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	<title>Landgang Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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	<title>Landgang Archives &#8226; Mehr Container für Deutschland</title>
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		<title>Hamburg bleibt bei Beteiligung an Hapag-Lloyd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Hamburg hält an ihrem Engagement bei der Reederei Hapag-Lloyd fest. Seit 2008/2009 ist Hamburg über die städtische Holding HGV beteiligt. Zum Start lag der rechnerische Anteil an der Hapag-Lloyd AG bei rund 23 Prozent. Durch einzelne Finanzierungsschritte und den Einstieg verschiedener Investoren schwankte die Quote später deutlich. Seit 2017 beträgt der Anteil der [&#8230;]</p>
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<p>Die Stadt Hamburg hält an ihrem Engagement bei der Reederei Hapag-Lloyd fest. Seit 2008/2009 ist Hamburg über die städtische Holding HGV beteiligt. Zum Start lag der rechnerische Anteil an der Hapag-Lloyd AG bei rund 23 Prozent. Durch einzelne Finanzierungsschritte und den Einstieg verschiedener Investoren schwankte die Quote später deutlich. Seit 2017 beträgt der Anteil der HGV 13,86 Prozent des Grundkapitals der Hapag-Lloyd AG. Insgesamt investierte die HGV im Rahmen der Finanzierungsschritte rund 1,16 Milliarden Euro in das Unternehmen.</p>



<p>Mit der Beteiligung sollen langfristig Arbeitsplätze, Ladungskapazitäten sowie Steuereinnahmen für Stadt und Hafen gesichert werden. Nach Angaben der Finanzbehörde war die strategische Beteiligung für Hamburg bislang sehr erfolgreich. Die HGV erhielt bisher Dividenden in Höhe von über 2,9 Milliarden Euro. Der aktuelle Kurswert des städtischen Aktienpakets liegt ebenfalls bei rund 2,9 Milliarden Euro. Das entspricht über die Jahre einem Plus von rund 1,3 Milliarden Euro.</p>



<p>Die Ausschüttungen wirken sich über Jahre positiv auf das Jahresergebnis der HGV aus. „Diese Einnahmen versickern nicht im Haushalt, sondern sie helfen uns im Konzern Hamburg, wichtige Projekte für die Mobilitätswende unter anderem bei Hochbahn und VHH sowie für die Energiewende insbesondere bei unseren Energieunternehmen zu realisieren“, sagt Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. „Die insgesamt sehr gute Entwicklung von Hapag Lloyd gerade in den letzten Jahren zeigt, dass unser Engagement Früchte trägt. Hapag-Lloyd wird Premium-Kunde und Premium-Partner der Stadt bleiben. Unsere Beteiligung ist unabhängig von kurzfristigen wirtschaftlichen Spekulationen. Wir freuen uns deshalb, die Anteile weiterhin in unserem Beteiligungs-Portfolio zu führen.“</p>



<p>Quelle: Stadt Hamburg</p>
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		<title>Dr. Christoph Ploß informiert sich vor Ort über den JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/dr-christoph-ploss-informiert-sich-vor-ort-ueber-den-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[Ploß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus sowie Mitglied des Deutschen Bundestages, hat dem JadeWeserPort am 12. März einen offiziellen Besuch abgestattet. Anlass war ein Austausch über die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven an Deutschlands einzigem Container-Tiefwasserhafen. Gemeinsam mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne informierten Marc-Oliver Hauswald (Geschäftsführer der JadeWeserPort-Marketinggesellschaft), André Heim [&#8230;]</p>
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<p><a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hafen/ploss-haefen-gehen-nicht-nur-die-kuestenlaender-etwas-an/">Dr. Christoph Ploß</a>, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus sowie Mitglied des Deutschen Bundestages, hat dem JadeWeserPort am 12. März einen offiziellen Besuch abgestattet. Anlass war ein Austausch über die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven an Deutschlands einzigem Container-Tiefwasserhafen.</p>



<p>Gemeinsam mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne informierten Marc-Oliver Hauswald (Geschäftsführer der JadeWeserPort-Marketinggesellschaft), André Heim (Vertriebsleiter International/JadeWeserPort), Michael Moehlmann (Vertriebsleiter/JadeWeserPort), Holger Banik (Geschäftsführer Niedersachsen Ports und JWP-Realisierungsgesellschaft), Mathias Lüdicke (Leiter der NPorts-Niederlassung Wilhelmshaven) und Hannah Ohorn (Geschäftsführerin des Eurogate Container Terminals Wilhelmshaven) bei einer Rundfahrt über die derzeitige Situation des Standorts – vom Güterverkehrszentrum (GVZ) über das Containerterminal bis hin zum Anleger für verflüssigte Gase (AVG).</p>



<p><strong>Top-Ergebnisse im GVZ-Ranking und im Containerumschlag</strong></p>



<p>Das GVZ JadeWeserPort erfuhr erst im August 2025 durch ein neues <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/hinterland/gvz-bremen-bleibt-europas-nummer-1-gvz-jadeweserport-klettert-nach-oben/">Ranking</a> vermehrte Aufmerksamkeit. Von allen insgesamt neun Güterverkehrszentren in Deutschland machte es mit den kräftigsten Sprung nach oben und verbesserte sich um drei Plätze von Platz 16 auf Rang 13. Das macht Platz fünf unter allen deutschen GVZ. Dieses Resultat unterstreicht die wachsende Bedeutung von Wilhelmshaven als leistungsstarker Logistikstandort im europäischen Raum – neben seiner wichtigen Rolle für die Energiewende.</p>



<p>Auch der Containerumschlag an der Jade steigt rasant: Nachdem das Halbjahresergebnis 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 122 Prozent gestiegen und Ende September 2025 erstmals die 1-Million-Marke beim Containerumschlag geknackt worden war, konnte der JadeWeserPort im 3. Quartal 2025 um 86,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum zulegen.</p>



<p>„Wilhelmshaven spielt als Seehafen in einer Liga mit Bremen/Bremerhaven und Hamburg und bietet als Tiefwasserhafen mit seiner idealen Lage direkt am Meer enormes Potenzial. Hier gibt es zudem reichlich freie Flächen, die anderswo fehlen“, kommentiert Dr. Ploß zusammenfassend.</p>



<p>Mit seiner Reise an die Jade hat sich der Hamburger CDU-Politiker auch auf die Nationale Maritime Konferenz vorbereitet, die Ende April in Emden stattfinden wird. Dabei sei für ihn wichtig, „dass maritime Politik auch als nationale Aufgabe verstanden wird, so wie es in anderen europäischen Staaten seit Langem der Fall ist.“</p>



<p>Quelle: JadeWeserPort</p>
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		<item>
		<title>2,5 Hektar mehr: Rhenus erweitert Flächen im GVZ JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/25-hektar-mehr-rhenus-erweitert-flaechen-im-gvz-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[GVZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Logistikdienstleister Rhenus Logistics hat sein bestehendes Containerlager im Güterverkehrszentrum JadeWeserPort (GVZ) deutlich erweitert. Nach seiner Eröffnung im Juli 2017 wurde das Lager drei Jahre später um rund ein Drittel auf circa 4.000 Quadratmeter vergrößert. Jetzt kommen noch einmal 2,5 Hektar hinzu. Gleichzeitig hat Rhenus den laufenden Mietvertrag für das Containerlager verlängert. Auf der bestehenden [&#8230;]</p>
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<p>Der Logistikdienstleister Rhenus Logistics hat sein bestehendes Containerlager im Güterverkehrszentrum JadeWeserPort (GVZ) deutlich erweitert. Nach seiner Eröffnung im Juli 2017 wurde das Lager drei Jahre später um rund ein Drittel auf circa 4.000 Quadratmeter vergrößert. Jetzt kommen noch einmal 2,5 Hektar hinzu. Gleichzeitig hat Rhenus den laufenden Mietvertrag für das Containerlager verlängert.</p>



<p>Auf der bestehenden Fläche betreibt Rhenus bereits ein Lager für Tank- und Gefahrstoffcontainern. Zu den Kunden des Standorts gehören laut Rhenus neben Spediteuren und Reedern beispielsweise auch Unternehmen aus der Chemie- sowie der Lebensmittelindustrie. Die zusätzlichen Flächen werden künftig für die Lagerung sogenannter OOG-Ladung (Out of Gauge) genutzt. Dabei geht es um besonders große oder schwere Güter mit besonderen Anforderungen an Handling und Logistik.</p>



<p>„Die Vertragsverlängerung mit gleichzeitiger Erweiterung zeigt, dass die Zusammenarbeit langfristig angelegt ist und der Standort im operativen Geschäft überzeugt. Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im GVZ am JadeWeserPort“, so Marc-Oliver Hauswald, Geschäftsführer der Marketinggesellschaft des Tiefwasserhafens.</p>



<p>Quelle: JadeWeserPort</p>
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		<item>
		<title>Der JadeWeserPort präsentiert sich in Budapest</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/der-jadeweserport-praesentiert-sich-in-budapest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Wilhelmshaven trifft Budapest“ fand am 19. November in der ungarischen Hauptstadt eine Informationsveranstaltung von führenden Unternehmen der Wilhelmshavener Hafen- und Logistikwirtschaft sowie deren Budapester Partner statt. Das Interesse auf ungarischer Seite war groß: Rund 100 Teilnehmer aus dem Ballungsraum Budapest folgten der Einladung der Marketinggesellschaft des JadeWeserPort sowie von Eurogate, dem Betreiber [&#8230;]</p>
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<p>Unter dem Motto „Wilhelmshaven trifft Budapest“ fand am 19. November in der ungarischen Hauptstadt eine Informationsveranstaltung von führenden Unternehmen der Wilhelmshavener Hafen- und Logistikwirtschaft sowie deren Budapester Partner statt. Das Interesse auf ungarischer Seite war groß: Rund 100 Teilnehmer aus dem Ballungsraum Budapest folgten der Einladung der Marketinggesellschaft des JadeWeserPort sowie von Eurogate, dem Betreiber des Containerterminals.</p>



<p>Die ungarische Wirtschaft ist im Außenhandel bereits fester Partner und Bestandteil der chinesischen „Belt and Road Initiative“ (BRI). Für chinesische und ungarische Liefer- und Wertschöpfungsketten hat sich Budapest zu einer bedeutenden Drehscheibe im China-Europa-Handel entwickelt. Seit Anfang des Jahres gibt es für besonders zeitkritische und hochwertige Produkte neue ein neues Transportangebot: den „China-Europe-Express“ (CEX). Es ist der einzige Express-Direktdienst auf der Container-Schifffahrtsroute zwischen dem größten chinesischen Hafen Ningbo Zhoushan und Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen Wilhelmshaven. Der Vorteil der neuen Verbindung: Mit einer Transitzeit von nur 26 Tagen ist der CEX für den ungarischen Markt eine attraktive Alternative zur Luftfracht und dem Transport per Eisenbahn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neun Liniendienste – schnelle Hinterlandanbindung</h2>



<p>Weitere Vorteile des JadeWeserPort sind die schnellen Hinterlandanbindungen per Containerzug und per LKW sowie die insgesamt neun Liniendienste internationaler Reedereien, die Wilhelmshaven mit Zielen in den Hauptmärkten in Nordamerika und Asien verbinden. Für den Containertransport zwischen Budapest und Wilhelmshaven sorgt Eurogate Intermodal (EGIM), das bereits seit 1992 in Ungarn aktiv ist und seit 2006 über eigene Traktionsleistungen im Land verfügt. Das Unternehmen organisiert wöchentlich bis zu zwölf Zugabfahrten zwischen Budapest und den deutschen Seehafenstandorten Wilhelmshaven, Bremerhaven und Hamburg. Pro Zug werden dabei bis zu 92 TEU im intermodalen Netzwerk der EGIM-Gruppe bewegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Top-Bewertungen für GVZ JadeWeserPort</h2>



<p>„Für den ungarischen Markt bestimmte Container aus China können nach Ankunft in Wilhelmshaven ihr Zielterminal in Ungarn mit dem Containerzug in nur 27 Stunden erreichen“, hob Marc-Oliver Hauswald hervor, Geschäftsführer der Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH &amp; Co. KG. Zudem wies er darauf hin, dass mit dem direkt neben dem Containerterminal gelegenen JWP-Güterverkehrszentrum (GVZ) ein im nationalen und internationalen Vergleich führender Logistik- und Distributionspark im Ausbau sei. Der hohe Erschließungsstand und die Optionen zur Flächenerweiterung sind beispielhaft für die Top-Bewertung (Platz 13) im europäischen Ranking der GVZ.</p>



<p>Xiuyue Wu, Vertreterin der Zhejiang Seaport (Germany) Supply Chain Management GmbH, betonte in ihrer Präsentation die Bedeutung des neuen Liniendienstes CEX. „Der CEX ist vom chinesischen Verkehrsministerium als Schlüsselprojekt anerkannt und hilft, die globale Lieferketten-Resilienz zu stärken. Es laufen bereits die Planungen, unseren Kunden künftig 14-tägige Abfahrten anzubieten.“ Das chinesische Logistikunternehmen plane zudem den weiteren Ausbau der Flotten- und Lagerkapazitäten und ist Partner bei der Entwicklung des GVZ in Wilhelmshaven. Dort betreibt das Unternehmen bereits das erste und bisher einzige hafennahe Übersee- und Zolllager in Nordwesteuropa mit Zulassung für Gefahrgut der Klasse 9.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Central European Trade and Logistics Cooperation Zone</h2>



<p>Für den Ausbau und die Förderung der Handelsverkehre zwischen China und Ungarn wurde als Bestandteil der „Belt and Road Initiative (BRI)“ im Jahr 2012 in Budapest das die Central European Trade and Logistics Cooperation Zone<em> </em>(CECZ) in Betrieb genommen. Dr. Balázs László Gazsó, CEO der CECZ, sagte: „Mit den Aktivitäten des CECZ, das umfassende Logistik-, Handels- und B2B-Lösungen in Budapest und eine garantierte Transitzeit für den Transport zwischen China und Budapest anbietet, wollen wir Investitions- und Handelspartnerschaften zwischen chinesischen und europäischen Unternehmen fördern und gleichzeitig die Rolle Ungarns in der wirtschaftlichen und logistischen Zusammenarbeit zwischen China und der Europäischen Union stärken.“</p>



<p>Alles in allem zeigte die Veranstaltung „Wilhelmshaven trifft Budapest“, dass diverse Player durch grenzüberschreitende Kooperation die Logistikprozesse und Services internationaler Lieferketten zum Vorteil des weltweiten Handels erfolgreich und innovativ gestalten können. Die Logistik- und Handelskooperation zwischen Ningbo, Wilhelmshaven und Budapest ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit auf der Achse China-Europa.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.jadeweserport.de/presse-media/news/wilhelmshavener-hafen-und-logistikwirtschaft-praesentierte-sich-in-budapest/">JadeWeserPort</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/der-jadeweserport-praesentiert-sich-in-budapest/">Der JadeWeserPort präsentiert sich in Budapest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkaufsargument JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/verkaufsargument-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit rund drei Jahren zählt der Logistikdienstleister Cargo-Partner zu den Stammkunden des JadeWeserPort. Ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit bilden den Kern des Unternehmens. Ein Portrait aus dem Magazin TIEFGANG. „Wir arbeiten mit zahlreichen Unternehmen aus den Segmenten Fashion und Retail zusammen, die in der Vergangenheit aufgrund langer Laufzeiten, Zusatzkosten oder Limitierungen bei der Anbindung vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Seit rund drei Jahren zählt der Logistikdienstleister Cargo-Partner zu den Stammkunden des JadeWeserPort. Ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit bilden den Kern des Unternehmens. Ein Portrait aus dem Magazin <a href="https://www.jadeweserport.de/wp-content/uploads/2025/05/JWP-Tiefgang-DE-Ausgabe21-255x370-WEB.pdf">TIEFGANG</a>.</em></p>



<p>„Wir arbeiten mit zahlreichen Unternehmen aus den Segmenten Fashion und Retail zusammen, die in der Vergangenheit aufgrund langer Laufzeiten, Zusatzkosten oder Limitierungen bei der Anbindung vor großen logistischen Herausforderungen standen“, berichtet Erich Schatz. Nicht ohne Stolz erklärt der Corporate Director Product Management Sea Cargo FCL bei Cargo-Partner: „Wir konnten unseren Kunden helfen, indem wir Importe via Wilhelmshaven umgeroutet haben.“</p>



<p>„Aktiv und regelmäßig“ habe die Zusammenarbeit mit dem JadeWeserPort im April 2022 begonnen, und zwar mit der Umstellung eines Hapag-Lloyd-Dienstes vom chinesischen Hafen Da Chan Bay Richtung Wilhelmshaven: „Hier hatten wir eine Laufzeit von nur noch 27 Tagen.“ Die Kunden seien so zufrieden gewesen, dass Cargo-Partner die Zusammenarbeit kontinuierlich erweitert habe.</p>



<p>Schatz sieht aber noch eine Reihe weiterer Vorteile: „Unser Ziel ist es, aktiv Emissionen einzusparen. Dabei ist der JadeWeserPort ein wichtiger Partner für uns.“ Durch geringere Wartezeiten und eine höhere Umschlaggeschwindigkeit gebe es weniger Staus und Verzögerungen, „was sich natürlich in einer höheren Nachhaltigkeit niederschlägt“. Zudem überzeugt Schatz vor allem die Bahnanbindung: „Die ist hervorragend. Indem wir die Schienenverkehre der lokalen Bahnbetreiber ins Hinterland gezielt nutzen, können wir die Emissionen in der Transportkette weiter deutlich reduzieren.“</p>



<p>Mittlerweile nutze Cargo-Partner Verschiffungen über Wilhelmshaven als starkes Verkaufsargument. „Durch die vorteilhaften Tiefgänge der Großcontainerschiffe sowie die direkte Anbindung ans Straßen- und Schienennetz konnten wir schon viele Kunden von den Pluspunkten des JadeWeserPort überzeugen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cargo-Partner in Zahlen</h2>



<p>Das Unternehmen mit Hauptsitz in Fischamend (Österreich) sieht sich als „Info-Logistik-Komplettanbieter mit einem breiten Portfolio an Luft-, See-, Landtransport- und Logistik-Services und besonderen Stärken in den Bereichen Informationstechnologie sowie Supply-Chain-Optimierung“. Cargo-Partner ist seit 2023 Teil der japanischen Nippon-Express-Gruppe.</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gründung: 1983</li>



<li>Beschäftigte: 3.800</li>



<li>Niederlassungen: mehr als 150 in über 35 Ländern</li>



<li>Umsatz (p. a.): rund 2,08 Milliarden Euro</li>



<li>Luftfrachtvolumen (p. a.): rund 176.000 Tonnen</li>



<li>Seefrachtvolumen (p. a.): rund 162.000 TEU</li>



<li>Straßenverkehre (p. a.): rund 1,44 Millionen Tonnen</li>
</ul>



<p></p>



<p>Die vollständige Ausgabe des TIEFGANG#21 steht <a href="https://www.jadeweserport.de/wp-content/uploads/2025/05/JWP-Tiefgang-DE-Ausgabe21-255x370-WEB.pdf">hier </a>kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>



<p>Quelle: TIEFGANG#21</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/verkaufsargument-jadeweserport/">Verkaufsargument JadeWeserPort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niedersächsische Seehäfen auf der Breakbulk Europe</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/niedersaechsische-seehaefen-auf-der-breakbulk-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[Breakbulk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 13. bis 15. Mai nutzten Vertreterinnen und Vertreter der niedersächsischen Seehäfen den Messestand der Seaports of Niedersachsen auf der Breakbulk Europe in Rotterdam für ihre Kundenakquise und den Austausch mit Branchenvertretern. Die Breakbulk Europe gilt als eine der der größten und einflussreichsten Messen im Bereich der Projektladungs- und Stückgutlogistik. Mehr als 11.000 Fachbesucher aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/niedersaechsische-seehaefen-auf-der-breakbulk-europe/">Niedersächsische Seehäfen auf der Breakbulk Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom 13. bis 15. Mai nutzten Vertreterinnen und Vertreter der niedersächsischen Seehäfen den Messestand der Seaports of Niedersachsen auf der Breakbulk Europe in Rotterdam für ihre Kundenakquise und den Austausch mit Branchenvertretern. Die Breakbulk Europe gilt als eine der der größten und einflussreichsten Messen im Bereich der Projektladungs- und Stückgutlogistik. Mehr als 11.000 Fachbesucher aus über 125 Ländern wurden in Rotterdam erwartet.</p>



<p>„Für die niedersächsischen Seehäfen ist die Breakbulk Europe alljährlich eine der wichtigsten Veranstaltungen im Kalender. Als Hafenmarketinggesellschaft schaffen wir mit unserem Messestand eine ideale Plattform für die uns angeschlossenen Umschlagsunternehmen und Hafendienstleister aus Niedersachsen, um mit Kunden ins konkrete Gespräch zu kommen“, erklärt Inke Onnen-Lübben, Geschäftsführerin der Seaports of Niedersachsen GmbH.</p>



<p>So nutzte auch das Vertriebsteam der JadeWeserPort-Marketinggesellschaft vor Ort die Gelegenheit, internationale Kontakte zu pflegen. André Heim, Vertriebsleiter International, und Vertriebsleiter Michael Moehlmann begrüßten Sean E. Mahoney und Uwe Gaede von PhilaPort (The Port of Philadelphia). „Nachdem wir uns im November letzten Jahres im Zuge unserer USA-Roadshow und unserer ‚<a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/weite-welt/wilhelmshaven-meets-philaport-jadeweserport-stellt-sich-in-den-usa-vor/">WHV meets PhilaPort‘-Veranstaltung in Philadelphia</a> kennengelernt hatten, war es eine wahre Freude, unseren Austausch wieder persönlich fortzusetzen. Die neuesten Entwicklungen und die laufende Zusammenarbeit von Angesicht zu Angesicht zu besprechen, ist für uns von unschätzbarem Wert“, heißt es in einem Post auf LinkedIn.</p>



<p>Weitere Große Gesprächsthemen auf der Messe waren neben den Herausforderungen für die Logistikwirtschaft aus der Energiewende auch die Handelsbeschränkungen mit den USA und neue mögliche Wirtschaftsabkommen mit anderen Regionen in der Welt sein. &nbsp;</p>



<p>Quellen: JadeWeserPort/LinkedIn</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nicht nur zur Weihnachtszeit: Wie bekommen Sie ihr Paket durch den Zoll?</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/nicht-nur-zur-weihnachtszeit-wie-bekommen-sie-ihr-paket-durch-den-zoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr bedeutet die Vorweihnachtszeit Hochsaison beim Online-Shopping und damit Hochsaison auch bei Paketversendern und -diensten. Was viele Online-Shopper dabei aber nicht bedenken: Wird das ersehnte Paket aus einem Nicht-EU-Land verschickt, ist der Zoll mit im Spiel, und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Werden zum Beispiel die heiß ersehnten Sneaker oder das neueste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/nicht-nur-zur-weihnachtszeit-wie-bekommen-sie-ihr-paket-durch-den-zoll/">Nicht nur zur Weihnachtszeit: Wie bekommen Sie ihr Paket durch den Zoll?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de">Mehr Container für Deutschland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch in diesem Jahr bedeutet die Vorweihnachtszeit Hochsaison beim Online-Shopping und damit Hochsaison auch bei Paketversendern und -diensten. Was viele Online-Shopper dabei aber nicht bedenken: Wird das ersehnte Paket aus einem Nicht-EU-Land verschickt, ist der Zoll mit im Spiel, und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.</p>



<p>Werden zum Beispiel die heiß ersehnten Sneaker oder das neueste Smartphone bei einem Onlinehändler in einem Drittland bestellt, fallen möglicherweise bei der Einfuhr zusätzliche Zölle und Einfuhrumsatzsteuer an. Bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren, wie zum Beispiel Alkohol oder Tabak, kann es sogar sein, dass gegebenenfalls noch Verbrauchsteuern bezahlt werden müssen. Waren, die sich in Post- und Kuriersendungen befinden, können aber auch Verboten und Beschränkungen unterliegen, die eine Abfertigung erst gar nicht erlauben.</p>



<p><strong>Für Postsendungen aus einem Drittland gelten folgende Bestimmungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warenwert bis 150 Euro: Die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe des regulären Steuersatzes von 19 Prozent beziehungsweise des ermäßigten Steuersatzes von 7 Prozent beispielsweise bei Büchern oder Lebensmitteln und gegebenenfalls Verbrauchsteuern werden erhoben.</li>



<li>Warenwert über 150 Euro: Neben der Einfuhrumsatzsteuer fallen auch der warenabhängige Zoll und gegebenenfalls die Verbrauchsteuern an.</li>



<li>Ausnahmen gelten für Geschenksendungen von Privatpersonen an Privatpersonen. Diese sind bis zu einem Wert von 45 Euro zoll- und einfuhrumsatzsteuerfrei. Kostenlose Sendungen von Unternehmen gelten nicht als Geschenksendungen. Bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren gelten Mengenbeschränkungen, zum Beispiel 50 Stück Zigaretten.</li>
</ul>



<p>In der Regel erledigt der Beförderer (Post-, Kurier- oder Expressdienstleister) die Zollformalitäten bereits bei Ankunft der Sendung in den Paketzentren und tritt dabei auch für die fälligen Einfuhrabgaben in Vorleistung. Online-Besteller sollten hier beachten, dass die Beförderungsunternehmen grundsätzlich eine gesonderte Servicepauschale für die Anmeldung beim Zoll und Vorauszahlung der Einfuhrabgaben erheben. Informationen hierzu sollten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Beförderers oder Verkäufers enthalten sein. Diese Servicepauschale der Beförderer ist keine Einfuhrabgabe des Zolls.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlende Angaben für die Zollabwicklung</h2>



<p>Wenn bei Sendungen, die die Deutsche Post AG im Rahmen des Weltpostvertrages befördert, notwendige Angaben für die Zollabwicklung fehlen oder unvollständig sind, wird sich die Deutsche Post AG grundsätzlich an den Empfänger wenden, um Fragen zur Zollanmeldung (zum Beispiel Wert der Sendung, genaue Warenbeschreibung et cetera) zu klären. Andernfalls wird die Postsendung an das für den Empfänger zuständige Zollamt weitergeleitet. In diesen Fällen wird der Empfänger per Benachrichtigungsschreiben der Deutschen Post AG informiert und muss sich persönlich um die Zollabwicklung kümmern. Hierbei besteht die Möglichkeit, die Sendung mithilfe der „Internetanmeldung für Post- und Kurierdienstsendungen“ (IPK) elektronisch von zu Hause aus selber für die Zollabfertigung anzumelden – dies kann Zeit und Wege sparen! Der Zugang zu dieser Online- Anwendung IPK befindet sich im Zoll-Portal (<a href="www.zoll-portal.de">www.zoll-portal.de</a>) bei der Dienstleistung zum „Grenzüberschreitenden Warenverkehr“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsicht vor Produktpiraterie</h2>



<p>Häufig beinhalten die Sendungen auch Produkte, die Verbraucherinnen und Verbraucher schaden können. Bekleidung unter falschem Firmenlogo aber auch technische Geräte, die nicht den Sicherheitsstandards entsprechen, müssen vom Zoll gerade zur Weihnachtszeit aus dem Verkehr gezogen werden. „Vermeintlich günstige Markenprodukte können sich da schnell als Fehlinvestition entpuppen, wenn diese gefälscht sind“, so Britta Flothmann, Pressesprecherin des Hauptzollamts Münster. „Die Waren werden sichergestellt und vernichtet, das Geld ist in der Regel weg. Außerdem erwarten den Paketempfänger ggf. Schadensersatzforderungen der Markenunternehmen oder sogar strafrechtliche Folgen.“</p>



<p>Die <strong>Einfuhr von Lebensmitteln</strong>, die zum eigenen Ge- oder Verbrauch des Empfängers bestimmt sind, ist &#8211; auch im Fall von privaten Geschenksendungen &#8211; grundsätzlich zulässig. Jedoch kann die Einfuhr bestimmter Lebensmittel nach Deutschland aus Gründen des Gesundheitsschutzes beschränkt oder sogar generell verboten sein.</p>



<p>Außerdem ist zu beachten, dass für die Einfuhr von Waren, die aus <strong>artengeschützten Tieren oder Pflanzen</strong> hergestellt wurden, Genehmigungen (CITES-Dokumente) erforderlich sind, beispielsweise für die Einfuhr von Kaviar vom Stör oder für Erzeugnisse aus dem Leder geschützter Tierarten (Python, Krokodil o.ä.). Liegen die erforderlichen Dokumente nicht vor, werden die Waren beschlagnahmt.</p>



<p><strong>Für Postsendungen aus anderen Mitgliedstaaten der EU gelten folgende Bestimmungen:</strong></p>



<p>Postsendungen aus anderen Mitgliedstaaten der EU können im Regelfall ohne Zollformalitäten empfangen werden. Wer allerdings verbrauchsteuerpflichtige Waren, wie zum Beispiel Alkohol oder Tabak aus einem anderen EU-Staat bestellt, muss unter Umständen Steuern entrichten. Darüber hinaus sind auch hier bestimmte Einfuhrverbote zu beachten.</p>



<p>So müssen zum Beispiel im Internet bestellte Tabakwaren sowie E-Liquids für E-Zigaretten oder Einweg-E-Zigaretten unabhängig vom Warenwert mit einem gültigen deutschen Steuerzeichen versehen sein. Zusätzlich müssen die Bestimmungen zur Angabe von Inhaltsstoffen, zur Verpackung und Kennzeichnung (zum Beispiel Warnhinweis in deutscher Sprache, Schockbild, Beipackzettel in deutscher Sprache) erfüllt sein, damit eine Einfuhr möglich ist. Die Einfuhr von Snus (Tabak zum oralen Gebrauch) ist generell verboten.</p>



<p>Wer also zu Weihnachten ganz entspannt schenken möchte, macht sich rechtzeitig schlau unter <a href="http://www.zoll.de">www.zoll.de</a> bzw. nutzt den dort zur Verfügung gestellten Chatbot „TinA“.</p>



<p>Quelle: dpa/Hauptzollamt Münster</p>
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		<title>Hapag-Lloyd unterstützt Deutsche Seemannsmission</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 07:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele deutsche Reedereien schätzen die Arbeit der Deutschen Seemannsmission (DSM) traditionell sehr. Immer wieder begleiten und unterstützen sie die Organisation ideell, materiell und finanziell. Auch Hapag-Lloyd gehört zu den treuen Förderern dieser Einrichtung. So überreichte Kapitänin Silke Lehmköster, die neue Flottenchefin der Hapag-Lloyd AG, der Deutschen Seemannsmission im Zuge einer kleinen Feierstunde in Hamburg einen [&#8230;]</p>
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<p>Viele deutsche Reedereien schätzen die Arbeit der Deutschen Seemannsmission (DSM) traditionell sehr. Immer wieder begleiten und unterstützen sie die Organisation ideell, materiell und finanziell. Auch Hapag-Lloyd gehört zu den treuen Förderern dieser Einrichtung.</p>



<p>So überreichte Kapitänin Silke Lehmköster, die neue Flottenchefin der Hapag-Lloyd AG, der Deutschen Seemannsmission im Zuge einer kleinen Feierstunde in Hamburg einen symbolischen Scheck im Wert von 100.000 Euro. Pfarrer Matthias Ristau, DSM-Generalsekretär, nahm die Spende entgegen. „Mit dieser Spende unterstützen wir die großartige Arbeit der Seemannsmission an ihren deutschen Standorten, aber auch im Ausland,“ erklärte Lehmköster bei der Übergabe. „Seeleute aus aller Welt, und auch unsere eigenen Crews, schätzen die Arbeit der Seemannsmission sehr. Ihre Einrichtungen bieten überall auf der Welt das Gefühl von Heimat, Gemeinschaft und Fürsorge.“</p>



<p>Seit ihrer Gründung setze sich die Deutsche Seemannsmission für das seelische und auch leibliche Wohl der Seeleute ein, zu deren Lebens- und Berufsalltag es gehört, dass sie oftmals über Wochen oder auch Monate von ihren Familien getrennt sind. Die neuerliche Spende betrachtet die Hamburger Traditionsreederei als einen Teil ihres ausgeprägten sozialen Engagements, bei dem die maritime Gemeinschaft eine herausragende Stellung einnimmt.</p>



<p>Die DSM wurde als Verband 1886 gegründet. Ihre weltweite Arbeit finanziert sie im Besonderen aus Zuwendungen des Bundes, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sowie aus Spenden der maritimen Wirtschaft, Kollekten von Kirchengemeinden und auch von Privatpersonen.</p>



<p>Quelle: Hapag-Lloyd</p>
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		<title>Deutschlands First Lady zu Gast im JadeWeserPort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 14:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Besuch am JadeWeserPort in Wilhelmshaven: Elke Büdenbender, Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und Schirmherrin der Deutschen Seemannsmission Wilhelmshaven e. V. (DSM), stattete Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen anlässlich des 65-jährigen Bestehens der Seemannsmission einen Besuch ab. Der Ehrengast würdigte in ihrer Festrede die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die in ihrem Haus den Seeleuten zeitweise ein „zweites [&#8230;]</p>
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<p>Hoher Besuch am JadeWeserPort in Wilhelmshaven: Elke Büdenbender, Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und Schirmherrin der Deutschen Seemannsmission Wilhelmshaven e. V. (DSM), stattete Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen anlässlich des 65-jährigen Bestehens der Seemannsmission einen Besuch ab.</p>



<p>Der Ehrengast würdigte in ihrer Festrede die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die in ihrem Haus den Seeleuten zeitweise ein „zweites Zuhause“ anbieten, wie es der Vorsitzende Wilfrid Adam formulierte. Zudem überreichten Marc-Oliver Hauswald, Geschäftsführer der JadeWeserPort-Vermarktungsgesellschaft, und Holger Bomm, Geschäftsführer Container Terminal Wilhelmshaven, der DSM jeweils einen Spendenscheck in Höhe von 650 Euro.</p>



<p><strong>Besuch der Al Zubara</strong></p>



<p>Im Anschluss ließ es sich Deutschlands First Lady nicht nehmen, noch einen Blick auf das Geschehen im Hafen selbst zu werfen. Dabei begleitete sie die Schiffsbesucher der DSM bei Ihrer Arbeit und wurde auf der Brücke der Al Zubara, einem 400 Meter langen Containerschiff, das im FE2-Dienst von Hapag-Lloyd AG unterwegs ist, schon freudig erwartet. Elke Büdenbender nutzte die Gelegenheit, um die Besatzung persönlich zu begrüßen und sich mit ihnen auszutauschen. Begleitet wurden wir von Silke Lehmköster, Managing Director Fleet bei Hapag-Lloyd.</p>



<p>Am Ende richtete Elke Büdenbender noch Grüße des Bundespräsidenten aus. „Er war ein wenig neidisch, dass er aus Termingründen nicht mit nach Wilhelmshaven konnte“, sagte die First Lady.</p>



<p></p>



<p>Quelle: JWP/THB</p>
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		<title>Zuversichtliche Stimmung am JadeWeserPort</title>
		<link>https://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/landgang/zuversichtliche-stimmung-am-jadeweserport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvvmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 08:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) veröffentlichte am 28.11.2023 einen Artikel über die derzeitige Lage und zukünftige Entwicklungen am JadeWeserPort. Elf Jahre nach Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports ist das Containerterminal zwar immer noch weit von seiner theoretischen Umschlagskapazität von 2,7 Millionen TEU entfernt (2022: 683.000 TEU). Zugleich ist aber eine positive Stimmung in Wilhelmshaven spürbar. „Wir sind gerade [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/hapag-lloyd-investiert-in-die-zukunft-des-lernens.html">Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ)</a> veröffentlichte am 28.11.2023 einen Artikel über die derzeitige Lage und zukünftige Entwicklungen am JadeWeserPort.</p>



<p>Elf Jahre nach Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports ist das Containerterminal zwar immer noch weit von seiner theoretischen Umschlagskapazität von 2,7 Millionen TEU entfernt (2022: 683.000 TEU). Zugleich ist aber eine positive Stimmung in Wilhelmshaven spürbar. „Wir sind gerade aus dem Startblock gekommen. Die Sprintphase kommt jetzt erst“, prophezeit Marc Oliver Hauswald. Der 54-Jährige ist seit August dieses Jahres Geschäftsführer von Jade-Weser-Port-Marketing, der Vermarktungsgesellschaft des angrenzenden Güterverkehrszentrums (GVZ). „Damals, während der ersten Bauarbeiten für das Containerterminal, habe ich die Euphorie der Menschen nach blühenden Landschaften gebremst und gesagt, dass es lange dauern wird, bis hier wirklich etwas entsteht“, erinnert sich Hauswald, der zu der Zeit bei Rhenus beschäftigt war.</p>



<p>Heute sind rund 80 Prozent der Flächen im GVZ vermietet beziehungsweise reserviert – zumindest auf dem Papier. Denn in der Realität ist ein großer Teil der Grundstücke noch unbebaut oder in der Entwicklung. Aufgrund der konjunkturellen Lage hätten Immobilienentwickler ihre Investitionen teilweise ausgesetzt. Zum Teil werden unbebaute Grundstücke daher kurz- und mittelfristig genutzt, zum Beispiel vom Automobillogistiker Mosolf. Das Unternehmen importiert Fahrzeuge im Container, lagert sie in Wilhelmshaven zwischen und bereitet sie für den Weitertransport zu den Händlern vor. Auf einer gut zwei Hektar großen Freifläche, direkt neben dem Verwaltungsgebäude der Jade-Weser-Port-Gesellschaft, stehen etliche Fahrzeuge chinesischer Hersteller wie BYD, Great Wall Motor und SAIC Motor.</p>



<p>Durch die vergleichsweise niedrigen Containerfrachtraten bei gleichzeitig höheren Raten für RoRo-Verschiffungen sei der Transport von bis zu 4 Pkw in einem 40-Fuß-Container zurzeit sehr attraktiv, erklärt Hauswald und ergänzt: „Diese Entwicklung war im vergangenen Jahr noch nicht absehbar und wird vermutlich noch zwei bis drei Jahre andauern.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hapag-Lloyd kommt mit Großschiffen</h2>



<p>Auf einem anderen Grundstück wird zurzeit eine Lagerhalle mit knapp 32.000 Quadratmeter Fläche vom Immobiliendienstleister P3 fertiggestellt, die Anfang des kommenden Jahres eröffnet werden soll. Bis 2025 entwickelt das Unternehmen schrittweise zwei weitere Hallen im Wilhelmshavener GVZ, so dass dadurch zusammengerechnet mehr als 120.000 Quadratmeter Lagerkapazität entstehen. „Der Jade-Weser-Port ist ein Teil der Zukunft Deutschlands. Als einziger Tiefwasserhafen der Bundesrepublik bedient er eine stetig wachsende internationale Nachfrage und bietet Chancen, die weit über die bisherigen hinausgehen. Hier möchten wir mit dabei sein“, begründet Sönke Kewitz, Geschäftsführer P3 Logistic Parks Deutschland, die Entscheidung für die Investition.</p>



<p>„Diese und andere Ansiedlungen zeigen, dass die Unternehmen von dem Standort überzeugt sind, sonst würden sie nicht hier investieren“, ist sich Hauswald sicher. Projekte wie die von P3 erfüllen zudem genau das Ziel, das die Vermarktungsgesellschaft verfolgt. „Firmen, die sich hier ansiedeln wollen, müssen Volumen für den Umschlag am Containerterminal mitbringen“, macht er deutlich. „Das vereinbaren wir auch vertraglich. Denn wir benötigen hier keine Unternehmen, die ihre Hallen auch entlang einer Autobahn betreiben könnten.“</p>



<p>Ein wichtiges Signal sei zudem die Entscheidung von Hapag-Lloyd und seinen Allianzpartnern gewesen, seit Mitte dieses Jahres 20.000 TEU-Containerschiffe über das Eurogate-Terminal zu routen, an dem die Hamburger Reederei seit vergangenem Jahr mit 30 Prozent beteiligt ist. „Wilhelmshaven hat gerade nach dem Schiffstau der vergangenen zwei Jahre seine absolute Daseinsberechtigung. Der Standort bringt Entlastung und bedient das Hinterland mit immer mehr Bahnanbindungen“, sagt Joerg Sonne, Area-Leiter von Deutschland und Zentraleuropa bei Hapag-Lloyd, zu der Entscheidung.</p>



<p>Eurogate investiert zudem in die Infrastruktur seines Terminals, um künftig die größten Schiffe und steigende Mengen abfertigen zu können. Für rund 150 Millionen Euro wurden unter anderem die bestehenden acht Containerbrücken um elf Meter erhöht sowie zwei neue Brücken bestellt, die Anfang 2024 in Betrieb gehen sollen. Außerdem wird der Betrieb des Terminals zunehmend automatisiert ablaufen. Ein konkretes Betriebskonzept – wie der automatische Containertransport und die -lagerung auf dem Terminal erfolgen soll – ist zurzeit noch in Entwicklung, sagte ein Eurogate-Sprecher. Hauswald ist zuversichtlich, dass die Umschlagsmengen an der Kaikante in den kommenden Jahren wieder zulegen und die Marke von einer Mil-lion TEU Jahresumschlag in drei Jahren erreicht werde. „Die Vorzeichen dafür sind ganz gut, schließlich entstehen einige Logistikimmobilien und wir haben noch weitere Projekte in der Pipeline.“</p>



<p>Neben den bestehenden Asien-Europa-Services wünschen sich bestehende und potenzielle Kunden des GVZ weitere Liniendienste, vor allem von und nach Amerika, sagt Hauswald. Er habe zwar keinen unmittelbaren Einfluss auf die Entscheidung der Reedereien, werbe aber dafür, damit sich der Standort entsprechend weiterentwickeln kann und die Bedürfnisse der Kunden erfüllt werden. „Da wird sich absehbar sicherlich noch etwas tun, was die Attraktivität des Hafens noch weiter steigern wird“, kündigt er an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtzeitig an die Zukunft denken</h2>



<p>Obwohl die Kapazitäten von Containerterminal und GVZ bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind, wird die wasser- und landseitige Erweiterung der Flächen bereits seit Jahren vorbereitet. So heißt es in einer Studie aus dem Jahr 2016, dass die Planungen für ein zweites Containerterminal dann vorangetrieben werden, „wenn der Jade-Weser-Port erstmalig erkennbar eine Million TEU im Jahr umschlagen wird.“ Setzt sich die Mengenentwicklung der vergangenen Jahre fort und tritt die Prognose von Hauswald ein, könnte dies vor Ende des Jahrzehnts der Fall sein.</p>



<p>Mit der möglichen Expansion des Containerterminals braucht es Hauswald zufolge auch zwingend weitere Logistikflächen. Im Auftrag des Landes Niedersachsen arbeitet die Vermarktungsgesellschaft bereits an der Erweiterung in Richtung des Voslapper Groden Süd, der im Westen an den bestehenden Logistikpark grenzt. Das Areal wurde in den 1970er Jahren eingedeicht, um Industrieflächen zu gewinnen, wurde aber Jahrzehnte nicht genutzt, so dass sich dort ein Biotop gebildet hat. Heute ist der Voslapper Groden ein europäisches Vogelschutzgebiet. Um die Flächen eines Tages – wie ursprünglich beabsichtigt – für gewerbliche Zwecke nutzen zu können, arbeitet Hauswalds Team daran, entsprechende Ausgleichsflächen zu entwickeln, auf denen schützenswerte Vogelarten angesiedelt werden können. „Dieser Kohärenzausgleich nach EU-Recht ist die Voraussetzung dafür, dass wir das 400 Hektar große Gebiet später für uns nutzen können.“</p>



<p>Quelle: DVZ</p>
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