*OOG steht für „Out of Gauge&#8220;. OOG-Ladung bezeichnet Fracht, die aufgrund ihrer Übergröße (Länge, Breite oder Höhe) nicht in einen Standard-ISO-Container passt. Diese übergroßen oder sperrigen Güter, wie Maschinen oder Bauteile, werden auf Spezialcontainern (Flat Racks/Open Top) verschifft.</em></p>



<p></p>



<p>Quelle: JadeWeserPort</p>
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		<title>Erstmals schwere Speichersysteme am JadeWeserPort auf die Schiene verladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 15:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Xiamen Hithium Energy Storage Technology Co., Ltd. ist ein Entwickler und Hersteller von stationären Energiespeicherlösungen mit Hauptsitz in Xiamen, einer Hafenstadt an der Südostküste China. Jetzt hat das Unternehmen ein Battery Energy Storage System – kurz BESS – über den JadeWeserPort in Wilhelmshaven per Schiene nach Budapest verschickt. Die Herausforderung bei dem Projekt bestand in [&#8230;]</p>
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<p>Xiamen Hithium Energy Storage Technology Co., Ltd. ist ein Entwickler und Hersteller von stationären Energiespeicherlösungen mit Hauptsitz in Xiamen, einer Hafenstadt an der Südostküste China. Jetzt hat das Unternehmen ein Battery Energy Storage System – kurz BESS – über den JadeWeserPort in Wilhelmshaven per Schiene nach Budapest verschickt.</p>



<p>Die Herausforderung bei dem Projekt bestand in dem Gewicht, dass die Speichermodule aufweisen. Jedes der insgesamt zwölf Module wiegt stolze 48 Tonnen. Diese mussten, nachdem sie mit der „Kawa Budapest“ im Zuge des China-Europe Express-Dienstes (CEX) in nur 26 Tagen von Ningbo an die Jade verschifft wurden, sicher verladen und fachgerecht auf den Waggons eines Spezialzugs verzurrt werden – was den erfahrenen Mitarbeitenden des Rail Terminals Wilhelmshaven auch gelang. Anschließend ging es über die Schiene weiter bis in die ungarische Hauptstadt Budapest.</p>



<p>Nach Angaben von Eurogate, dem Betreiber des Container Terminals Wilhelmshaven, ist Deutschland einziger Tiefwasserhafen der erste deutsche Seehafen, der BESS-Einheiten dieses Gewichts im kombinierten See-Schiene-Verkehr umgeschlagen hat. Somit wurde eine effiziente und umweltfreundliche Logistiklösung für den Transport solcher schweren Energieanlagen zwischen China und Europa aufgezeigt.<br><br></p>



<p>Quelle: Eurogate</p>
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		<title>Neues KV-Terminal in Dortmund für mehr Güterverkehr auf der Schiene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 14:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Duisport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Straße auf die Schiene: In Dortmunds Logistikpark Westfalenhütte soll ein neues Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV) entstehen, das speziell auf den Umschlag von Trailern ausgerichtet wird. Für Bau und Betrieb planen die Duisburger Hafen AG (Duisport), der Schienenlogistikexperte Captrain sowie die Dortmunder Hafen AG eine gemeinsame Gesellschaft. Dieses Joint Venture soll – [&#8230;]</p>
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<p>Von der Straße auf die Schiene: In Dortmunds Logistikpark Westfalenhütte soll ein neues Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV) entstehen, das speziell auf den Umschlag von Trailern ausgerichtet wird. Für Bau und Betrieb planen die Duisburger Hafen AG (Duisport), der Schienenlogistikexperte Captrain sowie die Dortmunder Hafen AG eine gemeinsame Gesellschaft. Dieses Joint Venture soll – vorbehaltlich der Zustimmung durch relevante Gremien und Kartellbehörden – zu jeweils 45 Prozent von Duisport und Captrain sowie zu 10 Prozent von der Dortmunder Hafen AG getragen werden.</p>



<p>Das Terminal soll auf einer rund 150.000 Quadratmeter großen, derzeit ungenutzten Fläche der Dortmunder Eisenbahn GmbH entstehen. Dieses Unternehmen ist eine Tochterfirma von Captrain und der Dortmunder Hafen AG. Vorgesehen sind vier Gleise von jeweils etwa 400 Metern Länge, ein Portalkran, Reachstacker sowie Abstellflächen, die Platz für mehrere Hundert Trailer bieten. Der Baustart ist für das zweite Halbjahr 2026 eingeplant, mit einer möglichen Fertigstellung Ende 2027.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutliche Entlastung von Verkehr und Umwelt</h2>



<p>Derzeit steuern täglich zwischen 800 und 900 Lkw den Logistikpark Westfalenhütte an, in dem zahlreiche bekannte Unternehmen Logistikzentren betreiben. Mit dem neuen Terminal wird ein erheblicher Anteil dieser Transporte auf die Schiene verlegt, wodurch Trailer-Verkehre im Kombinierten Verkehr konzentriert werden können. Das wird sowohl die Verkehrssituation als auch die Umwelt merklich entlasten.</p>



<p>Außerdem wird das geplante Terminal in das Bahn- und Binnenschiffsystem LOG4NRW integriert und mit dem intermodalen Netzwerk des Duisburger Hafens verknüpft. Damit stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und Wirtschaft in NRW.</p>



<p>„Wir haben in Duisburg in den vergangenen 25 Jahren bereits mehrfach bewiesen, dass wir den Strukturwandel aktiv mitgestalten und vorantreiben können“, sagt Duisport-CEO Markus Bangen. „Ich freue mich darauf, unsere Erfahrungen und unser Know-how auch in Dortmund einzubringen und unsere langjährige Partnerschaft und Kooperation mit dem Dortmunder Hafen sowie unsere Zusammenarbeit mit Captrain nun in diesem gemeinsamen Projekt Ausdruck finden wird.“</p>



<p>Quelle: Duisport</p>
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		<title>Projekt „Kiba“: Mehr Effizienz durch automatisierte Zugbeladung</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/projekt-kiba-mehr-effizienz-durch-automatisierte-zugbeladung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Kiba]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abkürzung „Kiba“ steht für „Künstliche Intelligenz und diskrete Beladeoptimierungsmodelle zur Auslastungssteigerung im Kombinierten Verkehr“. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein Mitte Oktober abgeschlossenes Projekt, das unter der Leitung der Kombiverkehr KG und mit Beteiligung der Deutschen Umschlaggesellschaft Schiene &#8211; Straße (DUSS), der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Inform, Kombi Consult, der Technischen Universität Darmstadt und [&#8230;]</p>
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<p>Die Abkürzung „Kiba“ steht für „<a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/KI-Projekte/kiba.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstliche Intelligenz und diskrete Beladeoptimierungsmodelle zur Auslastungssteigerung im Kombinierten Verkehr“</a>. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein Mitte Oktober abgeschlossenes Projekt, das unter der Leitung der Kombiverkehr KG und mit Beteiligung der Deutschen Umschlaggesellschaft Schiene &#8211; Straße (DUSS), der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Inform, Kombi Consult, der Technischen Universität Darmstadt und VTG durchgeführt wurde. Gemeinsam haben die Projektpartner einen sogenannten Demonstrator für ein Netzwerkkapazitätsteuerungs- und Zugbeladeoptimierungssystem entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Art Werkstatt, in der die digitale Technologie konkret erprobt und getestet werden kann.</p>



<p>Ziel des Projekts war es, mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) und mathematischer Optimierung die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Schienengüterverkehr zu erhöhen. Unterstützt durch eine zentrale Stammdatenbank konnten zunächst Verfahren zur Netzwerkoptimierung und zur Zugbeladeplanung entwickelt werden, deren Ergebnisse über eine webbasierte Visualisierung für die Anwender nachvollziehbar aufbereitet werden.</p>



<p>„Mit KIBA haben wir gezeigt, wie KI den Schienengüterverkehr leistungsfähiger machen kann. Die entwickelten Prototypen tragen dazu bei, Zugkapazitäten besser zu nutzen, Ressourcen effizienter einzusetzen und den Kombinierten Verkehr attraktiver zu gestalten. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Verlagerung von der Straße auf die Schiene und damit auch zum Klimaschutz“, betont Kombiverkehr-Geschäftsführer Heiko Krebs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beladung planen, bevor die Ladung feststeht</h2>



<p>Die entwickelten Modelle für die Zugbeladeplanung sorgen dafür, dass die Kapazitäten der Züge hinsichtlich Ladegewicht und -länge möglichst vollständig ausgeschöpft, Kranwege und Umladevorgänge reduziert und zahlreiche Variablen automatisiert und gleichzeitig berücksichtigt werden. Die Netzwerkplanung verbindet KI-basierte Aufkommensprognosen mit mathematischer Optimierung, um Ladeeinheiten so zu verteilen, dass Züge optimal ausgelastet sind und Transporte mit kurzen Laufzeiten und wenigen Umstiegen ans Ziel gelangen.</p>



<p>„Die Verbindung von KI und Optimierung eröffnet ganz neue Möglichkeiten im Kombinierten Verkehr. Prognosen zu Buchungen für den Transport von Ladeeinheiten lassen sich direkt in Optimierungsverfahren überführen, sodass Züge effizient beladen und Netzwerke stabiler gesteuert werden können. So entsteht ein praxisnaher Ansatz, der operative Systeme direkt unterstützt und die Leistungsfähigkeit des Schienengüterverkehrs erhöht“, erklärt Dr. Rafael Velásquez, Director Optimization &amp; Integration bei Inform.</p>



<p>Mit dem Projektabschluss wurde eine wichtige Grundlage gelegt, um die entwickelten Lösungen in der Praxis weiter zu erproben und in bestehende Systeme zu integrieren. Für den produktiven Einsatz sind weitere Schritte notwendig, darunter die Sicherstellung qualitätsgesicherter Daten, die Automatisierung zum Austausch der Informationen, und die Durchführung von Livetests mit den jeweiligen Produktivsystemen. Der im Projekt entstandene Prototyp wird nun für eine baldige Nutzung durch Terminalbetreiber und Operateure im Schienengüterverkehr vorbereitet.</p>



<p>Gefördert wurde das Vorhaben durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (vorher Bundesministerium für Digitales und Verkehr).</p>



<p>Quelle: Kombiverkehr</p>
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		<item>
		<title>GVZ Bremen bleibt Europas Nummer 1 – GVZ JadeWeserPort klettert nach oben</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/gvz-bremen-bleibt-europas-nummer-1-gvz-jadeweserport-klettert-nach-oben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle fünf Jahre erstellt die Deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG) ein Ranking der besten Güterverkehrszentren (GVZ) Europas. In diesem Jahr nahmen die Autoren 230 Standorte in die Vorauswahl. Einen Schwerpunkt bildeten dabei die Güterverkehrszentren in den Mitgliedsländern des europäischen GVZ-Dachverbandes „Europlatforms“, der die Studie begleitet. Die Befragung umfasste in diesem Jahr etwa 15 Cluster Fragen, die 50 [&#8230;]</p>
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<p>Alle fünf Jahre erstellt die Deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG) ein Ranking der besten Güterverkehrszentren (GVZ) Europas. In diesem Jahr nahmen die Autoren 230 Standorte in die Vorauswahl. Einen Schwerpunkt bildeten dabei die Güterverkehrszentren in den Mitgliedsländern des europäischen GVZ-Dachverbandes „Europlatforms“, der die Studie begleitet. Die Befragung umfasste in diesem Jahr etwa 15 Cluster Fragen, die 50 Bewertungskriterien beinhalteten.</p>



<p>Das Ergebnis: Wie schon beim Ranking 2020 landete das GVZ Bremen auf der Spitzenposition. Nach Meinung der Autoren gehöre es zu den Leuchttürmen in Europa. Das GVZ Bremen war das erste in Deutschland und ist heute eines der größten. Zudem zeichne es sich durch ein hohes Engagement bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus. Unverändert auf Platz zwei folgt das GVZ Quadrante Europa in Verona. Was Terminalstruktur, Umschlag und das Thema Zugverbindungen angeht, sei Verona der Maßstab für Europa, heißt es in der Studie. Von Rang sechs auf drei sprang das GVZ Clip Logistics in Swarzedz in der Nähe von Posen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">GVZ JadeWeserPort klettert um 3 Plätze nach oben</h2>



<p>Unter den Top 20 finden sich im neuen Ranking insgesamt neun GVZ aus Deutschland. Mit den kräftigsten Sprung nach oben machte das GVZ JadeWeserPort in Wilhelmshaven: Es verbesserte sich um drei Plätze von Platz 16 auf Rang 13. Das macht Platz fünf unter allen deutschen GVZ. „Ein Ergebnis, das uns stolz macht und zugleich Motivation ist, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Das zeigt noch einmal mehr, dass unser Hafen ein leistungsstarker Knotenpunkt im europäischen Logistiknetzwerk und ein Motor für die Entwicklung unserer Region ist“, kommentiert Deutschlands einziger Tiefwasserhafen auf seinem LinkedIn-Profil. Die drei größten Pluspunkte des GVZ an der Jade seien die trimodale Anbindung über See, Schiene und Straße, die überdurchschnittlichen Dienstleistungs- und Digitalangebote sowie die großen Flächenpotenziale für zukünftige Ansiedlungen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Top 20 Güterverkehrszentren in Europa laut <br>GVZ-Ranking 2025</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>GVZ Bremen</li>



<li>Quadrante Europa Verona</li>



<li>CLIP Logistics</li>



<li>Zaragoza (Plaza)</li>



<li>GVZ Hafen Nürnberg</li>



<li>Padova</li>



<li>Parma</li>



<li>Cargo Center Graz</li>



<li>Bologna</li>



<li>Nola</li>



<li>Berlin Süd Großbeeren</li>



<li>City GVZ Berlin</li>



<li>GVZ JadeWeserPort</li>



<li>GVZ Ennshafen</li>



<li>Emscher</li>



<li>Berlin West Wustermark</li>



<li>Leipzig</li>



<li>Torino</li>



<li>Novara</li>



<li>Augsburg</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Erstmals ferngesteuerte Binnenschiffe im deutschen Kanalnetz</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/erstmals-ferngesteuerte-binnenschiffe-im-deutschen-kanalnetz/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 20 May 2025 15:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HGK Shipping hat die Genehmigung erhalten, ein Binnenschiff im deutschen Kanalnetz für sechs Monate im Probebetrieb ferngesteuert zu betreiben. Nach einer erfolgreichen Probefahrt des Koppelverbands „Niedersachsen 2“ und „Hannover“ im Mai wurde Europas größtem Binnenschifffahrtsunternehmen von der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) die Erlaubnis erteilt. Auf einer Branchenveranstaltung in Berlin überreichte Verkehrsminister Dr. Patrick Schnieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>HGK Shipping hat die Genehmigung erhalten, ein Binnenschiff im deutschen Kanalnetz für sechs Monate im Probebetrieb ferngesteuert zu betreiben. Nach einer erfolgreichen Probefahrt des Koppelverbands „Niedersachsen 2“ und „Hannover“ im Mai wurde Europas größtem Binnenschifffahrtsunternehmen von der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) die Erlaubnis erteilt. Auf einer Branchenveranstaltung in Berlin überreichte Verkehrsminister Dr. Patrick Schnieder HGK-CEO Steffen Bauer offiziell die Erlaubnis für den Streckenabschnitt zwischen Scharnebeck und Salzgitter.</p>



<p>Minister Schnieder erklärte: „Die Binnenschifffahrt steht vor großen Herausforderungen. Der erwartete Mangel an Fachkräften darf nicht zur Wachstumsbarriere eines so wichtigen Verkehrsträgers werden. Binnenwasserstraßen sind die einzigen Transportwege mit ungenutzten Kapazitäten in Deutschland. Pilotprojekte wie dieser ferngesteuerte Koppelverband können daher als Game Changer fungieren. Jetzt gilt es, die Technologie aus dem Labor auf das Wasser zu bringen.“</p>



<p>Eric Oehlmann von der GDWS unterstreicht: „Innovationen demonstrieren das Potenzial von Technologie und Nachhaltigkeit. Nach umfassender Prüfung gesetzlicher Vorgaben und einer erfolgreichen Probefahrt ist der ferngesteuerte Einsatz jetzt möglich. Die GDWS hat das Verfahren zügig begleitet, ein Beispiel dafür, wie Innovation schnell umgesetzt werden kann. Daher freut es uns besonders, dass HGK Shipping die erste deutsche Erlaubnis für ferngesteuerte Binnenschiffe nach der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung erhält.“</p>



<p>Hintergrund dieser Entwicklung ist der Fachkräftemangel, dem HGK Shipping mit der SEAFAR-Technologie entgegenwirken möchte. „Gemeinsam mit SEAFAR und unserem in Duisburg ansässigen Remote Operations Center treiben wir die Digitalisierung unserer Flotte voran, um den Beruf attraktiver zu gestalten“, so Steffen Bauer. „Nach der Testphase hoffen wir, bald in den besatzungsreduzierten Betrieb übergehen zu können.“</p>



<p>Bereits zuvor wurde die Technologie auf dem Rhein mit belgischer Erlaubnis und voller Besatzung getestet. In der neuen Testphase im Kanalnetz bleibt ebenfalls noch die gesamte Besatzung an Bord. Das langfristige Ziel ist ein besatzungsreduzierter Betrieb, um das Personal flexibler einsetzen zu können und den Schiffsführern mehr Landzeit zu verschaffen. Ähnliche Ansätze haben sich in Belgien und den Niederlanden bereits bewährt.</p>



<p>Quelle: HGK Shipping</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Hafen trifft Festland“: erfolgreiche Auftaktveranstaltung im österreichischen Enns</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/hafen-trifft-festland-erfolgreiche-auftaktveranstaltung-im-oesterreichischen-enns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketinggesellschaft des JadeWeserPort informiert mittels der Veranstaltungsreihe „Hafen trifft Festland“ in regelmäßigen Abständen Logistikmanager und Logistikmanagerinnen über die Vorzüge von Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe im Jahr 2025 machte das Wilhelmshavener Team am 2. April erstmals Station im österreichischen Enns bei Linz. Nach einem einleitenden Besuch des Container Terminals in Enns, diskutierten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/hafen-trifft-festland-erfolgreiche-auftaktveranstaltung-im-oesterreichischen-enns/">„Hafen trifft Festland“: erfolgreiche Auftaktveranstaltung im österreichischen Enns</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Marketinggesellschaft des JadeWeserPort informiert mittels der Veranstaltungsreihe „Hafen trifft Festland“ in regelmäßigen Abständen Logistikmanager und Logistikmanagerinnen über die Vorzüge von Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe im Jahr 2025 machte das Wilhelmshavener Team am 2. April erstmals Station im österreichischen Enns bei Linz.</p>



<p>Nach einem einleitenden Besuch des Container Terminals in Enns, diskutierten die Hafenvertreterinnen und -vertreter mit den geladenen Gästen unter anderem über die wachsende Rolle des JadeWeserPort für die Logistikbranche. Denn gerade für Österreich hat die Anbindung an internationale Seehäfen eine enorme Bedeutung.</p>



<p>Daher profitieren Unternehmen im Großraum Linz von der direkten trimodalen Anbindung des JadeWeserPort. Unter anderem mit dem AlbatrossExpress von TFG Transfracht kommen Waren von der Jade schnell und reibungslos bis nach Österreich. Auch die Entscheidung von Hapag-Lloyd und Maersk, den JadeWeserPort zum Nord-Hub der neuen Gemini Cooperation zu machen, wurde eifrig diskutiert.</p>



<p>Die Moderation der Veranstaltung übernahm Michael Moehlmann, Vertriebsleiter der JadeWeserPort-Marketinggesellschaft. Folgende Gesprächspartner sind mit nach Österreich gereist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mark Biro – Hapag-Lloyd AG</li>



<li>Rebecca Leitner – TFG Transfracht GmbH</li>



<li>Britta Bartels – Nordfrost GmbH &amp; Co. KG</li>



<li>Otto Hawlicek – Container Terminal Enns/Salzburg</li>



<li>Oliver Bergk – Eurogate Group</li>



<li>André Heim – Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH &amp; Co. KG</li>
</ul>
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		<title>Mosolf nutzt NPorts-Flächen nahe JadeWeserPort in Wilhelmshaven</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 08:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai 2023 hat die Mosolf Group, einer der führenden Systemdienstleister der Automobilindustrie in Europa, ihren Einstieg in das Geschäftsfeld der Hafenlogistik in Deutschland an ihrem Wilhelmshavener Standort bekannt gegeben. Seitdem werden die einzelnen Prozessschritte im Automobilumschlag sowie die dazugehörigen Systemdienstleistungen gesammelt am JadeWeserPort abgewickelt. Jetzt hat Niedersachsen Ports (NPorts) bekannt gegeben, dass Mosolf Port [&#8230;]</p>
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<p>Im Mai 2023 hat die Mosolf Group, einer der führenden Systemdienstleister der Automobilindustrie in Europa, ihren <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/mosolf-group-wird-hafenlogistiker-am-jadeweserport/">Einstieg in das Geschäftsfeld der Hafenlogistik</a> in Deutschland an ihrem Wilhelmshavener Standort bekannt gegeben. Seitdem werden die einzelnen Prozessschritte im Automobilumschlag sowie die dazugehörigen Systemdienstleistungen gesammelt am JadeWeserPort abgewickelt.</p>



<p>Jetzt hat Niedersachsen Ports (NPorts) bekannt gegeben, dass Mosolf Port Logistics &amp; Services künftig auch ein Areal am Rüstersieler Groden im Gewerbegebiet Geniusbank für ihr Geschäftsfeld des Automobilumschlags langfristig nutzen wird. Die vorbereitenden Arbeiten für die Ansiedlung hätten bereits begonnen, schreibt NPorts. So sollen auf dem Gelände mit der Integration von Solar-Carports sowohl die Nutzung erneuerbarer Energien vorangetrieben als auch eine umweltfreundliche Infrastruktur geschaffen werden, die den Automobilumschlag am Standort zukunftssicher macht, heißt es weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">NPorts-Ziel: nachhaltige und wirtschaftlich starke Hafenstandorte</h2>



<p>Die Ansiedlung des neuen Kunden unterstreicht das Ziel von NPorts, in nachhaltige und wirtschaftlich starke Hafenstandorte zu investieren.</p>



<p>„Wir sehen diese Entwicklung als wichtigen Baustein für die Energiewende insgesamt und insbesondere für den <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/oekologie/energy-hub-port-of-wilhelmshaven-macht-den-auftakt-zur-energiewende/">Energy Hub Port of Wilhelmshaven</a> und freuen uns besonders über die Doppelnutzung unserer Fläche, die dann sowohl dem Hafenumschlag als auch der Gewinnung grüner Energie dient“, erklärt Mathias Lüdicke, Leiter der NPorts-Niederlassung Wilhelmshaven. Die Entscheidung, dem Kunden den Zuschlag zu erteilen, folgte einem Ausschreibungsverfahren von NPorts.</p>



<p>Bevor mit dem Bau der innovativen Carports begonnen werden kann, müssen umfangreiche Baugrundarbeiten durchgeführt werden, dazu gehören auch Rodungen. Diese erfolgen aufgrund der Festsetzungen des Bebauungsplanes 213 und der erfolgten Genehmigung durch die untere Naturschutzbehörde. Die Maßnahme erfolgt mit durchgehender Umweltbaubegleitung sowie bestmöglicher Rücksichtnahme auf artenschutzrechtliche Erfordernisse. Parallel werden bereits seit dem Jahr 2020 Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Fläche durchgeführt.</p>



<p>Quelle: NPorts</p>
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		<title>NPorts und JadeWeserPort untersuchen Nutzen von KI für Hafenbahnen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:59:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Niedersachsen Ports GmbH und Co. KG (NPorts) hat in Kooperation mit dem JadeWeserPort zweieinhalb Jahre lang im Forschungsprojekt RaDaR4.0 untersucht, wie sich die Erfassung der Ein- und Ausfahrten der Hafenbahnen optimieren lässt. Denn Hafenbahn-Disponenten brauchen verlässliches Datenmaterial, um die Hafeninfrastruktur optimal nutzen zu können. Waggonanzahl und Waggonnummern werden von den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) übermittelt. Sind [&#8230;]</p>
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<p>Die Niedersachsen Ports GmbH und Co. KG (NPorts) hat in Kooperation mit dem JadeWeserPort zweieinhalb Jahre lang im Forschungsprojekt RaDaR4.0 untersucht, wie sich die Erfassung der Ein- und Ausfahrten der Hafenbahnen optimieren lässt. Denn Hafenbahn-Disponenten brauchen verlässliches Datenmaterial, um die Hafeninfrastruktur optimal nutzen zu können. Waggonanzahl und Waggonnummern werden von den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) übermittelt. Sind diese Daten nicht vollständig oder nicht korrekt, könnte ein langer Zug möglicherweise einem zu kleinen Gleis zugewiesen werden. Hier setzt das Forschungsprojekt RaDaR4.0 an. RaDaR steht für „Rail Data Reconnaissance“. 4.0 verweist auf die digitale Transformation im Sinne von Logistik 4.0, bei der moderne Technologien zur Optimierung von Prozessen eingesetzt werden.</p>



<p>Nun wurde das erfolgreich abgeschlossene Projekt mit seinen Ergebnissen von Romina Hanisch, Eisenbahnbetriebsleiterin für die Gleisinfrastruktur in Wilhelmshaven und Projektverantwortliche, vorgestellt. Es besteht aus einem System aus Kameras und spezialisierter Software, die ein- und ausfahrende Züge automatisiert erfasst und Daten zur Verfügung stellt, die für den reibungslosen und effizienten Hafenbahnbetrieb von hoher Wichtigkeit sind.</p>



<p>„RaDaR4.0 gibt uns Planungssicherheit, weil wir umfangreiche Daten durch ein einzigartiges System aus handelsüblichen Standardkameras und spezialisierter Software nutzen“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG.</p>



<p>Romina Hanisch beschreibt die Arbeit ihrer Kollegen wie folgt: „Wer schon einmal Tetris gespielt hat, weiß womöglich erst nach einem verlorenen Spiel, wie essenziell vorausschauendes Denken und gute Planung sind. Tetris ist nicht immer einfach. Und wenn man sich noch vorstellt, die Tetris-Blöcke wären meterlange Züge, dann hat man eine Vorstellung davon, was unsere Hafenbahn-Disponenten täglich leisten.“ Hanisch unterstreicht: „Mit dem Projekt RaDaR4.0 wollen wir die Arbeit unserer Hafenbahn-Disponenten langfristig erleichtern, unsere Hafeninfrastruktur effizienter nutzen und unsere Häfen miteinander vernetzen. Das Projekt zielt darauf ab, diese komplexen Prozesse durch digitale Lösungen zu optimieren und so die Leistungsfähigkeit der Hafenbahnen zu sichern.“</p>



<p>Das Projekt hatte eine Laufzeit von rund zweieinhalb Jahren und ist im Rahmen des Programms „Digitale Textfelder in Häfen“ vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert worden. Das Projektvolumen beträgt insgesamt 3,2 Millionen Euro, wovon der Förderanteil des BMDV 80 Prozent beträgt.</p>



<p>Quellen: NPorts/DVZ</p>
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		<title>Duisburg Gateway Terminal geht an den Start</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/duisburg-gateway-terminal-geht-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Duisport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der ehemaligen Kohleninsel im Duisburger Hafen ist das Duisburg Gateway Terminal (DGT) feierlich eröffnet worden. In Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Vertretern der vier DGT-Gesellschafter Duisport, HTS, Hupac und PSA sowie des Forschungsinstituts Fraunhofer Umsicht drückten die Beteiligten den symbolischen Startknopf. Das DGT ist das zehnte Containerterminal im Duisburger [&#8230;]</p>
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<p>Auf der ehemaligen Kohleninsel im Duisburger Hafen ist das Duisburg Gateway Terminal (DGT) feierlich eröffnet worden. In Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Vertretern der vier DGT-Gesellschafter Duisport, HTS, Hupac und PSA sowie des Forschungsinstituts Fraunhofer Umsicht drückten die Beteiligten den symbolischen Startknopf.</p>



<p>Das DGT ist das zehnte Containerterminal im Duisburger Hafen und soll im Endausbau das größte im gesamten europäischen Binnenland sein. Duisport-CEO Markus Bangen sagte: „Mit dem Duisburg Gateway Terminal erhöhen wir die Umschlagskapazitäten im Duisburger Hafen um 850.000 TEU pro Jahr. Damit bauen wir die Position als eines der wichtigsten Logistik-Drehkreuze in Europa weiter aus und stärken unsere Funktion als Rückgrat der Industrie in Nordrhein-Westfalen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">120 Millionen Euro für ersten Bauabschnitt</h2>



<p>Im ersten Bauabschnitt inklusive des Projekts „EnerPort II“ und des Baus einer Brücke hat Duisport Baukosten in Höhe von 120 Millionen Euro investiert. Davon wurden rund 50 Millionen Euro von staatlicher Seite gefördert. Die Bauzeit betrug zwei Jahre. Die im ersten Bauabschnitt in Betrieb genommene Fläche beläuft sich auf 150.000 Quadratmeter. Die gesamte Terminalfläche erstreckt sich auf 235.000 Quadratmeter. Neben aktuell sechs Ganzzuggleisen unter Kran stehen zudem sechs Liegeplätze für Binnenschiffe bereit. Die Umschlagkapazität von 850.000 TEU wird im Endausbau mit zwölf Ganzzuggleisen erreicht.</p>



<p>Mit 730 Meter langen Umschlaggleisen, voll digitalisierten Prozessen und der zentralen Lage im Herzen Europas biete die Anlage wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg des kombinierten Verkehrs, so Michail Stahlhut, CEO der Hupac Gruppe. Das Terminal wird von Duisport als „ein Modellprojekt für die Zukunft der Logistik“ bezeichnet. Denn auf dem insgesamt 33 Fußballfelder großen Areal werden alle Güterbewegungen digital gesteuert. Dazu hat das Projekt „EnerPort II“ wesentlich beigetragen. Im Rahmen des Vorhabens soll im Duisburger Hafen ein Konzept zur vollständigen energetischen Transformation des Terminals realisiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Stromerzeuger im Einsatz</h2>



<p>Das Konzept beinhaltet die vollkommen klimaneutrale Erzeugung von Wärme und Strom. Dazu wird auf dem DGT ein Energiesystem installiert, das erneuerbare Energien, Energiespeicher, Verbraucher und verschiedene Wasserstofftechnologien miteinander koppelt. Dabei kommen Komponenten zum Einsatz wie Photovoltaik-Anlagen, Brennstoffzellen-Systeme und Wasserstoffmotoren zur Stromerzeugung sowie Batteriespeicher. Ein lokales Energienetz koppelt die verschiedenen Energieanlagen und -speicher zur Versorgung der Verbraucher auf dem Terminal.</p>



<p>Benötigt wird die Energie zum Beispiel für Landstrom, Ladesäulen und Krananlagen. Darüber hinaus wird eine Versorgung angrenzender Quartiere in Erwägung gezogen. Das Projekt „EnerPort II“ wird im Rahmen der „Technologieoffensive Wasserstoff“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.</p>



<p>Quelle: Duisport</p>
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